Pubertät beim Hund: Diese 5 Dinge solltest du jetzt unbedingt beachten
Dein junger Hund ist plötzlich wie ausgewechselt? Der Rückruf funktioniert schlechter, an der Leine wird wieder gezogen, andere Hunde sind auf einmal unglaublich spannend und zu Hause kommt dein Junghund kaum noch zur Ruhe? Vielleicht hast du sogar das Gefühl, dass dein Hund bereits Gelerntes wieder vergessen hat.
Willkommen in der Pubertät beim Hund . Diese Entwicklungsphase kann das Verhalten deines Hundes deutlich verändern. Körperliche Reifung, hormonelle Veränderungen, neue soziale Interessen und die weitere Entwicklung des Gehirns treffen aufeinander. Gleichzeitig wird die Umwelt für viele Junghunde plötzlich wesentlich interessanter.
Was gestern noch zuverlässig funktioniert hat, kann heute wieder schwierig sein. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass dein Hund schlecht erzogen ist oder eure bisherige Arbeit umsonst war. Vielmehr müssen viele bereits bekannte Fähigkeiten jetzt unter völlig neuen Bedingungen funktionieren.
Gerade deshalb kommt es während der Hundepubertät darauf an, Training, Ruhe, Orientierung, Grenzen und Erwartungen an den aktuellen Entwicklungsstand deines Hundes anzupassen. Mehr Druck oder noch mehr Beschäftigung sind dabei nicht automatisch die Lösung.
In diesem Ratgeber erfährst du die 5 wichtigsten Dinge, die du während der Pubertät deines Hundes beachten solltest, warum dein Junghund plötzlich schlechter hört, weshalb ausreichend Ruhe jetzt besonders wichtig ist, wie du euer Training sinnvoll anpasst und wann professionelle Unterstützung helfen kann.
Die 5 wichtigsten Dinge in der Hundepubertät: Bleib geduldig, passe das Training an, plane ausreichend Ruhe ein, erhalte eine verlässliche Beziehung und hole dir Unterstützung, wenn du allein nicht weiterkommst. Dein Hund braucht während dieser Entwicklungsphase vor allem verständliche Kommunikation, angemessene Anforderungen und einen Menschen, an dem er sich orientieren kann.
Was verändert sich während der Pubertät beim Hund?
Die Pubertät ist keine einzelne kurze Phase, in der dein Hund plötzlich „schwierig“ wird. Sie gehört zur Entwicklung vom jungen Hund zum erwachsenen Hund und geht mit verschiedenen körperlichen und verhaltensbezogenen Veränderungen einher.
Viele Hunde werden in dieser Zeit selbstständiger. Gerüche werden interessanter, soziale Begegnungen gewinnen an Bedeutung und Umweltreize werden teilweise anders wahrgenommen als zuvor.
Gleichzeitig kann die Fähigkeit, sich trotz Ablenkung zu konzentrieren, situationsabhängig schwanken. Ein Rückruf, der im Garten hervorragend funktioniert, kann auf einem Spaziergang mit einem anderen Hund in Sicht plötzlich deutlich schwieriger sein.
Deshalb erleben viele Halter während der Pubertät typische Veränderungen wie:
- schlechtere Ansprechbarkeit
- stärkeres Interesse an anderen Hunden
- mehr Ziehen an der Leine
- größeren Erkundungsradius
- intensiveres Schnüffeln und Markieren
- mehr Frustration in bestimmten Situationen
- stärkere emotionale Reaktionen
- vorübergehende Unsicherheiten
- Schwierigkeiten beim Zur-Ruhe-Kommen
- scheinbare Rückschritte im Training
Viele dieser Veränderungen gehören zu den typischen Verhaltensveränderungen während der Hundepubertät . Entscheidend ist, sie nicht vorschnell als Trotz oder Ungehorsam zu interpretieren.
Bleib geduldig – dein pubertierender Hund ist kein Problemfall
Einer der wichtigsten Punkte während der Hundepubertät ist die eigene Erwartungshaltung. Wenn dein Hund plötzlich schlechter hört, kann schnell der Eindruck entstehen, er würde bewusst gegen dich arbeiten.
Doch ein pubertierender Hund plant nicht morgens, heute besonders ungehorsam zu sein. Seine Umwelt verändert sich aus seiner Sicht und viele Reize bekommen eine neue Bedeutung.
Was wie „Grenzen testen“ aussieht, kann je nach Situation auch mit Ablenkung, Erregung, Unsicherheit, Frustration oder mangelnder Orientierung zusammenhängen.
Deshalb solltest du zunächst fragen: Warum kann mein Hund das gewünschte Verhalten gerade nicht zeigen?
Vielleicht ist die Ablenkung zu groß. Vielleicht ist dein Hund bereits überreizt. Vielleicht ist die Übung in dieser Umgebung noch zu schwierig. Oder vielleicht braucht er schlicht eine klarere Information von dir.
Geduld bedeutet dabei nicht, sämtliche Regeln aufzugeben. Dein Hund darf weiterhin Grenzen kennenlernen. Entscheidend ist, dass diese verständlich, verlässlich und angemessen bleiben. Mehr dazu findest du im Beitrag über Klarheit und Bindung in der Hundepubertät .
Passe das Training an – weniger Druck, mehr sinnvolle Wiederholung
Ein häufiger Fehler besteht darin, während der Pubertät entweder vollständig mit dem Training aufzuhören oder die Anforderungen deutlich zu erhöhen. Beides ist häufig wenig hilfreich.
Bekannte Grundlagen dürfen weiterhin trainiert werden. Allerdings kann es notwendig sein, die Schwierigkeit vorübergehend wieder zu reduzieren.
Funktioniert der Rückruf unter hoher Ablenkung nicht mehr zuverlässig, bedeutet das beispielsweise nicht, dass du ihn zwanzigmal hintereinander rufen solltest. Trainiere zunächst wieder unter Bedingungen, unter denen dein Hund erfolgreich sein kann.
Das Gleiche gilt für Leinenführung, Orientierung und Impulskontrolle.
- Trainiere zunächst mit weniger Ablenkung.
- Halte Einheiten kurz und übersichtlich.
- Festige bekannte Grundlagen.
- Steigere Schwierigkeiten schrittweise.
- Vermeide unnötiges Wiederholen von Signalen.
- Berücksichtige die Tagesform deines Hundes.
- Beende Übungen lieber nach einem guten Moment.
Warum du während dieser Entwicklungsphase grundsätzlich weiterarbeiten solltest, erfährst du ausführlicher im Beitrag Warum du während der Hundepubertät nicht mit dem Training aufhören solltest .
Achte auf ausreichend Ruhe – dein Junghund braucht Regeneration
Wenn ein junger Hund plötzlich überdreht wirkt, versuchen viele Menschen, ihn noch stärker auszulasten. Mehr Spaziergänge, mehr Hundekontakte, mehr Beschäftigung und mehr Training sollen dafür sorgen, dass er anschließend müde ist.
Doch ein Hund, der ständig neue Reize verarbeitet, kann dadurch auch immer schwerer zur Ruhe kommen. Besonders während einer ohnehin intensiven Entwicklungsphase sollte deshalb nicht nur Beschäftigung, sondern auch Regeneration zum Alltag gehören.
Ruhe gibt deinem Hund Gelegenheit, Erlebtes zu verarbeiten und sein Erregungsniveau wieder zu senken.
Achte deshalb auf:
- verlässliche Ruhezeiten im Tagesablauf
- einen geeigneten Rückzugsort
- Pausen nach aufregenden Situationen
- nicht zu viele Hundekontakte hintereinander
- ruhige Spaziergänge zwischen anspruchsvollen Tagen
- weniger Beschäftigung, wenn dein Hund bereits überdreht ist
Ausführlicher behandeln wir dieses Thema im Ratgeber über Ruhephasen während der Hundepubertät .
Bleib ein verlässlicher Orientierungspunkt für deinen Hund
Der kleine Welpe, der dir noch vor wenigen Monaten auf Schritt und Tritt gefolgt ist, wird selbstständiger. Er entfernt sich vielleicht weiter, interessiert sich stärker für seine Umwelt oder entscheidet sich häufiger dafür, einen Geruch zunächst spannender zu finden als dich.
Diese zunehmende Selbstständigkeit bedeutet nicht automatisch, dass eure Bindung schlechter geworden ist. Dein Hund entwickelt sich weiter.
Gerade deshalb ist es wichtig, dass du für ihn verständlich und verlässlich bleibst.
Orientierung entsteht nicht dadurch, dass dein Hund dich permanent anschauen muss. Sie zeigt sich vielmehr darin, dass ihr miteinander kommunizieren könnt und dein Hund dich auch in schwierigen Situationen als relevant wahrnimmt.
Gemeinsame Rituale, klare Kommunikation, ruhige Spaziergänge und angemessene gemeinsame Aufgaben können dabei helfen, eure Zusammenarbeit weiterzuentwickeln.
Auch hier gilt: Bindung und Klarheit entstehen nicht durch permanente Kontrolle, sondern durch verständliche Kommunikation und Verlässlichkeit.
Hole dir Unterstützung, bevor Probleme sich im Alltag festsetzen
Nicht jede Schwierigkeit während der Pubertät erfordert sofort professionelle Hilfe. Gleichzeitig musst du aber auch nicht monatelang warten, wenn Spaziergänge zunehmend belastend werden oder du nicht weißt, wie du sinnvoll reagieren sollst.
Besonders bei Schwierigkeiten mit Rückruf, Leinenführung, Hundebegegnungen, starkem Jagdverhalten, Frustration oder Unsicherheit kann ein Blick von außen hilfreich sein.
Ein guter Hundetrainer sollte nicht nur das sichtbare Verhalten betrachten, sondern auch fragen, wodurch es ausgelöst wird, welche Situationen besonders schwierig sind und welche Anforderungen dein Hund momentan bewältigen kann.
Mehr dazu findest du unter Hilfe während der Hundepubertät .
Was tun, wenn dein Hund in der Pubertät plötzlich alles vergessen hat?
Rückschritte gehören für viele Hundehalter zu den frustrierendsten Erfahrungen während dieser Zeit.
Gerade deshalb hilft es, nicht sofort die gesamte bisherige Erziehung infrage zu stellen. Überlege stattdessen, unter welchen Bedingungen das Verhalten noch funktioniert.
Kann dein Hund zu Hause problemlos auf ein Signal reagieren, draußen aber nicht, ist die Fähigkeit grundsätzlich vorhanden. Die Umgebung stellt lediglich eine deutlich größere Herausforderung dar.
Dann lautet die Lösung häufig: Schwierigkeit reduzieren und anschließend wieder schrittweise aufbauen.
Management in der Hundepubertät – du musst nicht jede Situation trainieren
Eine wichtige Fähigkeit für Hundehalter besteht darin, zwischen Training und Management zu unterscheiden.
Wenn dein Hund bei einer Begegnung bereits völlig überfordert ist, muss genau dort nicht zwingend trainiert werden. Abstand zu schaffen oder einen anderen Weg zu wählen, kann die bessere Entscheidung sein.
Ebenso muss dein Hund nicht zu jedem anderen Hund Kontakt haben, nicht jeden Spaziergang ohne Sicherung laufen und nicht jede schwierige Alltagssituation sofort bewältigen.
Gutes Management verhindert Situationen, in denen dein Hund immer wieder Verhalten übt, das du eigentlich verändern möchtest.
Diese Fehler solltest du während der Hundepubertät vermeiden
- Verhalten automatisch als Trotz interpretieren.
- Bei Schwierigkeiten immer mehr Druck einsetzen.
- Signale ständig wiederholen.
- Zu schnell zu viel Ablenkung verlangen.
- Jeden Spaziergang zum Training machen.
- Den Hund permanent beschäftigen.
- Ruhe und Regeneration unterschätzen.
- Jeden Rückschritt als Erziehungsfehler bewerten.
- Den eigenen Junghund ständig mit anderen Hunden vergleichen.
- Schwierigkeiten monatelang ignorieren.
Hundepubertät in Stuttgart – wenn der Alltag plötzlich schwieriger wird
Gerade im Alltag in Stuttgart müssen junge Hunde viele unterschiedliche Situationen bewältigen. Andere Hunde, Fahrräder, Jogger, Straßenverkehr, Menschen, Geräusche und wechselnde Umgebungen können für einen pubertierenden Hund anspruchsvoll sein.
Was auf einer ruhigen Wiese bereits hervorragend funktioniert, kann unter stärkerer Ablenkung plötzlich wieder schwierig werden. Deshalb ist es wichtig, Training nicht nur danach zu beurteilen, ob dein Hund ein Signal grundsätzlich kennt, sondern ob er es in der jeweiligen Situation bereits zuverlässig bewältigen kann.
In unserer Hundeschule Pfotenliebe Stuttgart erleben wir regelmäßig Hundehalter, die während der Pubertät ihres Junghundes plötzlich unsicher werden: Der Rückruf funktioniert nicht mehr wie zuvor, Hundebegegnungen werden schwieriger, die Leinenführung wackelt oder der Hund wirkt draußen kaum noch ansprechbar.
Im Junghundetraining in Stuttgart und Stuttgart-Ost geht es deshalb nicht darum, möglichst viele Kommandos zu trainieren. Im Mittelpunkt stehen vielmehr alltagstaugliche Orientierung, Kommunikation, Leinenführung, Rückruf, Ruhe und ein angemessener Umgang mit Ablenkungen.
Als lizenzierte Hundeschule nach der Methode von Anton Fichtlmeier arbeiten wir mit besonderem Augenmerk auf Körpersprache, verständliche Kommunikation, Orientierung am Menschen und eine vertrauensvolle Mensch-Hund-Beziehung.
Checkliste: Was dein Hund während der Pubertät jetzt wirklich braucht
- Geduld mit entwicklungsbedingten Schwankungen
- klare und verständliche Kommunikation
- verlässliche Regeln im Alltag
- angepasstes Training statt ständig neuer Anforderungen
- Wiederholung wichtiger Grundlagen
- ausreichend Ruhe und Regeneration
- angemessene Reize statt Dauerbeschäftigung
- gutes Management schwieriger Situationen
- Orientierung und gemeinsame Rituale
- realistische Erwartungen
- Unterstützung, wenn Schwierigkeiten zunehmen
FAQ – die wichtigsten Fragen zur Pubertät beim Hund
Was muss ich bei einem Hund in der Pubertät beachten?
Besonders wichtig sind realistische Erwartungen, verständliche Regeln, angepasstes Training, ausreichend Ruhe und ein gutes Management schwieriger Situationen. Dein Hund entwickelt sich weiter und kann deshalb zeitweise weniger zuverlässig reagieren als zuvor.
Wann beginnt die Pubertät beim Hund?
Der Zeitpunkt unterscheidet sich je nach Hund. Größe, Rasse, Geschlecht und individuelle Entwicklung spielen dabei eine Rolle. Deshalb gibt es keinen Lebensmonat, der für alle Hunde gleichermaßen gilt.
Warum hört mein Hund in der Pubertät plötzlich schlechter?
Während der Pubertät verändern sich Interessen, Reizverarbeitung und Verhalten. Andere Hunde, Gerüche und Umweltreize können plötzlich deutlich spannender werden. Bekannte Signale müssen deshalb häufig unter neuen Bedingungen weiter gefestigt werden.
Hat mein Hund in der Pubertät wirklich alles verlernt?
Meist nicht. Häufig ist eine bekannte Fähigkeit weiterhin vorhanden, kann unter stärkerer Ablenkung oder hoher Erregung jedoch schlechter abgerufen werden.
Sollte man während der Hundepubertät weiter trainieren?
Ja. Besonders alltagsrelevante Grundlagen sollten weiter gefestigt werden. Anforderungen müssen jedoch an Konzentration, Umgebung und Tagesform des Hundes angepasst werden.
Welche Übungen sind in der Pubertät besonders wichtig?
Rückruf, Leinenführung, Orientierung, Ruhe, Impulskontrolle und der Umgang mit alltäglichen Reizen gehören zu den besonders wichtigen Themen.
Braucht ein pubertierender Hund mehr Beschäftigung?
Nicht automatisch. Mehr Beschäftigung kann bei einem bereits überreizten Hund sogar kontraproduktiv sein. Aktivität und Regeneration sollten sinnvoll miteinander kombiniert werden.
Warum ist mein Hund in der Pubertät plötzlich so aufgedreht?
Neue Interessen, stärkere Reaktionen auf Umweltreize, Aufregung und fehlende Regeneration können dazu beitragen. Deshalb lohnt es sich, neben dem Training auch Tagesablauf, Ruhezeiten und Reizniveau zu betrachten.
Muss ich während der Pubertät strenger mit meinem Hund sein?
Strenger ist nicht automatisch klarer. Dein Hund braucht verlässliche Regeln und verständliche Kommunikation. Härte oder zusätzlicher Druck lösen entwicklungsbedingte Schwierigkeiten nicht.
Wie gehe ich mit Rückschritten während der Pubertät um?
Vereinfache die jeweilige Situation, reduziere Ablenkung und festige bekannte Grundlagen erneut. Rückschritte bedeuten nicht automatisch, dass das bisherige Training gescheitert ist.
Wie wichtig ist Ruhe während der Hundepubertät?
Ruhe und Regeneration sind wichtige Bestandteile des Alltags. Besonders nach aufregenden Situationen sollte dein Hund Gelegenheit bekommen, sein Erregungsniveau wieder zu senken.
Wann sollte ich mir während der Hundepubertät Hilfe holen?
Unterstützung ist sinnvoll, wenn Alltagssituationen zunehmend schwierig werden, du dich unsicher fühlst oder Verhaltensweisen wie starke Angst, heftige Reaktivität oder problematische Hundebegegnungen zunehmen. Bei plötzlichen starken Verhaltensänderungen sollte zusätzlich eine gesundheitliche Ursache ausgeschlossen werden.
Fazit: Diese 5 Dinge machen die Hundepubertät deutlich leichter
Die Pubertät deines Hundes kann anstrengend sein. Verhalten verändert sich, bekannte Übungen funktionieren zeitweise schlechter und manchmal scheint dein Junghund von einem Tag auf den anderen ein völlig anderer Hund zu sein.
Genau jetzt helfen dir fünf Grundgedanken: Bleib geduldig, passe das Training an, plane ausreichend Ruhe ein, bleib für deinen Hund ein verlässlicher Orientierungspunkt und hole dir Unterstützung, wenn du sie brauchst.
Die Pubertät ist keine Phase, die du möglichst schnell „wegtrainieren“ musst. Sie ist ein Entwicklungsschritt, durch den du deinen Hund begleiten kannst.
Mit klarer Kommunikation, passenden Anforderungen, sinnvoller Ruhe und einem guten Blick auf die Bedürfnisse deines Hundes kannst du jetzt wichtige Grundlagen für euren späteren Alltag festigen.
Und wenn an manchen Tagen scheinbar gar nichts funktioniert, bedeutet das nicht, dass ihr wieder am Anfang steht. Entwicklung verläuft nicht immer geradlinig.
Meine Empfehlungen für die Hundeerziehung
Bücher für eine vertrauensvolle Mensch-Hund-Beziehung
Gerade während der Pubertät lohnt es sich, die Grundlagen von Kommunikation, Orientierung und Erziehung noch einmal bewusst zu betrachten. Diese Bücher von Anton Fichtlmeier beschäftigen sich mit wichtigen Grundlagen für das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund.
Grunderziehung für Welpen
Viele Grundlagen, die während der Pubertät plötzlich wieder schwieriger erscheinen, beginnen bereits in der frühen Erziehung. Das Buch beschäftigt sich mit der Grunderziehung nach der Fichtlmeier-Methode und kann dabei helfen, wichtige Grundlagen noch einmal bewusst aufzugreifen.
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Hund an der Leine
Gerade wenn Orientierung und Leinenführung während der Pubertät wieder schwieriger werden, lohnt sich ein genauer Blick auf die Kommunikation zwischen Mensch und Hund. Das Buch beschäftigt sich mit der Leine als Kommunikationshilfe und mit verständlicher Signalübermittlung.
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Die Pubertät deines Hundes bringt euren Alltag gerade durcheinander?
Wenn dein Junghund plötzlich schlechter hört, Hundebegegnungen schwieriger werden, der Rückruf nicht mehr zuverlässig funktioniert oder du bei Leinenführung, Ruhe und Orientierung nicht weiterkommst, musst du diese Phase nicht allein bewältigen.
Im Junghundetraining bei Pfotenliebe Stuttgart schauen wir gemeinsam, welche Grundlagen bereits vorhanden sind, wo dein Hund momentan Unterstützung braucht und wie du ihn alltagstauglich durch die Pubertät begleiten kannst.
Als lizenzierte Hundeschule nach der Methode von Anton Fichtlmeier stehen dabei verständliche Kommunikation, Körpersprache, Orientierung am Menschen und eine vertrauensvolle Mensch-Hund-Beziehung im Mittelpunkt.