„Echte Orientierung entsteht nicht durch Druck oder Kontrolle, sondern durch Vertrauen, Ruhe, Klarheit und eine sichere Bindung – denn ein Hund, der sich verstanden und sicher fühlt, orientiert sich freiwillig an seinem Menschen.“
Isabel Scheu · Pfotenliebe Stuttgart
Was mir wichtig ist
Viele Hunde sind nicht schwierig – sie sind überfordert
In meiner Arbeit sehe ich oft Hunde, die eigentlich nicht „stur“ oder „dominant“ sind. Sie brauchen Klarheit, Ruhe und einen Menschen, an dem sie sich orientieren können.
Ruhe statt Druck
Hunde lernen nachhaltiger, wenn sie sich sicher fühlen und nicht dauerhaft unter Stress stehen.
Orientierung statt Kontrolle
Mir ist wichtig, dass dein Hund lernt, sich freiwillig und vertrauensvoll an dir zu orientieren.
Alltag statt Perfektion
Training soll nicht nur auf dem Platz funktionieren, sondern in echten Situationen im Alltag.
Verstehen statt Bewerten
Ich schaue nicht nur auf das Verhalten, sondern darauf, warum dein Hund so reagiert.
Mein Warum
Warum ich so arbeite
Ich möchte, dass Hunde nicht einfach nur funktionieren müssen. Sie sollen lernen, sich im Alltag sicher an ihrem Menschen zu orientieren.
Viele Probleme entstehen nicht, weil ein Hund „absichtlich schwierig“ ist, sondern weil er mit einer Situation nicht umgehen kann. Genau dort setze ich an.
Mein Ziel ist ein Training, das für Mensch und Hund verständlich, fair und im Alltag wirklich umsetzbar ist.
Eindrücke aus dem Training
So sieht mein Training im Alltag aus
Ruhiges, alltagsnahes Hundetraining mit echter Beziehung, Orientierung und verständlicher Kommunikation.
Trainingsansatz
Warum ich mit der Fichtlmeier-Methode arbeite
Weil sie den Hund als soziales Wesen betrachtet – und nicht als Tier, das einfach kontrolliert werden muss.
Die Fichtlmeier-Methode passt für mich besonders gut, weil sie auf Körpersprache, Beziehung, Orientierung und verständliche Kommunikation setzt.
Im Mittelpunkt steht nicht, den Hund kleinzumachen oder zu überfordern, sondern ihm einen klaren Rahmen zu geben, in dem er sich sicher fühlen kann.
Genau diese Art von Training fühlt sich für mich nachhaltig, fair und alltagstauglich an.
Meine Gedanken
Was ich im Training immer wieder sehe
Viele Hunde sind nicht stur
Oft fehlt ihnen Orientierung oder sie sind mit einer Situation überfordert.
Ruhe ist keine Schwäche
Hunde lernen oft besser über Sicherheit und Klarheit als über Lautstärke.
Beziehung entsteht im Alltag
Nicht nur im Training, sondern in den kleinen Situationen jeden Tag.
Meine Haltung
Was mir im Training nicht wichtig ist
Hundetraining muss für mich nicht laut, hart oder perfekt sein.
Du möchtest wissen, ob mein Training zu euch passt?
Lass uns kurz persönlich schauen, was für euch sinnvoll ist
Schreib mir einfach kurz per WhatsApp. Ich helfe dir ehrlich weiter und wir schauen gemeinsam, welcher Kurs oder welches Training zu dir und deinem Hund passt.
Persönlich, unverbindlich und ohne Druck.