Pfotenliebe Blog

Hundetraining Tipps & Wissen aus Stuttgart

In meinem Blog teile ich Wissen rund um Hundetraining, Alltag mit Hund, Welpen, Gesundheit, Verhalten und ein entspanntes Zusammenleben zwischen Mensch und Hund.

Hundetraining Blog Stuttgart – Tipps für Alltag, Welpen & Erziehung

In meinem Blog rund um Hundetraining in Stuttgart findest du praktische Tipps für den Alltag mit deinem Hund – von der Welpenerziehung über Leinenführigkeit bis zum sicheren Rückruf.

Alle Inhalte basieren auf meiner täglichen Arbeit als Hundetrainerin und helfen dir dabei, deinen Hund besser zu verstehen und entspannt durch den Alltag zu führen.

Themen im Blog

Wissen rund um Hundetraining, Alltag und Gesundheit

Hier findest du hilfreiche Artikel zu Welpen, Junghunden, Leinenführigkeit, Rückruf, Gesundheit, Ernährung und einem entspannten Alltag mit Hund.

BLOG DURCHSUCHEN

Wonach suchst du?

Durchsuche den Pfotenliebe Blog nach Themen rund um Hundetraining, Welpen, Gesundheit, Ernährung, Verhalten und Alltag mit Hund.

Die Suche zeigt passende Beiträge aus dem Pfotenliebe Blog.

Zahnpflege Welpe

  • Isabel Scheu
  • 18.04.2026
  • Welpengesundheit & Pflege

Zahnpflege beim Welpen – früh beginnen und richtig aufbauen

Zahnbürste beim Welpen – ist das wirklich schon notwendig? Tatsächlich lohnt es sich, mit der Zahnpflege bereits im Welpenalter zu beginnen. Dabei geht es am Anfang weniger darum, jeden Zahn perfekt zu reinigen. Viel wichtiger ist zunächst, dass dein Welpe Berührungen an Lefzen, Maul und Zähnen als normalen Bestandteil des Alltags kennenlernt.

Genau diese frühe Gewöhnung kann später einen großen Unterschied machen. Ein Hund, der gelernt hat, Berührungen am Maul ruhig zuzulassen, lässt sich häufig leichter pflegen und auch bei tierärztlichen Untersuchungen besser begleiten.

Gleichzeitig beginnt bereits früh die eigentliche Vorsorge. Zahnbelag kann sich auch bei jungen Hunden bilden. Regelmäßige Zahnpflege hilft dabei, Plaque zu reduzieren und langfristig Zahnstein und Erkrankungen des Zahnhalteapparates vorzubeugen.

Bei Pfotenliebe Stuttgart arbeiten wir nach der Methode von Anton Fichtlmeier. Deshalb betrachten wir auch Körperpflege nicht als etwas, das der Hund einfach „aushalten“ muss. Dein Welpe soll lernen, deine Berührungen und deine Kommunikation zu verstehen und sich dabei an dir zu orientieren.

In diesem Ratgeber erfährst du, ab wann du beim Welpen mit der Zahnpflege beginnen solltest, wie du ihn an das Zähneputzen gewöhnst, welche Zahnbürste und Zahnpasta geeignet sind, was während des Zahnwechsels wichtig ist und welche Rolle Kauartikel bei der Zahngesundheit spielen.

Ab wann sollte man einem Welpen die Zähne putzen? Die Gewöhnung an Zahnpflege kann bereits im Welpenalter beginnen. Zunächst lernt dein Welpe ruhige Berührungen an Lefzen und Maul kennen. Danach kann schrittweise eine weiche Zahnbürste eingeführt werden. Regelmäßiges – idealerweise tägliches – Zähneputzen gilt als besonders wirksame Maßnahme zur Kontrolle von Zahnbelag. Verwende dabei ausschließlich für Hunde geeignete Zahnpflegeprodukte.

Warum sollte Zahnpflege beim Welpen so früh beginnen?

Viele Hundehalter:innen beschäftigen sich erst mit den Zähnen ihres Hundes, wenn bereits sichtbarer Zahnstein oder Mundgeruch entstanden ist. Sinnvoller ist es, Zahnpflege schon vorher zu einem normalen Bestandteil des Alltags zu machen.

Gerade im Welpenalter lassen sich Pflegeroutinen schrittweise aufbauen. Dein junger Hund lernt ohnehin jeden Tag neue Abläufe kennen: Pfoten kontrollieren, Ohren anschauen, Fell pflegen oder das Maul untersuchen.

Wenn diese Berührungen ruhig, klar und in kleinen Schritten erfolgen, können sie für deinen Welpen zunehmend selbstverständlich werden.

Das ist nicht nur für das spätere Zähneputzen hilfreich. Auch Tierärzt:innen müssen Zähne, Zahnfleisch und Maulhöhle untersuchen können. Ein Hund, der Körperhandling bereits kennt, hat dafür eine wertvolle Grundlage.

Zahnpflege beginnt mit Kommunikation und Vertrauen – nicht mit der Zahnbürste

Bevor du deinem Welpen tatsächlich die Zähne putzt, sollte er zunächst lernen, Berührungen am Kopf und Maul ruhig anzunehmen.

Dabei geht es nicht darum, ihn festzuhalten und möglichst schnell „durchzukommen“. Beobachte seine Körpersprache und arbeite in kleinen, verständlichen Schritten.

Nach der Fichtlmeier-Methode spielt gerade bei solchen Alltagssituationen die Kommunikation eine wichtige Rolle. Dein Welpe soll erleben, dass deine Berührungen ruhig, vorhersehbar und klar sind.

  • kurze Berührung seitlich am Kopf
  • Lefzen vorsichtig berühren
  • eine Lefze kurz anheben
  • Zähne nur für einen Moment sichtbar machen
  • Berührungsdauer langsam steigern
  • Übung beenden, bevor dein Welpe deutlich unruhig wird

Mehr zur schrittweisen Gewöhnung ans Zähneputzen findest du in unserem ausführlichen Ratgeber.

Welpen an die Zahnbürste gewöhnen – Schritt für Schritt

Wenn dein Welpe Berührungen rund um das Maul bereits gut kennt, kann die Zahnbürste hinzukommen. Auch dabei gilt: Nicht sofort das gesamte Gebiss putzen.

1. Zahnbürste zunächst zeigen und kennenlernen lassen

Die Zahnbürste ist zunächst nur ein neuer Gegenstand. Lass deinen Welpen sie wahrnehmen, ohne direkt im Maul zu beginnen.

2. Lefzen kurz anheben

Wiederhole zunächst das bereits bekannte Handling. Hebe eine Lefze kurz an und beende die Situation wieder ruhig.

3. Einen kleinen Zahnbereich berühren

Berühre mit einer weichen Hundezahnbürste zunächst nur einen kleinen Bereich der äußeren Zahnflächen.

4. Putzdauer langsam ausweiten

Erst wenn dein Welpe diese kurzen Berührungen gut bewältigt, können nach und nach weitere Zähne hinzukommen. Kurze und regelmäßige Einheiten sind in der Gewöhnungsphase meist sinnvoller als seltenes, langes Zähneputzen.

5. Eine feste Routine entwickeln

Je selbstverständlicher Zahnpflege in euren Alltag integriert wird, desto leichter kann daraus später eine feste Routine entstehen.

Wie oft sollte man einem Hund die Zähne putzen?

Regelmäßigkeit ist entscheidend. Der Veterinary Oral Health Council bezeichnet tägliche Zahnhygiene als besonders wirksam und das Zähneputzen als Goldstandard der häuslichen Zahnpflege.

Je häufiger Zahnbelag mechanisch entfernt wird, desto weniger Gelegenheit hat er, sich dauerhaft auf den Zahnflächen anzulagern.

Für einen Welpen bedeutet das jedoch nicht, dass du am ersten Tag bereits minutenlang das gesamte Gebiss putzen musst. Die Gewöhnung darf kleinschrittig erfolgen. Langfristig ist eine regelmäßige und möglichst tägliche Routine das sinnvollste Ziel.

Welche Zahnpasta ist für Welpen geeignet?

Verwende für deinen Welpen ausschließlich Produkte, die ausdrücklich für Hunde vorgesehen sind.

Menschliche Zahnpasta ist nicht für Hunde gedacht. Hunde spucken Zahnpasta nicht wie wir wieder aus, sondern schlucken einen Teil davon herunter.

Besonders Produkte mit für Hunde problematischen Inhaltsstoffen dürfen deshalb keinesfalls verwendet werden. Informiere dich genauer in unserem Beitrag Zahnpasta für Hunde – welche ist geeignet? .

Zahnpflege während des Zahnwechsels beim Welpen

Der Zahnwechsel ist eine besondere Phase in der Welpenentwicklung. Die Milchzähne werden nach und nach durch die bleibenden Zähne ersetzt. Währenddessen kann das Zahnfleisch empfindlicher sein und dein Welpe zeigt möglicherweise ein stärkeres Kaubedürfnis.

In dieser Zeit solltest du besonders behutsam putzen. Wenn dein Welpe an einzelnen Stellen deutlich empfindlich reagiert, kann es sinnvoll sein, dort vorübergehend vorsichtiger zu arbeiten.

Wichtig ist außerdem, die Zahnentwicklung regelmäßig zu beobachten. Bleiben Milchzähne bestehen, obwohl der entsprechende bleibende Zahn bereits durchgebrochen ist, sollte dies tierärztlich kontrolliert werden.

Ausführliche Informationen findest du in unserem Ratgeber Milchzähne und Zahnwechsel beim Welpen .

Welche Zahnprobleme können Hunde bekommen?

Zahnbelag ist nicht nur ein kosmetisches Problem. Wird Plaque nicht ausreichend entfernt, kann sich daraus Zahnstein entwickeln. Gleichzeitig können Erkrankungen des Zahnfleisches und des Zahnhalteapparates entstehen.

Plaque

Ein zunächst weicher bakterieller Zahnbelag, der sich regelmäßig auf Zahnflächen neu bildet.

Zahnstein

Mineralisierte Beläge können sich fest an den Zähnen anlagern. Mehr dazu erfährst du unter Zahnstein beim Hund .

Gingivitis

Entzündetes Zahnfleisch kann gerötet, empfindlich oder blutungsanfällig sein. Mehr dazu findest du im Beitrag Gingivitis beim Hund .

Parodontale Erkrankungen

Schreitet eine Erkrankung des Zahnhalteapparates fort, können langfristig auch tiefer liegende Strukturen betroffen sein.

Kauartikel für Welpen – helfen sie bei der Zahnpflege?

Geeignete Kauprodukte können die mechanische Reinigung der Zähne unterstützen. Entscheidend ist jedoch das konkrete Produkt. Nicht jeder Kauartikel hat automatisch einen nachgewiesenen zahnpflegenden Effekt.

Der Veterinary Oral Health Council führt beispielsweise Produkte, deren Wirkung auf Plaque und/oder Zahnstein nach festgelegten Kriterien bewertet wurde.

Kauartikel können deshalb eine Ergänzung sein, ersetzen aber das mechanische Zähneputzen nicht. Mehr dazu liest du unter Kauartikel zur Zahnpflege beim Hund .

Bei sehr harten Kauartikeln ist Vorsicht sinnvoll

Gerade während des Zahnwechsels solltest du nicht automatisch davon ausgehen, dass besonders harte Gegenstände besonders gut für die Zahnpflege sind.

Extrem harte Kauprodukte können die Zähne stark belasten. Wähle deshalb Kauartikel, die zum Alter, zur Größe und zum Kauverhalten deines Welpen passen, und beaufsichtige ihn beim Kauen.

Auch bei Produkten, die verschluckt werden können, sollte immer auf die passende Größe geachtet werden.

Zahnpflege als Teil des Körperhandlings beim Welpen

Die Gewöhnung an Zahnpflege ist gleichzeitig ein wichtiger Bestandteil des allgemeinen Körperhandlings.

Dein Welpe wird im Laufe seines Lebens immer wieder untersucht oder gepflegt werden müssen. Ohren, Pfoten, Haut, Fell und Maul sollten deshalb nicht erst dann berührt werden, wenn bereits ein Problem besteht.

Dabei geht es jedoch nicht darum, deinen Welpen ständig festzuhalten und jede Berührung durchzusetzen. Vielmehr soll er schrittweise lernen, welche Berührungen zu eurem Alltag gehören und was deine Kommunikation in diesen Situationen bedeutet.

Körperpflege nach Fichtlmeier – verständlich statt hektisch

In unserer Arbeit nach Anton Fichtlmeier steht die verständliche Kommunikation zwischen Mensch und Hund im Mittelpunkt.

Auch bei der Zahnpflege bedeutet das: Du bleibst ruhig, klar und vorhersehbar. Dein Welpe soll lernen, deine Berührung und dein Verhalten einzuschätzen.

Das heißt nicht, dass jede Pflegemaßnahme völlig freiwillig bleiben muss. Im späteren Hundeleben wird es Situationen geben, in denen Untersuchungen oder Pflege notwendig sind.

Gerade deshalb ist es sinnvoll, früh eine verständliche und vertrauensvolle Grundlage aufzubauen. Dein Welpe darf erfahren: Mein Mensch berührt mich ruhig, führt mich durch die Situation und bleibt dabei verlässlich.

Die häufigsten Fehler bei der Zahnpflege beim Welpen

Zu schnell beginnen

Direkt das gesamte Gebiss zu putzen, obwohl der Welpe Berührungen am Maul noch nicht kennt, kann unnötigen Widerstand erzeugen.

Zu lange üben

Gerade am Anfang reichen sehr kurze Sequenzen. Qualität ist wichtiger als Dauer.

Menschenzahnpasta verwenden

Zahnpasta für Menschen gehört nicht in die Maulpflege deines Hundes. Verwende ausschließlich geeignete Produkte für Hunde.

Nur auf Kauartikel verlassen

Kauartikel können unterstützen, ersetzen das regelmäßige Zähneputzen jedoch nicht.

Zahnwechsel ignorieren

Während des Zahnwechsels kann das Maul empfindlicher sein. Passe die Zahnpflege entsprechend an.

Probleme zu spät abklären

Schmerzen, auffälliger Mundgeruch oder Schwierigkeiten beim Fressen sollten nicht einfach ausgesessen werden.

Zahnpflege beim Welpen in Stuttgart – Alltagspflege früh etablieren

Im Welpenkurs in Stuttgart erleben wir regelmäßig, dass viele Hundehalter:innen zunächst vor allem an Stubenreinheit, Rückruf und Leinenführigkeit denken. Körperpflege wird dagegen häufig erst später zum Thema.

Dabei gehören Pflegeroutinen genauso zum Alltag eines Hundes wie Spaziergänge oder Tierarztbesuche. Gerade wenn dein Welpe früh lernt, sich am Menschen zu orientieren und Berührungen ruhig einzuordnen, entstehen wertvolle Grundlagen für spätere Untersuchungen.

Als Hundeschule in Stuttgart betrachten wir solche Alltagsthemen deshalb nicht isoliert. Zahnpflege und Körperhandling sind ebenfalls Teil einer verständlichen Kommunikation zwischen Mensch und Hund.

Checkliste: Zahnpflege beim Welpen richtig starten

  • Berührungen am Kopf und an den Lefzen zunächst ruhig aufbauen
  • Maul nicht sofort lange festhalten
  • weiche, für Hunde geeignete Zahnbürste verwenden
  • ausschließlich Hundezahnpasta einsetzen
  • mit wenigen Zähnen beginnen
  • Putzdauer schrittweise steigern
  • langfristig eine regelmäßige Routine anstreben
  • während des Zahnwechsels besonders vorsichtig sein
  • Kauartikel nur als Ergänzung betrachten
  • Maul und Zahnwechsel regelmäßig kontrollieren
  • bei Auffälligkeiten frühzeitig die Tierarztpraxis kontaktieren

FAQ – häufige Fragen zur Zahnpflege beim Welpen

Ab wann sollte man einem Welpen die Zähne putzen?

Die Gewöhnung an Zahnpflege kann bereits im Welpenalter beginnen. Zunächst stehen kurze Berührungen an Lefzen und Maul im Vordergrund. Sobald dein Welpe damit vertrauter ist, kann eine weiche Zahnbürste schrittweise eingeführt werden.

Muss ich meinem Welpen wirklich die Zähne putzen?

Regelmäßiges Zähneputzen gehört zu den wirksamsten Maßnahmen gegen Zahnbelag. Der Veterinary Oral Health Council bezeichnet das Bürsten als Goldstandard der häuslichen Zahnpflege. Eine frühe Gewöhnung kann die spätere tägliche Pflege erheblich erleichtern.

Wie oft sollte man einem Welpen die Zähne putzen?

Während der Gewöhnung können sehr kurze Einheiten sinnvoll sein. Langfristig ist eine möglichst tägliche Zahnpflege das ideale Ziel, da sich Zahnbelag kontinuierlich neu bildet.

Welche Zahnbürste eignet sich für einen Welpen?

Eine weiche Bürste in einer zur Maulgröße passenden Größe ist sinnvoll. Wichtig ist, dass du ohne starken Druck arbeitest und dein Welpe zunächst nur kurze Berührungen kennenlernen muss.

Welche Zahnpasta darf ich für meinen Welpen verwenden?

Verwende ausschließlich Zahnpasta beziehungsweise Zahnpflegeprodukte, die ausdrücklich für Hunde bestimmt sind. Menschenzahnpasta ist für die Zahnpflege von Hunden nicht geeignet.

Was mache ich, wenn mein Welpe die Zahnbürste nicht mag?

Gehe im Trainingsaufbau einen Schritt zurück. Übe zunächst wieder kurze Berührungen an Lefzen und Maul, bevor du die Zahnbürste erneut einführst. Kleine Schritte sind meist sinnvoller als das Durchsetzen einer langen Zahnputzeinheit.

Reichen Kauartikel für die Zahnpflege beim Welpen aus?

Nein. Geeignete Kauprodukte können die mechanische Zahnreinigung unterstützen, ersetzen das Zähneputzen jedoch nicht. Bei Dentalprodukten lohnt sich ein Blick darauf, ob deren Wirkung auf Plaque oder Zahnstein nachvollziehbar geprüft wurde.

Darf ich meinem Welpen während des Zahnwechsels die Zähne putzen?

Grundsätzlich kann die Pflegeroutine fortgeführt werden, allerdings besonders behutsam. Das Zahnfleisch kann während des Zahnwechsels empfindlich sein. Bei Schmerzen oder auffälliger Zahnentwicklung sollte das Gebiss tierärztlich untersucht werden.

Wann sollte ich mit meinem Welpen wegen der Zähne zum Tierarzt?

Auffälliger Mundgeruch, Schmerzen, Blutungen, Schwierigkeiten beim Fressen, beschädigte Zähne oder bestehen bleibende Milchzähne sind Gründe für eine tierärztliche Kontrolle. Auch unabhängig von Beschwerden sollte das Gebiss bei Routineuntersuchungen regelmäßig mitbeurteilt werden.

Fazit: Zahnpflege beim Welpen beginnt mit einer guten Gewöhnung

Du musst deinem Welpen nicht vom ersten Tag an perfekt die Zähne putzen. Aber du kannst bereits früh die Grundlage dafür schaffen, dass Zahnpflege später zu einem normalen Bestandteil eures Alltags wird.

Beginne mit Berührungen, arbeite in kleinen Schritten und führe Zahnbürste und geeignete Hundezahnpasta erst nach und nach ein.

Langfristig bleibt das regelmäßige mechanische Zähneputzen die wichtigste häusliche Maßnahme gegen Plaque. Kauartikel und andere Zahnpflegeprodukte können sinnvoll ergänzen, sollten aber nicht mit einer vollständigen Zahnpflege verwechselt werden.

Gleichzeitig lernt dein Welpe etwas, das weit über Zahngesundheit hinausgeht: Er kann sich bei körpernahen Pflegesituationen an dir orientieren und erlebt deine Berührung als ruhig, verständlich und verlässlich.

Du möchtest deinen Welpen sicher durch die ersten Alltagssituationen begleiten?

Zahnpflege, Körperhandling, Tierarztbesuche und viele weitere Pflegesituationen gehören zum Hundeleben. Im Welpenkurs bei Pfotenliebe Stuttgart lernst du, deinen Welpen besser zu verstehen und ihm auch in solchen Situationen Orientierung zu geben.

Als lizenzierte Hundeschule nach Fichtlmeier in Stuttgart arbeiten wir mit verständlicher Kommunikation, klarer Führung und dem Aufbau einer vertrauensvollen Mensch-Hund-Beziehung.

Welpenkurs in Stuttgart ansehen

Meine Empfehlung für die Welpenzeit

Grunderziehung für Welpen

Grunderziehung für Welpen – Die erfolgreiche Fichtlmeier-Methode von Anton Fichtlmeier

Grunderziehung für Welpen – Die erfolgreiche Fichtlmeier-Methode

Wenn du deinen Welpen von Anfang an auf Basis von Vertrauen, Orientierung und klarer Kommunikation begleiten möchtest, ist dieses Buch von Anton Fichtlmeier eine passende Ergänzung für die Welpenzeit.

Der Ratgeber beschäftigt sich mit den ersten Schritten der Welpenerziehung und legt den Schwerpunkt auf eine verständliche Kommunikation zwischen Mensch und Hund sowie den Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung.

Welpenbuch bei Amazon ansehen →

Werbung | Affiliate-Link · Bei einem Kauf über diesen Link erhalte ich eine Provision. Für dich entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Top Neuigkeiten

Hundetraining Wissen aus Stuttgart

Im Pfotenliebe Blog findest du praktische Tipps rund um Hundetraining, Welpenzeit, Junghunde, Gesundheit und Alltag mit Hund.

Viele Themen entstehen direkt aus meiner Arbeit mit Mensch-Hund-Teams in Stuttgart. So bekommst du verständliche Impulse, die du im Alltag mit deinem Hund leichter umsetzen kannst.

Wenn du nicht nur lesen, sondern mit deinem Hund praktisch trainieren möchtest, findest du hier meine Kurse in Stuttgart, das Einzeltraining und die Welpenschule.