Hundetraining Blog Stuttgart – Tipps für Alltag, Welpen & Erziehung
In meinem Blog rund um Hundetraining in Stuttgart findest du praktische Tipps für den Alltag mit deinem Hund – von der Welpenerziehung über Leinenführigkeit bis zum sicheren Rückruf.
Alle Inhalte basieren auf meiner täglichen Arbeit als Hundetrainerin und helfen dir dabei, deinen Hund besser zu verstehen und entspannt durch den Alltag zu führen.
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3 größten Irrtümmer
- Isabel Scheu
- 03.05.2026
- Welpenalltag & Entwicklung
Die 3 größten Irrtümer über die Welpenzeit
Kaum ist dein Welpe eingezogen, kommen die ersten gut gemeinten Ratschläge: „Du darfst ihn nicht verwöhnen.“, „Er muss von Anfang an wissen, wer das Sagen hat.“ oder „Jetzt muss er möglichst schnell alles lernen.“ Gerade neue Welpenhalter:innen werden dadurch schnell verunsichert.
Doch die ersten Wochen mit einem jungen Hund sind keine Leistungsschau. Dein Welpe muss zunächst seine neue Umgebung verstehen, Vertrauen entwickeln und lernen, sich an dir zu orientieren. Gleichzeitig braucht er einen Menschen, der Verantwortung übernimmt, Grenzen verständlich vermittelt und ihm Sicherheit gibt.
Bei Pfotenliebe Stuttgart arbeiten wir nach der Methode von Anton Fichtlmeier. Im Mittelpunkt stehen Kommunikation, Körpersprache, Orientierung, Vertrauen und klare Führung. Es geht weder darum, einen Welpen mit möglichst vielen Kommandos zu beschäftigen, noch darum, ihm aus Angst vor dem „Verwöhnen“ notwendige Nähe vorzuenthalten.
In diesem Ratgeber schauen wir uns deshalb drei besonders hartnäckige Irrtümer über Welpen, Welpenerziehung und die erste Zeit mit einem Welpen genauer an – und vor allem, was dein junger Hund stattdessen wirklich braucht.
Die 3 größten Irrtümer über die Welpenzeit: Ein Welpe muss nicht sofort alle Kommandos beherrschen. Nähe und Sicherheit bedeuten nicht automatisch, dass du deinen Welpen verwöhnst. Und ein junger Hund kann nicht von Anfang an wissen, welches Verhalten Menschen von ihm erwarten. Was dein Welpe jetzt besonders braucht, sind Vertrauen, Orientierung, Ruhe, verständliche Grenzen, Wiederholungen und Zeit für seine Entwicklung.
Warum halten sich Mythen über die Welpenerziehung so hartnäckig?
Rund um die Welpenerziehung gibt es unzählige Empfehlungen. Züchter:innen, Familie, Freunde, andere Hundehalter:innen, soziale Medien und Hundeschulen vertreten teilweise sehr unterschiedliche Ansichten.
Besonders schwierig wird es, wenn einzelne Regeln ohne Zusammenhang weitergegeben werden: Der Welpe dürfe nicht auf den Arm, müsse immer ignoriert werden, wenn er Aufmerksamkeit sucht, solle möglichst früh möglichst viele Kommandos beherrschen oder müsse ständig neue Menschen, Hunde und Orte kennenlernen.
Dabei ist jeder Welpe individuell. Alter, Temperament, bisherige Erfahrungen, Entwicklungsstand und die jeweilige Situation spielen eine wichtige Rolle.
Nach der Fichtlmeier-Methode steht deshalb nicht eine möglichst lange Liste starrer Regeln im Vordergrund. Viel wichtiger ist die Frage: Was braucht dieser Hund in dieser Situation und wie kann ich ihm verständlich Orientierung geben?
Irrtum 1: „Mein Welpe muss jetzt möglichst schnell alles lernen“
Sitz, Platz, Bleib, Fuß, Rückruf, Leinenführigkeit, Stubenreinheit, Alleinbleiben und am besten noch perfekte Hundebegegnungen: Die Erwartungen an einen wenige Wochen alten Welpen sind manchmal enorm.
Natürlich beginnt Lernen vom ersten gemeinsamen Tag an. Aber das bedeutet nicht, dass dein Welpe möglichst schnell möglichst viele Kommandos beherrschen muss.
Gerade in der ersten Zeit sind andere Grundlagen wesentlich wichtiger: Dein Welpe muss seine neue Umgebung kennenlernen, Sicherheit entwickeln, deinen Tagesablauf verstehen und herausfinden, welche Bedeutung deine Körpersprache und Kommunikation haben.
Deshalb gilt auch bei der Welpenerziehung häufig: Weniger ist mehr.
Zu viele Übungen, ständig neue Anforderungen und ein voller Tagesplan können dazu führen, dass dein Welpe kaum noch Gelegenheit bekommt, Erlebtes zu verarbeiten und zur Ruhe zu kommen.
Was sollte ein Welpe zuerst lernen?
Statt möglichst vieler Kommandos dürfen zunächst grundlegende Fähigkeiten im Mittelpunkt stehen.
Orientierung
Dein Welpe lernt, dich wahrzunehmen und dich in seine Entscheidungen einzubeziehen. Mehr dazu findest du unter Orientierung beim Welpen .
Vertrauen
Dein Welpe soll erleben, dass du Situationen einschätzt, Verantwortung übernimmst und für ihn verständlich bist.
Ruhe
Nicht permanente Beschäftigung, sondern ausreichend Schlaf und Verarbeitung gehören zu einer gesunden Welpenzeit.
Kommunikation
Körpersprache, Stimmung und klare Signale helfen deinem Welpen, dich zunehmend besser zu verstehen.
Grenzen
Dein Welpe darf von Anfang an lernen, welches Verhalten möglich ist und welches nicht. Entscheidend ist eine faire und verständliche Vermittlung.
Alltag
Gemeinsam zur Ruhe kommen, kurze Spaziergänge, Stubenreinheit und erste Alltagsabläufe sind wertvoller als ein überfüllter Trainingsplan.
Welpenerziehung nach Fichtlmeier: Erst kommunizieren, dann konditionieren
Ein wichtiger Grundgedanke der Arbeit nach Anton Fichtlmeier ist, den Hund nicht ausschließlich über Kommandos und Belohnungen zu steuern.
Dein Welpe soll lernen, deine Körpersprache, deine Bewegung, deine Stimmung und deine Kommunikation wahrzunehmen. Dadurch entsteht Orientierung nicht erst dann, wenn ein Kommando ausgesprochen oder ein Leckerli gezeigt wird.
Das bedeutet nicht, dass ein Welpe nichts lernen soll. Es verändert vielmehr die Reihenfolge: Beziehung und Kommunikation bilden die Grundlage, auf der später Signale und weitere Fähigkeiten aufgebaut werden können.
Irrtum 2: „Ich darf meinen Welpen nicht verwöhnen“
Dein Welpe sucht deine Nähe, möchte sich an dich kuscheln, schläft besser in deiner Nähe oder braucht in einer neuen Situation Unterstützung. Schnell entsteht die Sorge: „Wenn ich jetzt darauf eingehe, verwöhne ich ihn.“
Diese Angst führt manchmal dazu, dass Menschen notwendige Nähe und Sicherheit bewusst verweigern. Doch gerade nach dem Einzug hat dein Welpe einen enormen Umbruch erlebt: Er wurde von seiner vertrauten Umgebung, möglicherweise seiner Mutter und seinen Wurfgeschwistern getrennt und muss sich vollständig neu orientieren.
Nähe kann ihm in dieser Phase Sicherheit geben. Auch gemeinsames Ruhen, Körperkontakt und deine verlässliche Anwesenheit können Teil des Bindungsaufbaus sein.
Gleichzeitig bedeutet eine vertrauensvolle Beziehung nicht, jeden Wunsch deines Welpen sofort zu erfüllen. Genau diese Unterscheidung ist wichtig.
Nähe geben und trotzdem Grenzen setzen – geht das?
Ja. Nähe und Führung schließen sich nicht aus.
Du kannst deinen Welpen trösten, wenn er sich erschreckt hat, und ihm trotzdem vermitteln, dass er nicht in deine Hände beißen darf.
Du kannst ihm Körperkontakt anbieten und gleichzeitig entscheiden, dass jetzt Ruhezeit ist.
Du kannst seine Bedürfnisse ernst nehmen und trotzdem einen Wunsch begrenzen.
Bindung bedeutet nicht, dass dein Welpe immer bekommt, was er möchte. Bindung bedeutet, dass er sich auf deine Kommunikation verlassen kann.
Darf ich meinen Welpen trösten?
Wenn dein Welpe Schutz oder Nähe bei dir sucht, musst du ihn nicht grundsätzlich ignorieren.
Entscheidend ist, selbst ruhig zu bleiben und deinem Hund Sicherheit zu vermitteln, ohne eine Situation unnötig emotional aufzuladen.
Dein Welpe darf lernen: Wenn ich unsicher bin, finde ich bei meinem Menschen Orientierung.
Genau dieses Vertrauen kann später eine wichtige Grundlage dafür sein, dass dein Hund zunehmend selbstständiger mit neuen Situationen umgehen kann.
Irrtum 3: „Mein Welpe muss doch wissen, was richtig und falsch ist“
Dein Welpe zieht an der Tischdecke, beißt in die Leine, klaut einen Schuh, springt Menschen an oder löst sich auf dem Teppich.
Für uns Menschen scheint häufig offensichtlich, dass dieses Verhalten unerwünscht ist. Für deinen Welpen ist das jedoch keineswegs selbstverständlich.
Er kommt nicht mit einem fertigen Regelwerk für das Zusammenleben mit Menschen zur Welt. Er muss erst erfahren, welche Regeln in deinem Alltag gelten und welche Bedeutung deine Kommunikation hat.
Deshalb gehören typische Fehler und Welpenverhalten zur Entwicklung dazu.
Klare Führung ist etwas anderes als Härte
Weil ein Welpe Regeln erst lernen muss, braucht er verständliche Rückmeldung.
Das bedeutet nicht, jedes unerwünschte Verhalten zu ignorieren. Ebenso wenig bedeutet es, den Welpen einzuschüchtern oder für Fehler zu bestrafen, die er noch gar nicht verstehen kann.
In der Fichtlmeier-Methode spielt deshalb klare und feine Kommunikation eine zentrale Rolle. Der Mensch übernimmt Verantwortung, setzt Grenzen und gibt dem Hund anschließend wieder Orientierung.
Dein Welpe darf lernen: Dieses Verhalten möchte mein Mensch nicht – aber unsere Beziehung bleibt trotzdem sicher.
Wenn dein Welpe „ungehorsam“ wirkt, lohnt sich ein zweiter Blick
Nicht jedes unerwünschte Verhalten ist automatisch eine Frage fehlender Grenzen. Gerade Welpen zeigen auffälliges Verhalten häufig, wenn ihre Möglichkeiten für diesen Tag bereits ausgeschöpft sind.
Frage dich deshalb:
- Ist mein Welpe müde?
- Hat er heute bereits viele neue Eindrücke erlebt?
- Ist er gerade sehr aufgeregt?
- Ist die Situation für ihn noch zu schwierig?
- Versteht er meine Kommunikation?
- Ist meine Grenze wirklich eindeutig?
- Braucht mein Welpe gerade eine Pause?
- Oder braucht er tatsächlich eine klare Begrenzung?
Besonders Reizüberflutung beim Welpen kann dazu führen, dass ein junger Hund scheinbar „nicht mehr hört“, hektisch wird oder kaum zur Ruhe findet.
Welpenzeit in Stuttgart – warum weniger manchmal wirklich mehr ist
Gerade ein Welpe in Stuttgart begegnet bereits im normalen Alltag zahlreichen Umweltreizen: Straßenverkehr, Fahrrädern, Menschen, anderen Hunden, Straßenbahnen, Baustellen und wechselnden Geräuschen.
Deshalb muss nicht zusätzlich jeden Tag ein neues „Sozialisierungsprogramm“ stattfinden. Auch vertraute Wege, gemeinsames Beobachten, kurze Erkundungen und anschließend ausreichend Ruhe sind wertvolle Erfahrungen.
Im Welpentraining Stuttgart ist deshalb nicht entscheidend, wie viele Situationen dein Welpe möglichst schnell erlebt. Viel wichtiger ist, wie er diese Situationen erlebt und verarbeitet.
Welpenkurs Stuttgart – Beziehung, Kommunikation und Orientierung von Anfang an
In unserem Welpenkurs bei Pfotenliebe Stuttgart steht deshalb nicht die möglichst schnelle Konditionierung zahlreicher Kommandos im Vordergrund.
Du lernst, die Körpersprache deines Welpen wahrzunehmen, Situationen besser einzuschätzen, Orientierung aufzubauen und Grenzen verständlich zu kommunizieren.
Gleichzeitig beschäftigen wir uns mit wichtigen Alltagsthemen wie Ruhe, Umweltreizen, Leine, Rückruf, Sozialkontakten, ersten Signalen, Impulskontrolle und einer vertrauensvollen Mensch-Hund-Beziehung.
Als lizenzierte Hundeschule nach Fichtlmeier in Stuttgart arbeiten wir nach dem Grundgedanken: erst verstehen und kommunizieren, dann sinnvoll aufbauen und konditionieren.
Die 3 Welpen-Irrtümer noch einmal auf einen Blick
„Er muss sofort alles lernen“
Dein Welpe lernt vom ersten Tag an. Aber Orientierung, Vertrauen, Ruhe und Alltag sind zunächst wichtiger als möglichst viele Kommandos.
„Ich darf ihn nicht verwöhnen“
Nähe, Schutz und Sicherheit sind wichtige Bestandteile der Welpenzeit. Das bedeutet nicht, dass jeder Wunsch sofort erfüllt werden muss.
„Er muss wissen, was richtig ist“
Dein Welpe muss die Regeln des menschlichen Alltags erst lernen. Dabei braucht er verständliche Kommunikation, Wiederholung und klare Führung.
Checkliste: Was dein Welpe in der ersten Zeit wirklich braucht
- ausreichend Schlaf und Ruhe
- eine sichere Bezugsperson
- verständliche Körpersprache
- klare und faire Grenzen
- Orientierung an seinem Menschen
- wiederkehrende Alltagsabläufe
- altersgerechte Umweltreize
- Zeit zur Verarbeitung
- gemeinsame positive Erfahrungen
- Geduld mit seiner Entwicklung
FAQ – häufige Fragen zu Welpenzeit und Welpenerziehung
Kann man einen Welpen verwöhnen?
Nähe, Schutz und Trost bedeuten nicht automatisch, dass du deinen Welpen verwöhnst. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen einem echten Bedürfnis und der sofortigen Erfüllung jedes Wunsches. Ein Welpe darf Sicherheit bei seinem Menschen finden und gleichzeitig Grenzen kennenlernen.
Muss ein Welpe sofort gehorchen?
Nein. Dein Welpe muss zunächst verstehen, welche Bedeutung deine Kommunikation und die Regeln eures Alltags haben. Lernen braucht Wiederholungen, Erfahrungen und einen angemessenen Schwierigkeitsgrad.
Braucht ein Welpe klare Regeln?
Ja. Klare und verständliche Regeln geben Orientierung. Entscheidend ist, dass sie ruhig, nachvollziehbar und altersgerecht vermittelt werden. Grenzen sind kein Gegensatz zu einer vertrauensvollen Beziehung.
Was sollte ein Welpe als Erstes lernen?
Neben praktischen Themen wie Stubenreinheit sind Orientierung, Vertrauen, Ruhe, Kommunikation und sichere Alltagsabläufe wichtige Grundlagen. Einzelne Kommandos sollten nicht wichtiger werden als die Entwicklung der Beziehung zwischen Mensch und Hund.
Was ist wichtiger – Bindung oder Gehorsam?
Diese Begriffe sollten nicht als Gegensätze verstanden werden. Eine vertrauensvolle Beziehung und verständliche Kommunikation schaffen die Grundlage dafür, dass dein Hund sich an dir orientieren und mit dir zusammenarbeiten kann.
Warum wirkt mein Welpe manchmal ungehorsam?
Müdigkeit, hohe Erregung, Ablenkung, Überforderung, mangelnde Erfahrung oder eine noch nicht verständliche Kommunikation können dazu führen, dass dein Welpe nicht so reagiert wie erwartet. Deshalb sollte immer die gesamte Situation betrachtet werden.
Muss ich meinen Welpen ständig beschäftigen?
Nein. Welpen brauchen sehr viel Schlaf und Zeit, um neue Erfahrungen zu verarbeiten. Permanente Beschäftigung kann dazu führen, dass ein junger Hund immer mehr Aktivität erwartet und Schwierigkeiten entwickelt, zur Ruhe zu kommen.
Darf ich meinen Welpen trösten, wenn er Angst hat?
Wenn dein Welpe bei dir Schutz sucht, darfst du ihm Sicherheit und Orientierung anbieten. Bleibe dabei selbst ruhig und klar. Dein Hund soll erleben, dass er sich in schwierigen Situationen an dir orientieren kann.
Wie funktioniert Welpenerziehung nach Fichtlmeier?
Bei der Fichtlmeier-Methode spielen Körpersprache, verständliche Kommunikation, Orientierung, Vertrauen und klare Führung eine zentrale Rolle. Der Welpe soll seinen Menschen wahrnehmen und verstehen lernen, statt ausschließlich über Kommandos oder Belohnungen gesteuert zu werden.
Wann sollte ich mit meinem Welpen eine Welpenschule in Stuttgart besuchen?
Eine gute Welpenschule kann dich bereits in der frühen gemeinsamen Zeit unterstützen. Entscheidend ist weniger, möglichst schnell viele Übungen zu absolvieren, sondern dass du lernst, deinen Welpen zu verstehen, ihm Orientierung zu geben und wichtige Grundlagen für euren Alltag aufzubauen.
Fazit: Dein Welpe braucht weder Perfektion noch Grenzenlosigkeit
Die Welpenzeit ist keine Prüfung, bei der dein Hund möglichst schnell beweisen muss, wie viele Kommandos er bereits beherrscht.
Ebenso wenig musst du deinem Welpen notwendige Nähe verweigern, weil du Angst hast, ihn dadurch zu verwöhnen.
Und du kannst von einem jungen Hund nicht erwarten, dass er die Regeln unseres menschlichen Alltags bereits kennt.
Was dein Welpe braucht, ist ein Mensch, der genau hinschaut, Verantwortung übernimmt und verständlich kommuniziert.
Nach Fichtlmeier bedeutet eine vertrauensvolle Beziehung deshalb weder permanente Belohnung noch Grenzenlosigkeit. Vertrauen, Kommunikation, Orientierung und klare Führung gehören zusammen.
Du musst deinen Welpen nicht möglichst schnell „fertig erziehen“. Du darfst ihm zeigen, wie euer gemeinsames Leben funktioniert – Schritt für Schritt.
Du möchtest deinen Welpen von Anfang an verständlich begleiten?
Im Welpenkurs bei Pfotenliebe Stuttgart lernst du, die Körpersprache deines Welpen besser einzuschätzen, ihm Orientierung zu geben, Grenzen verständlich zu kommunizieren und eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen.
Als lizenzierte Hundeschule nach Fichtlmeier in Stuttgart begleite ich dich dabei, deinen Welpen nicht einfach nur zu erziehen, sondern ihn wirklich zu verstehen.
Meine Empfehlung für die Welpenzeit
Grunderziehung für Welpen
Grunderziehung für Welpen – Die erfolgreiche Fichtlmeier-Methode
Wenn du deinen Welpen von Anfang an auf Basis von Vertrauen, Orientierung und klarer Kommunikation begleiten möchtest, ist dieses Buch von Anton Fichtlmeier eine passende Ergänzung für die Welpenzeit.
Der Ratgeber beschäftigt sich mit den ersten Schritten der Welpenerziehung und legt den Schwerpunkt auf eine verständliche Kommunikation zwischen Mensch und Hund sowie den Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung.
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