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In meinem Blog rund um Hundetraining in Stuttgart findest du praktische Tipps für den Alltag mit deinem Hund – von der Welpenerziehung über Leinenführigkeit bis zum sicheren Rückruf.

Alle Inhalte basieren auf meiner täglichen Arbeit als Hundetrainerin und helfen dir dabei, deinen Hund besser zu verstehen und entspannt durch den Alltag zu führen.

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Ab wann Zähneputzen?

  • Isabel Scheu
  • 23.11.2025
  • Zähne

Ab wann sollte man einem Hund die Zähne putzen?

Ab wann sollte man einem Hund eigentlich die Zähne putzen? Diese Frage stellen sich viele Hundehalter erst dann, wenn bereits Mundgeruch, Zahnbelag oder Zahnstein sichtbar werden. Doch Zahnpflege sollte möglichst nicht erst beginnen, wenn schon ein Problem entstanden ist.

Die wichtigste Grundlage wird deutlich früher gelegt: Bereits im Welpenalter kannst du deinen Hund ruhig und kleinschrittig daran gewöhnen, dass Schnauze, Lefzen und Zähne berührt und kontrolliert werden.

Das eigentliche regelmäßige Putzen des vollständigen bleibenden Gebisses wird besonders relevant, wenn der Zahnwechsel abgeschlossen ist und die bleibenden Zähne vorhanden sind.

In diesem Ratgeber erfährst du, ab wann Zahnpflege beim Welpen sinnvoll ist, wann du mit einer Zahnbürste beginnen kannst, was während des Zahnwechsels zu beachten ist, wie oft Hunde Zähne putzen sollten und wie du deinen Hund entspannt an die Zahnpflege gewöhnst.

Kurze Antwort: Die Gewöhnung an Zahnpflege kann bereits im Welpenalter beginnen. Dabei geht es zunächst um ruhige Berührungen an Schnauze, Lefzen und Zähnen. Mit einer regelmäßigen Zahnbürstenroutine für das bleibende Gebiss kannst du besonders nach abgeschlossenem Zahnwechsel beginnen. Entscheidend ist, dass dein Hund die einzelnen Schritte ohne unnötigen Stress kennenlernt.

Warum sollte Zahnpflege beim Hund früh beginnen?

Die Zahngesundheit beginnt nicht erst dann, wenn bereits Zahnprobleme sichtbar sind.

Auf den Zahnoberflächen bildet sich fortlaufend Plaque. Bleibt dieser weiche bakterielle Biofilm bestehen, kann er mineralisieren und zu Zahnstein werden.

Gleichzeitig hat ein früher Einstieg einen wichtigen Trainingseffekt: Dein Hund lernt schon in jungen Jahren, dass Berührungen im Bereich von Maul und Zähnen zum normalen Alltag gehören.

Das macht spätere Zahnkontrollen, Zähneputzen und auch tierärztliche Untersuchungen häufig wesentlich leichter.

Kann man schon beim Welpen mit Zahnpflege beginnen?

Ja. Gerade bei einem Welpen kannst du sehr früh damit beginnen, Zahnpflege als ruhige Pflegeroutine kennenzulernen.

Das bedeutet jedoch nicht, dass du sofort mehrere Minuten lang mit einer Zahnbürste das gesamte Milchgebiss reinigen musst.

Viel wichtiger ist zunächst die Gewöhnung:

  • Schnauze ruhig berühren
  • Lefzen kurz anheben
  • einzelne Zähne anschauen
  • Zahnfleisch vorsichtig kontrollieren
  • kurze Berührungen im Maul tolerieren lernen
  • Pflegehandlungen ruhig und vorhersehbar aufbauen

Diese Grundlagen sind später oft wertvoller als ein möglichst früher perfekter Putzvorgang.

Ab welchem Alter sollte man dem Hund wirklich die Zähne putzen?

Eine starre Altersgrenze gibt es für die Gewöhnung nicht. Sie kann bereits im jungen Welpenalter beginnen.

Für die regelmäßige Zahnbürstenroutine des bleibenden Gebisses ist besonders der Zeitraum nach dem Zahnwechsel relevant. Bei vielen Hunden ist das bleibende Gebiss ungefähr im Alter von sechs bis sieben Monaten weitgehend vorhanden.

Das bedeutet: Gewöhnung früh beginnen – die dauerhafte Zahnpflegeroutine spätestens mit dem bleibenden Gebiss etablieren.

Warum sollte man sich schon um die Milchzähne kümmern?

Eine häufige Frage lautet: „Warum soll ich mich um die Milchzähne kümmern, wenn sie ohnehin ausfallen?“

Tatsächlich geht es in dieser Phase nicht nur um die Reinigung der Milchzähne beim Welpen , sondern vor allem um die Gewöhnung an zukünftige Zahnpflege.

Dein Welpe lernt:

  • Menschen dürfen meine Schnauze berühren
  • Lefzen dürfen kurz angehoben werden
  • jemand darf meine Zähne anschauen
  • eine Zahnbürste ist nichts Bedrohliches
  • Pflegehandlungen haben einen klaren Anfang und ein klares Ende

Zähneputzen während des Zahnwechsels – worauf solltest du achten?

Während des Zahnwechsels kann das Maul eines jungen Hundes empfindlicher sein.

Milchzähne lockern sich, bleibende Zähne brechen durch und das Zahnfleisch kann stellenweise gereizt sein.

In dieser Phase solltest du nicht mit Druck über empfindliche Bereiche putzen. Die ruhige Gewöhnung an Berührungen kann jedoch weitergeführt werden, sofern dein Hund dabei keine Schmerzen zeigt.

Beobachte außerdem, ob Milchzähne ausfallen und das bleibende Gebiss normal durchbricht.

Was tun, wenn Milchzähne nicht ausfallen?

Manchmal bleibt ein Milchzahn bestehen, obwohl der bleibende Zahn bereits durchbricht.

Solche persistierenden Milchzähne können zu engem Zahnstand und ungünstiger Zahnstellung beitragen.

Wenn du beim Zahnwechsel zwei Zähne an einer Stelle erkennst oder unsicher bist, ob der Zahnwechsel normal verläuft, solltest du das Gebiss tierärztlich kontrollieren lassen.

So gewöhnst du deinen Welpen Schritt für Schritt ans Zähneputzen

Der wichtigste Grundsatz lautet: Nicht sofort das komplette Gebiss putzen wollen.

Dein Welpe sollte jeden einzelnen Trainingsschritt zunächst kennenlernen können.

Beginne mit Berührungen an Schnauze und Lefzen

Berühre zunächst kurz die Schnauze deines Hundes. Bleibt er ruhig, kannst du nach und nach die Lefzen berühren und für einen Moment anheben.

Am Anfang reichen ein oder zwei Sekunden völlig aus. Es geht nicht darum, möglichst lange festzuhalten, sondern deinem Hund einen verständlichen Ablauf zu zeigen.

Gewöhne deinen Hund an Berührungen der Zähne

Kannst du die Lefzen problemlos anheben, kannst du einzelne Zähne vorsichtig mit einem Finger berühren.

Ein weiches Tuch oder eine geeignete Fingerzahnbürste kann später den Übergang zur eigentlichen Zahnbürste erleichtern.

Besonders während des Zahnwechsels solltest du dabei immer auf empfindliche Stellen achten.

Führe eine geeignete Hundezahnpasta ein

Im nächsten Schritt kannst du eine kleine Menge spezieller Hundezahnpasta anbieten.

Lass deinen Hund zunächst Geschmack und Konsistenz kennenlernen, bevor du die Zahnpasta mit der Bürste kombinierst.

Verwende niemals einfach gewöhnliche Menschenzahnpasta. Nutze ein Produkt, das ausdrücklich für Hunde beziehungsweise Haustiere entwickelt und zum Verschlucken geeignet ist.

Jetzt kommt die Hundezahnbürste dazu

Akzeptiert dein Hund die bisherigen Schritte, kannst du eine geeignete Hundezahnbürste einführen.

Zeige sie zunächst nur, berühre anschließend kurz die Lefze und später einen einzelnen Zahn.

Erst wenn das gut funktioniert, beginnst du mit wenigen vorsichtigen Bürstenbewegungen.

Steigere das Zähneputzen langsam

Am Anfang reichen einige wenige Zähne. Danach kannst du nach und nach weitere Bereiche einbeziehen.

Die Außenflächen der Zähne sind beim Hund besonders relevant und meist gut erreichbar.

Arbeite mit sanften Bewegungen und vermeide starken Druck auf Zahnfleisch und Zähne.

Wie oft sollte man einem Hund die Zähne putzen?

Für eine möglichst wirksame Plaquekontrolle ist tägliches Zähneputzen ideal.

Plaque bildet sich kontinuierlich neu. Deshalb ist Regelmäßigkeit wichtiger als gelegentliches, besonders intensives Putzen.

Mehr dazu findest du im ausführlichen Ratgeber Wie oft sollte man einem Hund die Zähne putzen? .

Welche Zahnbürste eignet sich für Welpen und junge Hunde?

Eine Zahnbürste sollte zur Größe des Hundemauls passen und möglichst weiche Borsten besitzen.

Für den Einstieg können je nach Hund Fingerzahnbürsten oder kleine Hundezahnbürsten hilfreich sein.

Wichtig ist weniger die Form der Bürste als die Frage, ob dein Hund sie ruhig toleriert und du die relevanten Zahnflächen gut erreichst.

Können Kauartikel das Zähneputzen ersetzen?

Geeignete Kauartikel und Zahnpflege-Snacks können die Zahnpflege ergänzen.

Sie ersetzen das regelmäßige mechanische Putzen jedoch nicht automatisch.

Die regelmäßige Entfernung von Plaque bleibt das zentrale Ziel der häuslichen Zahnpflege.

Ist es zu spät, wenn mein Hund schon erwachsen ist?

Nein. Auch ein erwachsener Hund kann noch lernen, Zähneputzen und Maulkontrollen zu akzeptieren.

Je nach bisherigen Erfahrungen kann der Trainingsaufbau etwas länger dauern als bei einem jungen Hund.

Entscheidend ist, dieselben kleinen Schritte zu nutzen: Berührung, Lefzenheben, Zahnkontakt, Zahnpasta und erst danach Zahnbürste.

Sind bereits Zahnprobleme vorhanden, sollte zuerst geklärt werden, ob das Zähneputzen schmerzfrei möglich ist.

Lohnt sich Zähneputzen auch bei älteren Hunden?

Ja. Auch bei älteren Hunden kann Zahnpflege sinnvoll sein. Das Alter allein ist kein Grund, Plaque und Zahnfleischgesundheit nicht mehr zu berücksichtigen.

Vor Beginn einer neuen Zahnpflegeroutine sollte bei älteren Hunden mit bereits sichtbaren Belägen oder auffälligem Mundgeruch jedoch das Gebiss untersucht werden.

Bestehender harter Zahnstein lässt sich nicht einfach mit einer Zahnbürste beseitigen.

Was tun, wenn bereits Zahnstein vorhanden ist?

Zähneputzen entfernt vor allem weiche Plaque. Bereits mineralisierter Zahnstein haftet dagegen fest auf der Zahnoberfläche.

Deshalb sollte bei deutlichem Zahnstein tierärztlich beurteilt werden, ob eine professionelle Zahnsteinentfernung beim Hund notwendig ist.

Nach einer professionellen Zahnbehandlung ist konsequente häusliche Zahnpflege besonders wichtig, um neue Plaque möglichst gut zu kontrollieren.

Diese Fehler solltest du beim Einstieg vermeiden

  • sofort das komplette Gebiss putzen wollen
  • den Hund bei deutlicher Abwehr festhalten
  • zu lange Übungseinheiten machen
  • während des Zahnwechsels empfindliche Stellen stark bearbeiten
  • Menschenzahnpasta verwenden
  • eine zu große oder harte Zahnbürste einsetzen
  • Zahnschmerzen mit Trainingsproblemen verwechseln
  • bereits vorhandenen Zahnstein einfach „wegputzen“ wollen

Wann solltest du die Zähne deines Hundes tierärztlich kontrollieren lassen?

Zahnpflege zu Hause ist wichtig, ersetzt aber keine tierärztliche Diagnostik.

  • starker oder neu auftretender Mundgeruch
  • deutlicher Zahnstein
  • gerötetes oder geschwollenes Zahnfleisch
  • Zahnfleischbluten
  • lockere oder beschädigte Zähne
  • auffälliger Zahnwechsel
  • persistierende Milchzähne
  • Schmerzen beim Kauen
  • Futter fällt aus dem Maul
  • plötzliche Abwehr bei Berührungen am Kopf

Zahnpflege von Anfang an in den Hundealltag integrieren

Besonders bei jungen Hunden lohnt es sich, Pflegeroutinen früh und selbstverständlich in den Alltag einzubauen. Das gilt nicht nur für Zähne, sondern auch für Ohren, Pfoten, Fell und andere notwendige Kontrollen.

Auch bei unserer Arbeit mit Mensch-Hund-Teams in Stuttgart und Stuttgart-Ost erleben wir immer wieder, wie viel leichter solche Situationen werden, wenn ein Hund sie kleinschrittig kennenlernen durfte.

Bei Pfotenliebe Stuttgart geht es dabei nicht darum, einen Hund möglichst lange festzuhalten. Er soll verstehen können, was passiert, sich an seinem Menschen orientieren und notwendige Pflege zunehmend ruhig tolerieren lernen.

Checkliste: Ab wann und wie mit Zahnpflege beginnen?

  • Gewöhnung bereits im Welpenalter beginnen
  • zunächst Schnauze und Lefzen berühren
  • Zähne kurz anschauen und kontrollieren
  • während des Zahnwechsels besonders sanft arbeiten
  • nur geeignete Hundezahnpasta verwenden
  • Zahnbürste langsam einführen
  • nach abgeschlossenem Zahnwechsel eine feste Routine etablieren
  • idealerweise täglich putzen
  • Zahnstein nicht selbst gewaltsam entfernen
  • auffällige Zähne tierärztlich kontrollieren lassen

FAQ – häufige Fragen zum Start der Zahnpflege beim Hund

Ab wann sollte man einem Hund die Zähne putzen?

Die Gewöhnung an Maulkontrollen und Zahnpflege kann bereits im Welpenalter beginnen. Eine regelmäßige Zahnbürstenroutine wird besonders nach dem Zahnwechsel und mit vorhandenem bleibendem Gebiss wichtig.

Kann man einem acht Wochen alten Welpen schon die Zähne putzen?

In diesem Alter kannst du vor allem mit der sanften Gewöhnung an Berührungen von Schnauze, Lefzen und Zähnen beginnen. Intensives Putzen ist für den Trainingsaufbau zunächst nicht notwendig.

Muss man Milchzähne beim Welpen putzen?

Die frühe Pflegephase dient besonders dazu, den Welpen an Maulkontrolle und spätere Zahnpflege zu gewöhnen. So kann die Routine mit dem bleibenden Gebiss leichter fortgeführt werden.

Darf man während des Zahnwechsels Zähne putzen?

Während des Zahnwechsels kann das Maul empfindlich sein. Gehe deshalb besonders vorsichtig vor und übe keinen Druck auf schmerzende oder gereizte Bereiche aus.

Wann ist der Zahnwechsel beim Hund abgeschlossen?

Bei vielen Hunden ist das bleibende Gebiss ungefähr im Alter von sechs bis sieben Monaten weitgehend vorhanden. Der genaue Zeitpunkt kann individuell variieren.

Wie oft sollte ich meinem Hund die Zähne putzen?

Für eine möglichst wirksame Plaquekontrolle ist tägliches Zähneputzen ideal.

Ist es zu spät, einen erwachsenen Hund ans Zähneputzen zu gewöhnen?

Nein. Auch erwachsene Hunde können Zähneputzen lernen. Der Aufbau sollte ebenso kleinschrittig erfolgen wie bei einem Welpen.

Welche Zahnpasta darf ein Welpe benutzen?

Verwende ausschließlich ein Produkt, das ausdrücklich für Hunde beziehungsweise Haustiere entwickelt und zum Verschlucken geeignet ist. Menschenzahnpasta gehört nicht ins Hundemaul.

Welche Zahnbürste eignet sich für einen Welpen?

Eine kleine, weiche Hundezahnbürste oder je nach Hund eine geeignete Fingerzahnbürste kann für den Einstieg sinnvoll sein. Entscheidend ist, dass Größe und Form zum Hundemaul passen.

Was tun, wenn mein Hund das Zähneputzen nicht akzeptiert?

Gehe zu einem leichteren Trainingsschritt zurück. Übe zunächst nur Berührungen an Schnauze und Lefzen und führe Zahnpasta und Zahnbürste erst später wieder ein. Plötzliche starke Abwehr sollte außerdem auf mögliche Schmerzen abgeklärt werden.

Fazit: Zahnpflege früh üben – spätestens mit dem bleibenden Gebiss zur Routine machen

Für die Zahnpflege gilt: Früh mit der Gewöhnung beginnen, aber nichts überstürzen.

Bereits ein Welpe kann lernen, dass Berührungen an Schnauze, Lefzen und Zähnen ganz selbstverständlich zum Alltag gehören.

Während des Zahnwechsels solltest du besonders sanft vorgehen. Sobald das bleibende Gebiss vorhanden ist, lohnt es sich, aus dem Zähneputzen eine feste, möglichst tägliche Routine zu machen.

Damit schützt du nicht nur die Zähne deines Hundes, sondern sorgst gleichzeitig dafür, dass Maulkontrollen und Zahnpflege im späteren Leben wesentlich entspannter möglich sind.

Meine Empfehlungen für die Zahnpflege

Praktische Helfer für die Zahnpflege deines Hundes

Regelmäßige Zahnpflege gehört auch beim Hund zur Gesundheitsvorsorge. Je nachdem, was dein Hund gut akzeptiert, können unterschiedliche Hilfsmittel sinnvoll sein. Hier findest du eine Auswahl an Produkten, die sich für die Zahnpflege zu Hause eignen können.

Hundezahnbürste & Fingerzahnbürste

Eine klassische Hundezahnbürste eignet sich für die regelmäßige mechanische Reinigung der Zähne. Fingerzahnbürsten können besonders für den Einstieg praktisch sein, wenn dein Hund zunächst langsam an die Zahnpflege gewöhnt werden soll.

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Elektrische Zahnbürste für Hunde

Eine elektrische Zahnbürste kann eine Alternative zur klassischen Hundezahnbürste sein. Wichtig ist, den Hund langsam und ohne Druck an die Zahnbürste und die ungewohnten Reize zu gewöhnen.

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Zahnpasta für Hunde

Für das Zähneputzen beim Hund sollte eine speziell für Hunde geeignete Zahnpasta verwendet werden. Eine für Hunde entwickelte Zahnpasta lässt sich zusammen mit einer Hunde- oder Fingerzahnbürste in die regelmäßige Zahnpflegeroutine integrieren.

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Zahnpflege-Kauartikel für große Hunde

Zahnpflege-Kauartikel können die tägliche Zahnpflege ergänzen und bieten deinem Hund gleichzeitig eine Beschäftigung durch das Kauen. Sie ersetzen jedoch nicht die regelmäßige Kontrolle und Reinigung der Zähne.

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Zahnpflege-Kauartikel für kleine & mittelgroße Hunde

Für kleinere und mittelgroße Hunde gibt es entsprechend angepasste Varianten. Achte bei Kauartikeln darauf, eine zur Größe deines Hundes passende Variante auszuwählen.

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Pflegehandlungen am besten früh und ruhig aufbauen

Gerade im Welpenalter kannst du die Grundlage dafür schaffen, dass dein Hund Berührungen an Maul, Ohren und Pfoten später selbstverständlich akzeptiert.

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