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Kauen, Beißen und Toben

  • Isabel Scheu
  • 27.03.2026
  • Welpenalltag & Entwicklung

Kauen, Beißen, Toben beim Welpen – wie viel ist normal?

Du freust dich auf Kuscheln und Nähe – doch dein Welpe denkt erst einmal an Beißen, Zerren, Kauen und wildes Toben. Kleine spitze Zähnchen landen in Fingern, Füßen, Hosenbeinen oder Ärmeln und manchmal scheint dein kleiner Hund überhaupt nicht mehr aufhören zu können. Gerade im Alltag mit einem Welpen in Stuttgart fragen sich viele Halter: Ist das noch normales Welpenverhalten – oder bereits zu viel?

Die beruhigende Antwort: Kauen, Beißen und Toben gehören grundsätzlich zur normalen Entwicklung eines Welpen. Welpen erkunden ihre Umwelt mit dem Maul, spielen körperlich und müssen erst lernen, ihre Erregung und die Kraft ihres Bisses zu regulieren. Zusätzlich kann der Zahnwechsel beim Welpen das Kaubedürfnis deutlich verstärken.

Trotzdem solltest du nicht jedes Beißen einfach laufen lassen. Entscheidend ist, warum dein Welpe gerade beißt: Spielt er? Ist er müde? Ist er überfordert? Zahnt er? Oder ist seine Erregung bereits so hoch, dass er sich kaum noch regulieren kann? In diesem Ratgeber erfährst du, wie du normales Welpenbeißen erkennst, deinen Hund während des Zahnwechsels unterstützt und ihm Schritt für Schritt eine gesunde Beißhemmung vermittelst.

Wie viel Kauen und Beißen ist bei einem Welpen normal? Kauen, spielerisches Beißen und wildes Toben gehören zur normalen Entwicklung eines Welpen. Besonders während des Zahnwechsels, bei Aufregung oder Übermüdung nutzen viele Welpen ihr Maul besonders intensiv. Entscheidend sind die Situation, die Intensität und der allgemeine Erregungszustand des Hundes. Ruhige Grenzen, ausreichend Schlaf und geeignete Kaualternativen helfen deinem Welpen, sein Verhalten zunehmend besser zu regulieren.

Warum Welpen so viel kauen und beißen

Für einen Welpen ist das Maul ein wichtiges Werkzeug. Schon mit seinen Geschwistern lernt er, Gegenstände aufzunehmen, zu zerren, zu kauen und im Spiel seine Zähne einzusetzen. Nach dem Einzug setzt sich dieses Verhalten ganz selbstverständlich fort.

Dein Welpe beißt also nicht automatisch, weil er „frech“ ist oder deine Grenzen testen möchte. Häufig stecken ganz unterschiedliche Bedürfnisse hinter dem Verhalten.

  • Erkunden: Welpen untersuchen viele Dinge mit ihrem Maul.
  • Spielen: Körperliches Spiel und spielerisches Beißen gehören zur normalen Entwicklung.
  • Zahnwechsel: Druck und Veränderungen im Zahnfleisch können das Kaubedürfnis verstärken.
  • Aufregung: Je höher die Erregung, desto schwerer fällt vielen Welpen die Impulskontrolle.
  • Übermüdung: Müde Welpen werden häufig nicht ruhiger, sondern noch wilder.
  • Stress und Reizverarbeitung: Kauen kann auch dabei helfen, Erregung abzubauen.

Zahnwechsel beim Welpen – warum das Kaubedürfnis jetzt besonders groß ist

Welpen bekommen zunächst ihr Milchgebiss . Später werden die Milchzähne nach und nach durch das bleibende Gebiss des Hundes ersetzt.

Der Zahnwechsel beginnt bei vielen Welpen ungefähr ab dem vierten Lebensmonat und erstreckt sich über mehrere Wochen. In dieser Zeit kann das Zahnfleisch empfindlich sein und dein Welpe ein besonders ausgeprägtes Bedürfnis entwickeln, auf Dingen herumzukauen.

Plötzlich werden Tischbeine, Schuhe, Teppichkanten oder deine Hände interessant. Das bedeutet nicht automatisch, dass dein Welpe mehr „Grenzen“ braucht. Häufig braucht er zunächst eine passende Möglichkeit, sein natürliches Kaubedürfnis auszuleben.

So unterstützt du deinen Welpen während des Zahnwechsels

  • Geeignete Kauartikel anbieten: Wähle Kauartikel passend zu Alter, Größe und individuellem Kauverhalten deines Welpen.
  • Passendes Kauspielzeug bereitstellen: So bekommt dein Welpe eine Alternative zu Möbeln, Kleidung und Händen.
  • Auf die Zähne achten: Kontrolliere das Maul regelmäßig und achte auf Auffälligkeiten während des Zahnwechsels.
  • Ausreichend Ruhe ermöglichen: Auch der Zahnwechsel kann anstrengend sein. Schlaf und Ruhe helfen deinem Welpen bei der Verarbeitung.
  • Kauartikel beaufsichtigen: Kauartikel und Spielzeuge sollten hinsichtlich Größe, Material und Verschluckungsrisiko zum jeweiligen Welpen passen.

Welche Kauartikel sich auch im Hinblick auf die Zahnpflege eignen können, erfährst du in unserem Ratgeber Kauartikel zur Zahnpflege .

Was beim Spielen normal ist – und wann es zu viel wird

Welpen spielen körperlich. Sie springen, zerren, rennen und setzen dabei häufig ihr Maul ein. Ein kurzes spielerisches Schnappen oder Beißen bedeutet deshalb nicht, dass dein Hund aggressiv ist.

Viel wichtiger ist die Frage, ob dein Welpe sich aus der Situation noch lösen und wieder herunterfahren kann.

  • Spielerisches Beißen tritt vor allem während gemeinsamer Interaktion auf.
  • Der Welpe kann zwischendurch wieder ruhig werden.
  • Er lässt sich auf eine andere Beschäftigung ein.
  • Seine Körpersprache bleibt überwiegend locker und spielerisch.
  • Nach einer Pause kann er entspannen oder schlafen.

Wird das Beißen dagegen immer hektischer, springt dein Welpe ständig an dir hoch, hängt sich in Kleidung fest, rast durch die Wohnung und scheint kaum noch erreichbar, lohnt sich ein Blick auf seinen Erregungszustand.

Denn manchmal braucht ein vermeintlich „unausgelasteter“ Welpe nicht mehr Spiel oder Beschäftigung – sondern schlicht eine Pause.

Warum beißt mein Welpe abends besonders viel?

Viele Welpenhalter kennen genau diese Situation: Tagsüber läuft alles relativ entspannt, doch am späten Nachmittag oder Abend scheint der Welpe plötzlich völlig aufzudrehen.

Er rast durch die Wohnung, schnappt nach Händen und Kleidung, bellt, springt und kommt scheinbar überhaupt nicht mehr zur Ruhe. Häufig wird dieses Verhalten als überschüssige Energie interpretiert. Tatsächlich kann jedoch genau das Gegenteil dahinterstecken: Übermüdung und zu viele verarbeitete Reize.

Wenn dein Welpe abends regelmäßig besonders wild wird, solltest du deshalb nicht automatisch noch eine zusätzliche Spielrunde starten. Prüfe zunächst, wie viel dein Welpe an diesem Tag erlebt hat und ob er ausreichend geschlafen hat.

Mehr zum Zusammenhang zwischen Ruhe und Verhalten findest du in unserem Beitrag Wie viel Schlaf braucht ein Hund? .

Beißt mein Welpe aus Aggression?

Diese Sorge begegnet uns im Welpenalltag sehr häufig. Gerade wenn die kleinen Zähne weh tun oder der Welpe knurrend an einem Hosenbein hängt, wirkt das Verhalten schnell viel ernster, als es tatsächlich sein muss.

Bei jungen Welpen stehen häufig Spiel, Aufregung, Zahnwechsel, Frustration oder Übermüdung hinter intensivem Beißverhalten. Ein einzelnes Knurren oder wildes Spiel bedeutet deshalb nicht automatisch, dass ein Welpe aggressiv ist.

Entscheidend ist immer das Gesamtbild: In welcher Situation tritt das Verhalten auf? Wie sieht die übrige Körpersprache aus? Kann sich dein Welpe anschließend wieder entspannen? Gibt es erkennbare Auslöser?

Dein Welpe beißt ständig und du weißt nicht, wie du reagieren sollst?

Gerade in den ersten Wochen ist es nicht immer leicht zu unterscheiden, ob dein Welpe spielt, zahnt, übermüdet oder bereits überfordert ist.

In unserem Welpenkurs in Stuttgart lernst du, das Verhalten deines Welpen besser einzuordnen und ihn ruhig und verständlich durch diese wichtige Entwicklungsphase zu begleiten.

Zum Welpenkurs in Stuttgart

Beißhemmung beim Welpen – was bedeutet das eigentlich?

Beißhemmung bedeutet nicht einfach, dass dein Welpe sein Maul niemals einsetzen darf. Vielmehr muss ein junger Hund lernen, die Intensität seines Bisses zu kontrollieren und zu verstehen, wann eine Interaktion zu grob wird.

Einen Teil davon lernen Welpen bereits im Kontakt mit Mutter und Geschwistern. Nach dem Einzug setzt sich dieser Lernprozess im Alltag mit dir fort.

Dabei hilft deinem Welpen keine hektische oder körperlich harte Reaktion. Viel wichtiger ist eine verständliche Rückmeldung: Wird das Spiel zu grob, verändert sich die gemeinsame Interaktion.

Mehr zum Aufbau findest du in unserem ausführlichen Ratgeber zur Beißhemmung beim Hund .

Was tun, wenn der Welpe in Hände oder Kleidung beißt?

Deine Reaktion sollte möglichst ruhig und verständlich bleiben. Gerade hektisches Wegziehen der Hände, wildes Schimpfen oder körperliches Rangeln kann die Situation für manche Welpen noch spannender machen und die Erregung zusätzlich erhöhen.

  • Ruhig bleiben: Vermeide hektische Bewegungen und unnötige Aufregung.
  • Interaktion unterbrechen: Wird das Spiel zu grob, kannst du den gemeinsamen Kontakt kurz und ruhig beenden.
  • Passende Alternative anbieten: Ein geeignetes Spielzeug oder ein Kauartikel kann deinem Welpen zeigen, woran er stattdessen kauen darf.
  • Erregung beobachten: Wird dein Welpe immer wilder, ist häufig nicht noch mehr Beschäftigung die Lösung.
  • Ruhe ermöglichen: Gerade nach aufregenden Situationen kann eine echte Pause wichtiger sein als eine weitere Übung.

Hände sind kein Spielzeug

Gerade bei kleinen Welpen ist es verlockend, mit den Händen zu rangeln oder den Hund spielerisch nach den Fingern schnappen zu lassen. Später soll er jedoch plötzlich verstehen, dass genau dieses Verhalten unerwünscht ist.

Für deinen Welpen ist diese Unterscheidung unnötig schwierig. Deshalb ist es sinnvoll, von Anfang an geeignete Gegenstände für körperliches Spiel zu verwenden und Hände nicht bewusst als Beute oder Zerrspielzeug einzusetzen.

Welche Kauartikel eignen sich für Welpen?

Ein geeigneter Kauartikel kann während des Zahnwechsels und bei einem ausgeprägten Kaubedürfnis hilfreich sein. Entscheidend ist jedoch, dass der Artikel zum Alter, zur Größe und zum individuellen Kauverhalten deines Welpen passt.

Besonders harte Kauartikel sind nicht automatisch besser. Materialien, die kaum nachgeben, können die Zähne stark belasten. Gleichzeitig dürfen Kauartikel nicht so klein sein, dass dein Welpe größere Stücke verschlucken kann.

Beobachte deinen Welpen deshalb beim Kauen und kontrolliere Kauartikel regelmäßig auf beschädigte oder verschluckbare Teile.

Wann solltest du dir Unterstützung holen?

Nicht jedes intensive Beißen ist automatisch problematisch. Trotzdem gibt es Situationen, in denen eine individuelle Einschätzung sinnvoll sein kann.

  • Das Beißverhalten wird zunehmend intensiver statt allmählich besser.
  • Dein Welpe lässt sich kaum noch aus Situationen herausführen.
  • Das Verhalten tritt regelmäßig in bestimmten Situationen auf und du erkennst den Auslöser nicht.
  • Familienmitglieder oder Kinder bekommen Angst vor dem Welpen.
  • Du bist unsicher, wie du angemessen reagieren sollst.
  • Das Verhalten verändert sich plötzlich und deutlich.

Bei plötzlichen Verhaltensänderungen, Berührungsempfindlichkeit oder anderen Hinweisen auf Schmerzen sollte zusätzlich eine tierärztliche Abklärung erfolgen.

Unsere Erfahrung aus dem Welpenalltag in Stuttgart

In unseren Welpenkursen erleben wir regelmäßig, dass Halter das normale Beißverhalten ihres Welpen zunächst als großes Problem wahrnehmen. Besonders die Kombination aus spitzen Milchzähnen, wildem Spiel und abendlichen „Beißattacken“ kann schnell verunsichern.

Häufig zeigt sich bei genauerem Hinsehen, dass Zahnwechsel, Aufregung, zu viele Eindrücke oder schlicht zu wenig Schlaf einen erheblichen Anteil am Verhalten haben.

Die größten Fortschritte sehen wir häufig dann, wenn nicht nur am Beißen selbst gearbeitet wird, sondern der gesamte Alltag betrachtet wird: Wie viel erlebt der Welpe? Wie viel schläft er? Wann tritt das Verhalten auf? Und wie wird mit ihm kommuniziert?

Als lizenzierte Hundeschule nach Fichtlmeier in Stuttgart ist uns besonders wichtig, Verhalten nicht isoliert zu betrachten. Wir möchten verstehen, was der Welpe gerade ausdrückt, bevor wir lediglich versuchen, das sichtbare Verhalten zu unterbinden.

FAQ – häufige Fragen zu Kauen und Beißen beim Welpen

Warum beißt mein Welpe ständig in Hände und Kleidung?

Welpen erkunden ihre Umwelt intensiv mit dem Maul und nutzen ihre Zähne auch im Spiel. Während des Zahnwechsels, bei Aufregung oder Übermüdung kann dieses Verhalten deutlich zunehmen. Beobachte deshalb nicht nur das Beißen selbst, sondern auch die Situation, in der es auftritt.

Ist Beißen beim Welpen Aggression?

In vielen Fällen nicht. Bei jungen Welpen stehen häufig Spiel, Erkunden, Zahnwechsel, Aufregung oder Übermüdung hinter dem Verhalten. Entscheidend sind immer Situation, Intensität und die gesamte Körpersprache des Hundes.

Wann hört ein Welpe auf zu beißen?

Dafür gibt es keinen festen Zeitpunkt. Mit zunehmender Entwicklung, fortschreitendem Zahnwechsel und besserer Regulation wird das intensive Welpenbeißen bei vielen Hunden schrittweise weniger. Eine ruhige und konsequente Begleitung unterstützt diesen Lernprozess.

Warum beißt mein Welpe abends besonders viel?

Am Abend haben viele Welpen bereits zahlreiche Eindrücke verarbeitet und sind müde. Übermüdung zeigt sich bei jungen Hunden jedoch nicht immer durch ruhiges Verhalten. Manche werden stattdessen besonders wild, rennen herum, springen und beißen verstärkt. Dann kann eine ruhige Pause sinnvoller sein als weitere Beschäftigung.

Was hilft meinem Welpen beim Zahnwechsel?

Geeignete Kauartikel und Kauspielzeuge können dem natürlichen Kaubedürfnis entgegenkommen. Wähle sie passend zu Größe, Alter und Kauverhalten deines Welpen und beaufsichtige ihn beim Kauen. Auch ausreichend Ruhe ist während dieser Entwicklungsphase wichtig.

Wie bringe ich meinem Welpen bei, nicht in Hände zu beißen?

Vermeide es, Hände bewusst als Spielzeug einzusetzen. Wird das Spiel zu grob, kannst du die Interaktion ruhig unterbrechen und deinem Welpen eine geeignete Alternative anbieten. Gleichzeitig solltest du prüfen, ob Müdigkeit oder eine zu hohe Erregung hinter dem Verhalten steckt.

Soll ich schimpfen, wenn mein Welpe beißt?

Lautes Schimpfen oder hektische Reaktionen können die Erregung bei manchen Welpen zusätzlich erhöhen. Sinnvoller ist eine ruhige, verständliche Reaktion: Kontakt bei zu grobem Spiel unterbrechen, eine passende Alternative anbieten und bei Übermüdung eine Pause ermöglichen.

Ist starkes Toben beim Welpen normal?

Kurze wilde Spielphasen können völlig normal sein. Wird dein Welpe jedoch zunehmend hektisch und findet anschließend kaum noch zur Ruhe, können Übermüdung oder eine hohe Reizbelastung beteiligt sein. Dann lohnt es sich, den Tagesablauf und die Ruhezeiten genauer anzusehen.

Warum kaut mein Welpe plötzlich alles an?

Besonders während des Zahnwechsels steigt bei vielen Welpen das Kaubedürfnis. Gleichzeitig erkunden junge Hunde Gegenstände häufig mit dem Maul. Sichere die Umgebung, entferne ungeeignete oder gefährliche Gegenstände und stelle geeignete Kaualternativen bereit.

Wann ist das Beißverhalten meines Welpen nicht mehr normal?

Eine individuelle Einschätzung ist sinnvoll, wenn sich das Verhalten plötzlich stark verändert, ungewöhnlich intensiv wird, regelmäßig in bestimmten Situationen eskaliert oder du dich im Umgang damit unsicher fühlst. Bei Hinweisen auf Schmerzen oder körperliche Beschwerden sollte zusätzlich eine tierärztliche Untersuchung erfolgen.

Fazit: Kauen und Beißen sind normal – aber dein Welpe braucht Orientierung

Dein Welpe ist kein kleiner Rabauke, der dich absichtlich ärgern möchte. Er befindet sich mitten in einer intensiven Entwicklungsphase. Seine Zähne verändern sich, seine Impulse sind noch schwer zu kontrollieren und jeden Tag muss er unzählige neue Eindrücke verarbeiten.

Kauen, Beißen und Toben gehören deshalb ein Stück weit zur Welpenzeit. Deine Aufgabe besteht nicht darin, jedes dieser Verhaltensweisen sofort zu unterbinden. Viel wichtiger ist, deinem Welpen verständlich zu zeigen, wann Spiel zu grob wird, welche Alternativen er nutzen kann und wann es Zeit für eine Pause ist.

Mit Ruhe, klarer Kommunikation, ausreichend Schlaf und passenden Möglichkeiten zum Kauen lernt dein Welpe Schritt für Schritt, seine Erregung und die Kraft seines Bisses besser zu regulieren.

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