Hundetraining Blog Stuttgart – Tipps für Alltag, Welpen & Erziehung
In meinem Blog rund um Hundetraining in Stuttgart findest du praktische Tipps für den Alltag mit deinem Hund – von der Welpenerziehung über Leinenführigkeit bis zum sicheren Rückruf.
Alle Inhalte basieren auf meiner täglichen Arbeit als Hundetrainerin und helfen dir dabei, deinen Hund besser zu verstehen und entspannt durch den Alltag zu führen.
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Welpe aufgedreht oder übermüdet
- Isabel Scheu
- 26.03.2026
- Welpenalltag & Entwicklung
Welpe aufgedreht oder übermüdet? So erkennst du den Unterschied
Dein Welpe flitzt plötzlich durch die Wohnung, beißt in Hände oder Hosenbeine , springt an dir hoch oder rennt scheinbar grundlos im Kreis. Er wirkt voller Energie – und du fragst dich: Ist mein Welpe einfach aufgedreht oder ist er eigentlich übermüdet? Gerade im Alltag mit einem Welpen in Stuttgart erleben wir häufig, dass wildes Verhalten zunächst als überschüssige Energie interpretiert wird.
Doch genau hier liegt eine der häufigsten Fehleinschätzungen: Ein müder Welpe wird nicht zwangsläufig ruhig. Manche Welpen reagieren auf Müdigkeit mit noch mehr Aktivität. Sie rennen, beißen, bellen, fiepen oder finden überhaupt nicht mehr zur Ruhe. Was wie Spiellaune aussieht, kann deshalb ein Zeichen dafür sein, dass dein Welpe längst eine Pause braucht.
In diesem Ratgeber erfährst du, woran du Übermüdung beim Welpen erkennst, warum viele Welpen besonders abends aufdrehen, wie viel Schlaf ein Welpe braucht und wie du deinem kleinen Hund dabei hilfst, rechtzeitig zur Ruhe zu kommen.
Ist mein Welpe aufgedreht oder übermüdet? Ein übermüdeter Welpe wirkt häufig besonders aktiv. Typische Anzeichen sind hektisches Rennen, verstärktes Beißen, Anspringen, Fiepen, schlechte Konzentration und Schwierigkeiten, selbstständig zur Ruhe zu kommen. Echte Spiellaune wirkt dagegen meist kontrollierter: Der Welpe bleibt ansprechbar, kann die Aktivität unterbrechen und findet anschließend leichter wieder in die Entspannung.
Warum übermüdete Welpen plötzlich aufdrehen
Viele Menschen erwarten, dass ein müder Welpe irgendwann einfach umfällt und einschläft. Genau das passiert jedoch nicht bei jedem jungen Hund. Besonders nach einem aufregenden Tag kann es einem Welpen schwerfallen, selbstständig aus seiner Erregung herauszufinden.
Neue Gerüche, Menschen, Hunde, Spaziergänge, Training, Geräusche und Alltagssituationen müssen verarbeitet werden. Kommen immer weitere Eindrücke hinzu, obwohl dein Welpe eigentlich bereits müde ist, kann seine Erregung weiter steigen.
Das Verhalten wird dann häufig hektischer und unkontrollierter. Dein Welpe wirkt plötzlich, als hätte jemand einen Schalter umgelegt. Das hat wenig mit „Ungezogenheit“ zu tun. Vielmehr kann es ein Hinweis darauf sein, dass sein junges Nervensystem gerade Schwierigkeiten hat, die vielen Eindrücke zu verarbeiten.
Auch eine Reizüberflutung beim Welpen kann dazu führen, dass Ruhe zunehmend schwieriger wird.
Typische Anzeichen für Übermüdung beim Welpen
Übermüdung sieht bei Welpen nicht immer nach Müdigkeit aus. Häufig sind es gerade die besonders wilden Verhaltensweisen, die darauf hinweisen.
- Verstärktes Beißen: Dein Welpe schnappt plötzlich intensiver nach Händen, Füßen oder Kleidung.
- Hektisches Rennen: Er flitzt scheinbar ziellos durch die Wohnung oder bekommt sogenannte „Zoomies“.
- Anspringen: Dein Welpe springt immer wieder an dir oder anderen Personen hoch.
- Fiepen oder Bellen: Er wirkt unruhig, fordernd oder findet keine passende Beschäftigung.
- Schlechte Ansprechbarkeit: Dinge, die sonst funktionieren, scheinen plötzlich kaum noch bei ihm anzukommen.
- Unkontrolliertes Spiel: Das Spiel wird zunehmend hektisch oder grob.
- Ruheloses Umherlaufen: Dein Welpe wechselt ständig den Platz, ohne wirklich zur Ruhe zu kommen.
- Gähnen oder Wegschauen: Auch solche feineren Signale können auf Müdigkeit oder eine hohe Belastung hinweisen.
Aufgedreht oder wirklich voller Energie – wo liegt der Unterschied?
Nicht jeder aktive Welpe ist automatisch übermüdet. Natürlich haben junge Hunde auch echte Spielphasen, in denen sie rennen, entdecken und ausgelassen sein möchten.
Deshalb solltest du weniger auf die reine Aktivität schauen und stärker darauf, wie dein Welpe sich während und nach dieser Aktivität verhält.
- Bei normaler Spiellaune: Dein Welpe wirkt interessiert, bleibt vergleichsweise ansprechbar und kann zwischendurch innehalten.
- Bei Übermüdung: Die Bewegungen werden häufig hektischer, das Beißen intensiver und dein Welpe findet kaum noch einen Abschluss.
- Nach normalem Spiel: Viele Welpen können anschließend entspannen oder schlafen.
- Bei Überforderung: Der Welpe sucht scheinbar ständig die nächste Aktivität, obwohl er eigentlich erschöpft ist.
Entscheidend ist also nicht nur: „Wie aktiv ist mein Welpe?“ Sondern: „Kann mein Welpe seine Aktivität noch regulieren?“
Warum wird mein Welpe abends plötzlich verrückt?
Der Abend ist für viele Welpenhalter die schwierigste Tageszeit. Der kleine Hund war tagsüber vielleicht draußen, hat neue Menschen gesehen, gespielt, trainiert und unzählige Gerüche wahrgenommen. Am Abend scheint er trotzdem noch einmal richtig aufzudrehen.
Häufig kommt jetzt einiges zusammen: Müdigkeit, Reizverarbeitung und eine hohe Erregung. Der Welpe ist erschöpft, findet aber nicht mehr selbstständig in die Ruhe.
Genau jetzt entsteht schnell ein Kreislauf: Der Welpe wird wild, also wird noch einmal gespielt oder spazieren gegangen. Dadurch kommen weitere Reize hinzu und das Herunterfahren wird noch schwieriger.
Wenn dein Welpe regelmäßig am Abend „seine fünf Minuten“ bekommt, lohnt es sich deshalb, nicht nur diesen Moment zu betrachten, sondern den gesamten Tagesablauf.
Dein Welpe kommt einfach nicht zur Ruhe?
Gerade in den ersten Wochen ist es oft schwierig zu erkennen, ob ein Welpe noch Beschäftigung braucht oder längst übermüdet ist.
In unserem Welpenkurs in Stuttgart lernst du, die Körpersprache und Bedürfnisse deines Welpen besser einzuschätzen und Ruhe von Anfang an sinnvoll in euren Alltag zu integrieren.
Müdigkeit beim Welpen frühzeitig erkennen
Am einfachsten lässt sich Übermüdung vermeiden, wenn du nicht erst reagierst, sobald dein Welpe bereits völlig aufgedreht ist. Häufig gibt es vorher wesentlich feinere Signale.
- Dein Welpe wird im Spiel langsamer oder unkonzentrierter.
- Er schaut häufiger weg.
- Er beginnt zu gähnen.
- Er leckt sich über die Lefzen.
- Er verliert schneller das Interesse an einer Beschäftigung.
- Er sucht deine Nähe, kann sich dort aber nicht richtig entspannen.
- Er wechselt wiederholt seinen Liegeplatz.
- Er reagiert schneller gereizt oder beginnt verstärkt zu beißen.
Je früher du diese Veränderungen wahrnimmst, desto leichter kannst du deinem Welpen helfen, bevor aus Müdigkeit eine wilde Überdrehtheit entsteht.
Was tun, wenn dein Welpe überdreht ist?
Wenn dein Welpe bereits hektisch durch die Wohnung läuft, beißt und kaum noch ansprechbar ist, braucht er in vielen Fällen nicht noch mehr Beschäftigung. Ziel ist jetzt, die Situation ruhiger und reizärmer zu gestalten.
- Reize reduzieren: Fernseher leiser oder aus, keine wilden Spiele, keine zusätzliche Trainingseinheit und möglichst wenig Unruhe im Raum.
- Selbst ruhig werden: Beweg dich langsamer, sprich weniger und vermeide hektische Reaktionen.
- Ruhigen Rückzugsort anbieten: Ein vertrauter Schlafplatz kann deinem Welpen helfen, sich aus dem Geschehen zurückzuziehen.
- Nähe individuell anbieten: Manche Welpen profitieren von ruhiger Nähe, andere möchten lieber etwas Abstand. Beobachte deinen Hund und zwinge keinen Körperkontakt auf.
- Keine neue Action starten: Noch eine Spielrunde oder zusätzliche Beschäftigung kann die Erregung weiter erhöhen.
Warum ein fester Rückzugsort so wichtig ist
Ein guter Ruheplatz ist mehr als ein hübsches Hundebett. Er sollte für deinen Welpen ein Ort sein, an dem möglichst wenig passiert und an dem er nicht ständig angesprochen, angefasst oder zum Spielen aufgefordert wird.
Besonders in Haushalten mit Kindern, Besuch oder viel Bewegung kann ein geschützter Rückzugsbereich entscheidend sein. Dein Welpe muss lernen dürfen: Hier passiert nichts – hier kann ich schlafen.
Wie du einen geeigneten Platz gestaltest, erfährst du in unserem Beitrag Der perfekte Rückzugsort für deinen Welpen .
Wie viel Schlaf braucht ein Welpe?
Welpen verbringen einen sehr großen Teil des Tages mit Schlafen und Ruhen. Je nach Alter, Aktivität und individuellem Hund können insgesamt ungefähr 18 bis 20 Stunden Schlaf und Ruhe pro Tag zusammenkommen.
Dabei geht es nicht ausschließlich um tiefen Schlaf. Auch ruhiges Dösen und entspannte Ruhephasen gehören dazu. Entscheidend ist, dass dein Welpe zwischen seinen aktiven Phasen ausreichend Gelegenheit bekommt, Eindrücke zu verarbeiten und sich körperlich zu erholen.
Mehr dazu erfährst du in unserem ausführlichen Ratgeber Wie viel Schlaf braucht ein Welpe? .
Zu viel Beschäftigung kann Welpen überfordern
Gerade motivierte Welpenhalter möchten ihrem neuen Hund möglichst viel bieten: Spaziergänge, Training, Sozialkontakte, Spiel, Ausflüge und neue Umweltreize. Gut gemeint ist dabei jedoch nicht automatisch passend.
Ein junger Hund muss nicht jeden Tag möglichst viel erleben. Viel wichtiger ist, dass neue Erfahrungen in einem Tempo stattfinden, das dein Welpe auch verarbeiten kann.
Wenn auf jede Wachphase sofort Beschäftigung folgt, kann dein Welpe außerdem lernen, dass Wachsein immer Action bedeutet. Ruhiges Beobachten, gemeinsames Nichtstun und entspannte Pausen gehören deshalb genauso zur Welpenzeit wie Training und Spiel.
Genau darum geht es auch in unserem Ratgeber Ruhe statt Stress – wie dein Welpe entspannt aufwachsen kann .
Wann steckt möglicherweise mehr als Übermüdung dahinter?
Nicht jede Unruhe lässt sich mit Müdigkeit erklären. Wenn dein Welpe plötzlich deutlich unruhiger ist als sonst, überhaupt nicht zur Ruhe findet oder sich sein Verhalten ohne erkennbaren Grund stark verändert, solltest du genauer hinschauen.
Treten zusätzlich Symptome wie Schmerzen, Berührungsempfindlichkeit, Appetitlosigkeit, Erbrechen, Durchfall oder andere körperliche Auffälligkeiten auf, sollte dein Welpe tierärztlich untersucht werden.
Wann ist Unterstützung durch eine Hundeschule sinnvoll?
Wenn dein Welpe dauerhaft Schwierigkeiten hat, zur Ruhe zu kommen, sehr stark auf alltägliche Reize reagiert oder du kaum noch unterscheiden kannst, ob er Beschäftigung oder Ruhe braucht, kann eine individuelle Einschätzung hilfreich sein.
Dabei sollte nicht nur das einzelne Verhalten betrachtet werden. Tagesablauf, Schlaf, Umweltreize, Beschäftigung, Ruheplätze und die Kommunikation zwischen Mensch und Hund gehören immer zusammen.
Unsere Erfahrung aus dem Welpenalltag in Stuttgart
In unseren Welpenkursen erleben wir regelmäßig, dass Halter einen übermüdeten Welpen zunächst für besonders aktiv halten. Der naheliegende Gedanke lautet dann: „Er hat noch Energie – ich muss ihn mehr auslasten.“
Schaut man sich den gesamten Tagesablauf an, zeigt sich jedoch häufig ein anderes Bild: Der Welpe hat bereits zahlreiche Eindrücke gesammelt, nur kurze Ruhephasen gehabt und ist eigentlich längst erschöpft.
Sobald mehr Ruhe, weniger wechselnde Reize und ein verlässlicher Tagesrhythmus in den Alltag integriert werden, verbessert sich das Verhalten bei vielen Welpen deutlich.
Als lizenzierte Hundeschule nach Fichtlmeier in Stuttgart ist uns deshalb wichtig, nicht nur das sichtbare Verhalten zu betrachten. Bevor wir einen Welpen beschäftigen oder korrigieren, möchten wir verstehen, was er mit seinem Verhalten gerade ausdrückt.
FAQ – häufige Fragen zu übermüdeten und aufgedrehten Welpen
Warum dreht mein Welpe abends immer auf?
Am Abend kommen bei vielen Welpen Müdigkeit und die Verarbeitung der Eindrücke des Tages zusammen. Statt ruhig zu werden, reagieren manche Welpen mit hektischem Rennen, Beißen oder Unruhe. Zusätzliche Beschäftigung kann die Erregung dann weiter erhöhen.
Wie erkenne ich, dass mein Welpe müde ist?
Frühe Anzeichen können Gähnen, Wegschauen, nachlassende Konzentration, häufige Platzwechsel oder ein zunehmendes Kaubedürfnis sein. Manche Welpen suchen Nähe, finden aber trotzdem nicht selbstständig zur Ruhe.
Wie viel Schlaf braucht ein Welpe?
Viele Welpen kommen auf ungefähr 18 bis 20 Stunden Schlaf und Ruhe innerhalb eines Tages. Der individuelle Bedarf kann variieren. Wichtig ist, dass zwischen aktiven Phasen ausreichend lange und ungestörte Ruhezeiten möglich sind.
Sollte ich einen überdrehten Welpen beschäftigen?
Nicht automatisch. Wenn Übermüdung oder eine hohe Reizbelastung hinter dem Verhalten steckt, können weitere Spiele, Training oder zusätzliche Ausflüge die Erregung noch verstärken. Häufig sind Reizreduktion, ein ruhiger Rückzugsort und eine entspannte Umgebung sinnvoller.
Warum beißt mein Welpe, wenn er müde ist?
Mit zunehmender Müdigkeit fällt es vielen Welpen schwerer, ihre Impulse zu kontrollieren. Dadurch kann spielerisches Beißen intensiver werden und der Welpe schneller nach Händen, Füßen oder Kleidung schnappen. Das bedeutet nicht automatisch, dass er aggressiv ist.
Wie bekomme ich einen überdrehten Welpen zur Ruhe?
Reduziere zunächst die Reize: Beende wilde Spiele, werde selbst ruhiger und biete deinem Welpen einen vertrauten Rückzugsort an. Manche Welpen profitieren von ruhiger Nähe, andere benötigen etwas Abstand. Entscheidend ist, deinen Hund nicht zusätzlich zu aktivieren.
Sind Zoomies beim Welpen immer ein Zeichen von Übermüdung?
Nein. Kurze wilde Rennphasen können auch normales Spiel- und Erregungsverhalten sein. Treten sie jedoch regelmäßig nach langen oder aufregenden Tagen auf und gehen mit starkem Beißen, schlechter Ansprechbarkeit oder Schwierigkeiten beim Herunterfahren einher, kann Übermüdung beteiligt sein.
Kann ein Welpe zu viel erleben?
Ja. Junge Hunde müssen neue Eindrücke erst verarbeiten. Viele unterschiedliche Reize, häufige Ortswechsel, lange Aktivitäten und wenig Schlaf können einen Welpen überfordern. Deshalb gehören Ruhe und bewusste Pausen genauso zur Entwicklung wie neue Erfahrungen.
Wann sollte ich mir Sorgen machen?
Wenn sich das Verhalten deines Welpen plötzlich deutlich verändert, ungewöhnlich intensiv oder dauerhaft auftritt oder zusätzliche Beschwerden wie Schmerzen, Appetitlosigkeit, Erbrechen oder Durchfall hinzukommen, sollte eine tierärztliche Abklärung erfolgen.
Fazit: Aufgedreht bedeutet nicht automatisch zu viel Energie
Wenn dein Welpe plötzlich wild durch die Wohnung rennt, in Hände und Kleidung beißt oder scheinbar überhaupt nicht mehr abschalten kann, lautet die Lösung nicht automatisch: mehr Bewegung, mehr Spiel oder mehr Beschäftigung.
Gerade bei jungen Hunden kann das Gegenteil der Fall sein. Übermüdung und zu viele Eindrücke können sich wie überschüssige Energie zeigen. Deshalb lohnt es sich, nicht nur das Verhalten selbst, sondern den gesamten Tagesablauf deines Welpen zu betrachten.
Je früher du Müdigkeit erkennst und deinem Welpen hilfst, zwischen Aktivität und Entspannung zu wechseln, desto leichter kann er lernen, selbst zur Ruhe zu finden. Ruhe ist dabei keine verlorene Trainingszeit – sie ist ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Welpenentwicklung.
Du möchtest deinen Welpen von Anfang an entspannt begleiten?
In unserem Welpenkurs bei Pfotenliebe Stuttgart beschäftigen wir uns nicht nur mit klassischen Übungen. Du lernst auch, deinen Welpen besser zu lesen, Müdigkeit und Überforderung frühzeitig zu erkennen und einen alltagstauglichen Wechsel zwischen Aktivität und Ruhe aufzubauen.
Noch mehr Orientierung für die Welpenzeit
Für noch mehr Orientierung empfehlen wir dir die Welpenfibel von Anton Fichtlmeier auf unserer Homepage. Sie gibt dir wertvolle Tipps rund um Vorbereitung, Eingewöhnung und den gemeinsamen Alltag und hilft dir dabei, viele typische Situationen der ersten Wochen besser einzuordnen.
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