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Weihnachtsrezepte für Hunde

  • Isabel Scheu
  • 23.11.2024
  • Weihnachten

Weihnachtsrezepte für Hunde: 7 einfache und hundefreundliche Rezepte

Weihnachten ist für viele von uns mit Plätzchen, Stollen, festlichem Essen und kleinen Leckereien verbunden. Auch dein Hund darf an der Weihnachtszeit teilhaben – allerdings sollten klassische Weihnachtsplätzchen und viele Speisen vom Festtagstisch nicht einfach im Hundenapf landen.

Viel schöner ist es, deinem Hund eigene Weihnachtsleckereien zuzubereiten. Selbstgemachte Hundekekse haben den Vorteil, dass du genau weißt, welche Zutaten enthalten sind und die Rezepte an Größe, Alter und Verträglichkeit deines Hundes anpassen kannst.

Dabei gilt jedoch: Selbstgemacht bedeutet nicht automatisch unbegrenzt gesund. Auch Hundekekse und Hundekuchen liefern zusätzliche Energie und sollten bei der täglichen Futterration berücksichtigt werden. Bei Allergien, Unverträglichkeiten oder Erkrankungen solltest du nur Zutaten verwenden, die für deinen Hund geeignet sind.

In diesem Beitrag findest du 7 einfache Weihnachtsrezepte für Hunde: von Erdnussbutter-Hundekeksen über Kürbis- und Süßkartoffelplätzchen bis hin zu herzhaften Fleischkeksen und einem kleinen Hundekuchen für Weihnachten.

Einfache Zutaten

Je übersichtlicher das Rezept ist, desto leichter kannst du einschätzen, ob dein Hund die einzelnen Zutaten verträgt.

Xylit vermeiden

Kontrolliere Erdnussbutter und andere verarbeitete Zutaten immer auf Xylit beziehungsweise Birkenzucker.

Menge beachten

Selbstgemachte Weihnachtsleckerlis gehören zur täglichen Gesamtfuttermenge und sind keine zusätzliche Vollmahlzeit.

Hundekekse zu Weihnachten selber backen: Worauf solltest du achten?

Selbstgemachte Hundekekse sind eine schöne Möglichkeit, deinem Hund in der Adventszeit eine kleine Freude zu machen.

Entscheidend ist allerdings nicht, dass ein Keks besonders weihnachtlich aussieht. Viel wichtiger sind:

  • hundefreundliche Zutaten,
  • gute individuelle Verträglichkeit,
  • eine passende Keksgröße,
  • eine angemessene Menge,
  • sichere Lagerung.

Einen grundlegenden Überblick zur Fütterung findest du unter Gesunde Ernährung für den Hund.

Welche Zutaten dürfen nicht in Weihnachtsrezepte für Hunde?

Viele Zutaten aus unserer Weihnachtsbäckerei sind für Hunde ungeeignet oder können sogar gefährlich sein.

Dazu gehören insbesondere:

  • Schokolade und Kakao,
  • Rosinen und Weintrauben,
  • Xylit beziehungsweise Birkenzucker,
  • Macadamianüsse,
  • Zwiebeln und Knoblauch,
  • Alkohol,
  • stark gewürzte Backmischungen.

Einen ausführlichen Überblick findest du unter Welche Lebensmittel sind für Hunde giftig?.

Typische Gefahren speziell rund um die Feiertage findest du außerdem im Beitrag Gefahren von Weihnachtsleckereien für Hunde.

Erdnussbutter für Hundekekse: Unbedingt auf Xylit achten

Erdnussbutter wird häufig für selbstgemachte Hundekekse verwendet. Sie ist allerdings relativ energiereich und sollte deshalb nur in moderaten Mengen eingesetzt werden.

Viel wichtiger ist ein Blick auf die Zutatenliste: Die Erdnussbutter darf kein Xylit beziehungsweise Birkenzucker enthalten.

Verwende für Hunderezepte möglichst eine einfache Variante ohne unnötige Zusätze und nur dann, wenn dein Hund Erdnüsse gut verträgt.

Rezept: Weihnachtliche Erdnussbutter-Kekse für Hunde

Diese klassischen Hundekekse lassen sich mit wenigen Zutaten herstellen und mit weihnachtlichen Formen ausstechen.

Zutaten:

  • 1 Tasse Vollkornmehl oder Hafermehl,
  • ½ Tasse Erdnussbutter ohne Xylit,
  • 1 Ei,
  • etwa ¼ Tasse Wasser.

Zubereitung:

  1. Heize den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor.
  2. Vermische Mehl, Erdnussbutter und Ei miteinander.
  3. Gib nach und nach etwas Wasser hinzu, bis ein gut formbarer Teig entsteht.
  4. Rolle den Teig aus und steche kleine Sterne, Herzen oder andere Formen aus.
  5. Lege die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.
  6. Backe sie ungefähr 15 bis 20 Minuten, bis sie fest sind.
  7. Lass die Hundekekse vor dem Füttern vollständig auskühlen.

Passe die Größe der Kekse an deinen Hund an. Für kleine Hunde müssen Weihnachtskekse nicht handtellergroß sein.

Rezept: Weihnachtskekse mit Kürbis für Hunde

Kürbispüree kann eine praktische Grundlage für selbstgemachte Hundekekse sein. Verwende ausschließlich ungewürzten Kürbis ohne Zucker oder andere Zusätze.

Zutaten:

  • 1 Tasse ungewürztes Kürbispüree,
  • 2 Tassen Hafermehl oder Vollkornmehl,
  • 1 Ei,
  • 1 EL Kokosöl.

Zubereitung:

  1. Heize den Backofen auf 180 °C vor.
  2. Vermische Kürbispüree, Ei und Kokosöl.
  3. Gib das Mehl portionsweise hinzu, bis ein formbarer Teig entsteht.
  4. Rolle den Teig aus und steche kleine Weihnachtsformen aus.
  5. Backe die Kekse ungefähr 15 bis 20 Minuten.
  6. Lass sie vollständig auskühlen.

Für einen guten Hundekeks brauchst du keine intensive Weihnachtsgewürzmischung. Einfache Zutaten sind meist die bessere Wahl.

Rezept: Süßkartoffel-Leckerlis für Hunde

Süßkartoffel lässt sich gekocht und püriert gut zu einem weichen Teig verarbeiten. Das Rezept eignet sich deshalb auch als Grundlage für kleinere Hundekekse.

Zutaten:

  • 1 große Süßkartoffel, gekocht und püriert,
  • 1 Ei,
  • 2 Tassen Hafermehl oder Reismehl,
  • 1 EL Kokosöl.

Zubereitung:

  1. Schäle und koche die Süßkartoffel und verarbeite sie anschließend zu einem Püree.
  2. Lass das Püree abkühlen.
  3. Heize den Backofen auf 180 °C vor.
  4. Vermische Süßkartoffelpüree, Ei und Kokosöl.
  5. Arbeite das Mehl portionsweise ein.
  6. Rolle den Teig aus und steche kleine Kekse aus.
  7. Backe die Kekse etwa 20 bis 25 Minuten.
  8. Lass sie vollständig abkühlen.

Möchtest du mehr über unterschiedliche Kohlenhydratquellen erfahren, findest du im Beitrag Getreide im Hundefutter weitere Informationen.

Rezept: Apfel-Hundekekse für Weihnachten

Auch Apfel lässt sich für Hundekekse verwenden. Entferne vor der Verarbeitung das Kerngehäuse vollständig.

Zutaten:

  • 1 fein geriebener Apfel ohne Kerngehäuse,
  • 1 Tasse Hafermehl,
  • ½ Tasse ungesüßtes Apfelmus,
  • 1 Ei.

Zubereitung:

  1. Heize den Backofen auf 180 °C vor.
  2. Vermische Apfel, Apfelmus und Ei.
  3. Gib nach und nach das Hafermehl hinzu.
  4. Verarbeite alles zu einem formbaren Teig.
  5. Steche kleine Kekse aus.
  6. Backe sie etwa 15 bis 18 Minuten.
  7. Lass die Kekse vollständig auskühlen.

Rezept: Herzhafte Fleischkekse für Hunde

Nicht jeder Hund braucht süßlich schmeckende Weihnachtskekse. Für Hunde, die herzhafte Snacks bevorzugen, kannst du auch Fleischkekse zubereiten.

Zutaten:

  • 1 Tasse mageres Rinderhackfleisch, vollständig gegart und abgekühlt,
  • 1 Ei,
  • 1 Tasse Hafermehl,
  • ½ Tasse fein geraspelte Karotte.

Zubereitung:

  1. Heize den Backofen auf 180 °C vor.
  2. Vermische das gegarte Hackfleisch mit Ei und Karotte.
  3. Gib nach und nach das Hafermehl hinzu.
  4. Forme kleine Kugeln und drücke diese leicht flach.
  5. Backe die Fleischkekse ungefähr 20 Minuten vollständig durch.
  6. Lass sie vollständig auskühlen.

Fleischhaltige Kekse enthalten mehr Feuchtigkeit und verderbliche Zutaten. Bewahre sie deshalb kühl auf und verbrauche sie zeitnah.

Rezept: Banane-Erdnussbutter-Plätzchen für Hunde

Banane und Erdnussbutter ergeben einen weichen Teig. Auch hier gilt: Verwende ausschließlich Erdnussbutter ohne Xylit.

Zutaten:

  • 1 reife Banane,
  • 2 EL Erdnussbutter ohne Xylit,
  • 1 Ei,
  • 1½ Tassen Haferflocken.

Zubereitung:

  1. Heize den Backofen auf 180 °C vor.
  2. Zerdrücke die Banane.
  3. Vermische Banane, Erdnussbutter und Ei.
  4. Rühre die Haferflocken unter.
  5. Forme kleine Kugeln und drücke sie leicht flach.
  6. Backe die Kekse etwa 15 bis 18 Minuten.
  7. Lass sie vor dem Füttern vollständig abkühlen.

Diese Variante bleibt meist etwas weicher und sollte deshalb nicht so lange gelagert werden wie stark durchgetrocknete Hundekekse.

Rezept: Weihnachtlicher Hundekuchen mit Fleisch und Gemüse

Möchtest du deinem Hund zu Weihnachten etwas Besonderes zubereiten, kannst du statt vieler kleiner Leckerlis auch einen kleinen herzhaften Hundekuchen backen.

Er sollte jedoch nicht einfach zusätzlich zur normalen Mahlzeit verfüttert werden. Passe die übrige Tagesration entsprechend an.

Zutaten:

  • 250 g mageres Hühner- oder Rinderhackfleisch,
  • 1 Ei,
  • ½ Tasse geriebene Karotte,
  • ½ Tasse gekochte und pürierte Süßkartoffel,
  • 1 Tasse Haferflocken.

Zubereitung:

  1. Heize den Backofen auf 180 °C vor.
  2. Vermische Fleisch, Karotte, Ei, Süßkartoffel und Haferflocken gründlich.
  3. Gib die Mischung in eine geeignete kleine Backform.
  4. Backe den Hundekuchen ungefähr 30 bis 35 Minuten, bis das Fleisch vollständig durchgegart ist.
  5. Lass ihn vollständig abkühlen.
  6. Schneide ihn anschließend in portionsgerechte Stücke.

Nicht benötigte Portionen solltest du wegen des Fleischanteils unmittelbar kühl lagern oder portionsweise einfrieren.

Welches Rezept eignet sich für deinen Hund?

Nicht jedes Weihnachtsrezept passt zu jedem Hund.

Wähle am besten Zutaten, die dein Hund bereits kennt und verträgt.

Bei einem empfindlichen Hund sind beispielsweise Rezepte mit nur wenigen Bestandteilen oft sinnvoller als besonders aufwendige Kreationen mit vielen neuen Zutaten.

Weihnachtsrezepte für Hunde mit Allergien

Hat dein Hund bekannte Allergien oder Futterunverträglichkeiten, solltest du Rezepte nicht einfach nach Geschmack auswählen.

Verwende ausschließlich Zutaten, von denen du weißt, dass dein Hund sie verträgt.

Befindet sich dein Hund gerade in einer Ausschlussdiät, können zusätzliche Hundekekse das Ergebnis verfälschen. In diesem Fall solltest du nur Bestandteile verwenden, die ausdrücklich Bestandteil der aktuellen Fütterung sind.

Weihnachtsrezepte für Hunde mit empfindlichem Magen

Bei einem empfindlichen Magen sind besonders einfache Rezepte sinnvoll.

Achte darauf:

  • keine Vielzahl neuer Zutaten gleichzeitig zu verwenden,
  • fettige Zutaten sparsam einzusetzen,
  • zunächst nur eine kleine Menge zu geben,
  • bekannte Lebensmittel zu bevorzugen.

Wiederkehrendes Erbrechen, Durchfall oder andere Magen-Darm-Probleme sollten nicht allein über die Wahl neuer Weihnachtsrezepte gelöst, sondern bei Bedarf tierärztlich abgeklärt werden.

Mehr dazu findest du unter Magen-Darm-Erkrankungen beim Hund.

Weihnachtsrezepte für Seniorhunde

Bei älteren Hunden solltest du besonders auf Konsistenz und Portion achten.

Hat dein Senior Zahnprobleme, können sehr harte und stark durchgetrocknete Kekse unangenehm sein. Weichere Varianten sind häufig leichter zu fressen, verderben allerdings schneller.

Auch die zusätzliche Energiemenge sollte zum Aktivitätsniveau passen.

Weihnachtsrezepte für Welpen

Ein Welpe braucht zu Weihnachten keine große Auswahl besonderer Snacks.

Seine reguläre Fütterung sollte auf Wachstum und Entwicklung abgestimmt sein. Zusätzliche Weihnachtsleckerlis sollten deshalb klein und mengenmäßig überschaubar bleiben.

Verwende Zutaten, die der Welpe bereits kennt und gut verträgt.

Hundekekse ohne Getreide: Ist das notwendig?

Getreidefreie Hundekekse sind nicht automatisch gesünder.

Verträgt dein Hund Hafer, Reis oder andere Getreidearten problemlos, besteht normalerweise kein Grund, diese allein wegen eines Weihnachtsrezeptes zu vermeiden.

Bei einer diagnostizierten Unverträglichkeit solltest du das jeweilige Rezept gezielt anpassen.

Mehr Hintergrundwissen findest du unter Getreide im Hundefutter.

Wie viele Weihnachtskekse darf dein Hund bekommen?

Selbstgemachte Hundekekse sind kein kalorienfreies Extra.

Die passende Menge hängt unter anderem ab von:

  • Größe und Gewicht,
  • Aktivität,
  • Alter,
  • Gesundheitszustand,
  • Kaloriengehalt des Rezeptes,
  • sonstiger Tagesration.

Besonders in der Adventszeit können sich Adventskalender, selbstgebackene Kekse, Kauartikel und kleine Extras schnell summieren.

Wie lange sind selbstgemachte Weihnachtskekse für Hunde haltbar?

Eine pauschale Haltbarkeit lässt sich nicht für jedes Rezept nennen.

Entscheidend sind:

  • Zutaten,
  • Feuchtigkeitsgehalt,
  • Backdauer,
  • Lagerung.

Grundsätzlich sind trockene Kekse länger haltbar als weiche Varianten. Fleischhaltige oder besonders feuchte Leckerlis gehören in den Kühlschrank und sollten zeitnah verbraucht werden.

Entdeckst du Schimmel, einen ungewöhnlichen Geruch oder eine veränderte Konsistenz, entsorge die Kekse.

Kann man selbstgemachte Hundekekse einfrieren?

Viele selbstgemachte Hundekekse und auch der Hundekuchen lassen sich portionsweise einfrieren.

Lass die Leckerlis zunächst vollständig auskühlen und friere sie anschließend in kleinen Portionen ein.

So kannst du immer nur die Menge auftauen, die du tatsächlich benötigst.

Hundekekse als Weihnachtsgeschenk selber machen

Selbstgebackene Hundekekse können auch ein schönes kleines Weihnachtsgeschenk für einen bekannten Hund sein.

Gib dem Halter dabei am besten folgende Informationen mit:

  • vollständige Zutatenliste,
  • Herstellungsdatum,
  • Hinweis zur Lagerung,
  • gegebenenfalls Hinweis auf enthaltene Allergene.

So kann der Besitzer selbst entscheiden, ob die Kekse für seinen Hund geeignet sind.

Darf dein Hund Lebkuchen, Spekulatius oder normale Weihnachtsplätzchen essen?

Klassisches Weihnachtsgebäck für Menschen solltest du deinem Hund nicht anbieten.

Je nach Rezept können darin Zucker, Schokolade, Rosinen, Nüsse, Gewürze oder andere ungeeignete Zutaten enthalten sein.

Wenn dein Hund an Weihnachten ein eigenes Plätzchen bekommen soll, ist ein speziell für ihn zubereiteter Hundekeks die bessere Wahl.

Festtagsreste sind kein Weihnachtsrezept für den Hund

Auch wenn dein Hund erwartungsvoll neben dem Esstisch sitzt, solltest du ihm nicht einfach Reste vom Weihnachtsessen geben.

Viele Festtagsgerichte sind:

  • sehr fettreich,
  • stark gewürzt,
  • salzig,
  • mit Zwiebeln oder anderen ungeeigneten Zutaten zubereitet.

Bereite deinem Hund lieber eine eigene kleine Portion aus geeigneten Zutaten zu, wenn du ihn am Festessen beteiligen möchtest.

Weihnachtsrezepte für Hunde in Stuttgart

Auch für Hundehalter in Stuttgart gilt während der Adventszeit: Viele kleine Extras können sich schneller summieren, als man denkt.

Weihnachtsmarkt, Familienbesuche, Adventskalender und selbstgebackene Hundekekse sorgen möglicherweise dafür, dass dein Hund im Dezember deutlich häufiger Snacks bekommt als sonst.

Sinnvoll ist deshalb:

  • die tägliche Menge an Weihnachtsleckerlis vorher festzulegen,
  • Familienmitgliedern zu sagen, was dein Hund bekommen darf,
  • Menschengebäck konsequent außer Reichweite zu halten,
  • selbstgemachte Hundekekse getrennt aufzubewahren.

So kann dein Hund auch in der Weihnachtszeit kleine Leckereien genießen, ohne dass seine normale Fütterung aus dem Gleichgewicht gerät.

Häufige Fragen zu Weihnachtsrezepten für Hunde

Welche Weihnachtsrezepte eignen sich für Hunde?

Einfache Hundekekse mit beispielsweise Kürbis, Süßkartoffel, Karotte, Apfel, Banane, Hafer oder geeigneter Erdnussbutter können verwendet werden, sofern dein Hund die Zutaten verträgt.

Wie kann ich Hundekekse für Weihnachten selber machen?

Verwende wenige geeignete Zutaten, verarbeite sie zu einem formbaren Teig, steche kleine Kekse aus und backe sie vollständig durch. Die genaue Backzeit hängt vom jeweiligen Rezept und der Keksgröße ab.

Welche Zutaten dürfen nicht in Hundekekse?

Schokolade, Kakao, Rosinen, Weintrauben, Xylit, Macadamianüsse, Zwiebeln, Knoblauch und Alkohol gehören nicht in Hundekekse.

Darf Erdnussbutter in Hundekekse?

Kleine Mengen können verwendet werden, wenn dein Hund Erdnüsse verträgt. Kontrolliere unbedingt, dass die Erdnussbutter kein Xylit beziehungsweise keinen Birkenzucker enthält.

Darf mein Hund Weihnachtsplätzchen essen?

Klassische Weihnachtsplätzchen für Menschen sind keine geeigneten Hundesnacks. Bereite lieber spezielle Hundekekse aus für Hunde geeigneten Zutaten zu.

Darf mein Hund Lebkuchen essen?

Klassischer Lebkuchen ist kein geeigneter Hundesnack. Er kann unter anderem Zucker, Schokolade, Nüsse, Rosinen oder intensive Gewürze enthalten.

Welche Weihnachtskekse eignen sich für Hunde mit empfindlichem Magen?

Verwende möglichst wenige, bereits bekannte und gut verträgliche Zutaten und gib zunächst nur eine kleine Menge.

Kann ich getreidefreie Hundekekse zu Weihnachten backen?

Ja, wenn dein Hund eine entsprechende Alternative verträgt. Getreidefreie Hundekekse sind allerdings nicht grundsätzlich gesünder und ohne Unverträglichkeit nicht zwingend notwendig.

Wie lange halten sich selbstgebackene Hundekekse?

Das hängt von Zutaten und Restfeuchtigkeit ab. Trockene Kekse sind meist länger haltbar, während weiche oder fleischhaltige Varianten gekühlt und zeitnah verbraucht werden sollten.

Kann man Hundekekse einfrieren?

Viele Hundekekse können nach dem vollständigen Auskühlen portionsweise eingefroren und später nach Bedarf aufgetaut werden.

Wie viele Weihnachtskekse darf mein Hund bekommen?

Die Menge hängt von Körpergröße, Gewicht, Aktivität, Rezept und normaler Tagesration ab. Auch selbstgemachte Kekse sollten in die Gesamtfuttermenge einbezogen werden.

Kann ich meinem Hund zu Weihnachten einen Hundekuchen backen?

Ja. Ein kleiner herzhafter Hundekuchen aus geeigneten Zutaten kann eine besondere Weihnachtsidee sein. Er sollte jedoch eine entsprechende Menge der normalen Futterration ersetzen und nicht einfach zusätzlich gegeben werden.

Was sollte ich bei Weihnachtsrezepten für meinen Hund in Stuttgart beachten?

Achte besonders während Familienfeiern und Adventsbesuchen darauf, dass zusätzliche Leckerlis nicht von mehreren Personen gleichzeitig gegeben werden und bewahre Menschengebäck und Hundekekse getrennt auf.

Fazit: Weihnachtsrezepte für Hunde dürfen einfach sein

Selbstgemachte Weihnachtsleckereien sind eine schöne Möglichkeit, deinen Hund in die Feiertage einzubeziehen. Dafür brauchst du keine aufwendigen Zutaten und keine möglichst originalgetreue Kopie menschlicher Weihnachtsplätzchen.

Kürbis, Süßkartoffel, Karotte, Apfel, Banane, Hafer, Fleisch oder geeignete Erdnussbutter bieten zahlreiche Möglichkeiten für unterschiedliche Rezepte.

Entscheidend sind immer die individuelle Verträglichkeit und eine angemessene Menge. Schokolade, Rosinen, Weintrauben, Xylit, Macadamianüsse, Zwiebeln und Knoblauch haben in Hunderezepten nichts verloren.

Ob Hundekekse oder ein kleiner Hundekuchen: Wenn du wenige passende Zutaten verwendest und die Leckereien in die tägliche Fütterung einrechnest, kann dein Hund auch an Weihnachten eine kleine besondere Aufmerksamkeit genießen.

Weihnachtliche Empfehlungen

Kleine Weihnachtsfreuden für deinen Hund

Auch unsere Hunde dürfen die Weihnachtszeit genießen. Ob ein kleiner Snack im Advent, ein neues Spielzeug oder ein festliches Accessoire – hier findest du einige Ideen, mit denen du deinem Hund eine kleine Freude machen kannst. Achte bei Spielzeug und Snacks immer darauf, dass sie zu deinem Hund passen und ihn nicht unbeaufsichtigt damit allein zu lassen.

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Ein Adventskalender kann eine schöne Möglichkeit sein, deinen Hund in die Vorweihnachtszeit einzubeziehen. Die einzelnen Snacks können als kleine Aufmerksamkeit im Advent verwendet werden. Dabei solltest du die zusätzlichen Leckerli bei der täglichen Futtermenge berücksichtigen.

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Weihnachtliches Hundespielzeug

Ein weihnachtliches Spielzeug kann für gemeinsame Beschäftigung in der Adventszeit sorgen. Wähle das Spielzeug passend zur Größe und zum Spielverhalten deines Hundes und kontrolliere es regelmäßig auf Beschädigungen oder sich lösende Teile.

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Weihnachtliches Hundehalsband

Ein festliches Halsband kann für die Weihnachtszeit ein schönes Accessoire sein. Wichtig ist dabei, dass es deinem Hund gut passt, ihn nicht einschränkt und angenehm zu tragen ist. Für den täglichen Einsatz sollte immer der sichere und passende Sitz im Vordergrund stehen.

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Weihnachten darf auch beim Füttern einfach bleiben

Dein Hund braucht kein großes Weihnachtsmenü, um an den Feiertagen teilzuhaben. Ein paar passende selbstgemachte Leckerlis und gemeinsame Zeit sind vollkommen ausreichend.

Bei Pfotenliebe Stuttgart unterstützen wir dich dabei, deinen Hund als Individuum wahrzunehmen und seinen Alltag mit Klarheit, Ruhe und einer verständlichen Mensch-Hund-Kommunikation zu gestalten.

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