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Selbstgemachte Ofenleckerlis

  • Isabel Scheu
  • 10.09.2026
  • Leckerli

Hundeleckerlis selber backen – einfaches Grundrezept für den Ofen

Du möchtest Hundeleckerlis selber backen und dabei genau wissen, welche Zutaten im Napf deines Hundes landen? Selbstgemachte Hundekekse sind eine einfache Möglichkeit, Zutaten, Größe und Konsistenz der Snacks selbst zu bestimmen. Gerade wenn du bestimmte Zutaten vermeiden möchtest oder kleine Trainingshappen brauchst, kann das Backen zu Hause praktisch sein.

Dabei brauchst du weder außergewöhnliche Zutaten noch spezielle Backkenntnisse. Mit einem einfachen Grundteig aus Mehl beziehungsweise einer geeigneten Mehlalternative, Gemüse, Ei und etwas Flüssigkeit kannst du bereits deine ersten Hundekekse im Ofen selber machen.

Wichtig ist allerdings: Selbstgemacht bedeutet nicht automatisch gesund oder kalorienarm. Auch selbstgebackene Hundeleckerlis gehören zur täglichen Futtermenge und sollten hinsichtlich Zutaten und Portionsgröße zu deinem Hund passen.

In diesem Ratgeber bekommst du ein einfaches Grundrezept für Hundeleckerlis, eine Schritt-für-Schritt-Anleitung und zahlreiche Ideen für Gemüse, Fleisch und andere Varianten. Außerdem erfährst du, wie du selbstgemachte Hundekekse richtig trocknest und sicher aufbewahrst.

Kurze Antwort: Für ein einfaches Hundekeks-Grundrezept kannst du beispielsweise 200 g Hafermehl, 100 g fein püriertes Gemüse und 1 Ei miteinander vermengen. Gib nur so viel Wasser hinzu, bis ein gut formbarer Teig entsteht. Anschließend ausrollen, kleine Hundekekse ausstechen und bei etwa 180 °C Ober-/Unterhitze backen. Je trockener die fertigen Kekse sind, desto weniger Restfeuchtigkeit enthalten sie – trotzdem lässt sich die tatsächliche Haltbarkeit selbstgemachter Leckerlis nicht allein anhand der Backzeit bestimmen.

Warum Hundeleckerlis selber backen?

Im Handel findest du inzwischen eine riesige Auswahl an Hundeleckerlis. Trotzdem kann es gute Gründe geben, Hundekekse gelegentlich selbst zu backen.

Der größte Vorteil liegt in der Kontrolle über die Rezeptur. Du entscheidest selbst, welche Zutaten verwendet werden und wie groß oder weich die fertigen Snacks werden sollen.

Zutaten selbst bestimmen

Du kennst jede einzelne Zutat und kannst bewusst auf unnötige Zusätze verzichten.

Größe anpassen

Kleine Stückchen eignen sich beispielsweise als Trainingsbelohnung, während größere Kekse als gelegentlicher Snack angeboten werden können.

Rezept variieren

Gemüse, Fleisch oder andere geeignete Zutaten ermöglichen unterschiedliche Geschmacksrichtungen.

Bestimmte Zutaten vermeiden

Bei bekannten Unverträglichkeiten kannst du die Rezeptur gezielt anpassen. Bei medizinisch notwendigen Ausschlussdiäten solltest du Änderungen jedoch tierärztlich beziehungsweise ernährungsfachlich abstimmen.

Einfaches Grundrezept für Hundeleckerlis aus dem Ofen

Dieses Grundrezept ist bewusst unkompliziert gehalten und lässt sich später anpassen. Die genaue benötigte Flüssigkeitsmenge kann variieren, weil beispielsweise Gemüse unterschiedlich viel Wasser enthält.

Zutaten für das Grundrezept:

  • 200 g Hafermehl oder eine andere für deinen Hund geeignete Mehlbasis
  • 100 g fein pürierte Karotte oder Kürbis
  • 1 Ei
  • etwas Wasser nach Bedarf
  • optional eine kleine Menge geeignetes Pflanzenöl

Die Mengen müssen nicht millilitergenau funktionieren. Entscheidend ist am Ende die Konsistenz des Teiges: Er sollte sich gut kneten und ausrollen lassen, ohne stark an den Händen oder der Arbeitsfläche zu kleben.

Hundeleckerlis selber machen – Schritt für Schritt

So funktioniert das Grundrezept:

  1. Backofen auf etwa 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Karotte beziehungsweise Kürbis fein pürieren.
  3. Mehl, Gemüse und Ei miteinander vermengen.
  4. Nach und nach etwas Wasser hinzufügen, bis ein formbarer Teig entsteht.
  5. Teig auf einer geeigneten Arbeitsfläche ungefähr 5 mm dick ausrollen.
  6. Kleine Kekse ausstechen oder den Teig mit einem Messer beziehungsweise Teigrad in kleine Stücke schneiden.
  7. Die Hundekekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
  8. Je nach Größe und Dicke ungefähr 20–30 Minuten backen und regelmäßig kontrollieren.
  9. Für trockenere Kekse anschließend bei niedrigerer Temperatur nachtrocknen.
  10. Die Hundeleckerlis vollständig auskühlen lassen, bevor du sie lagerst oder deinem Hund gibst.

Wie groß sollten selbstgemachte Hundekekse sein?

Die ideale Größe hängt davon ab, wofür du die selbstgemachten Leckerlis verwenden möchtest.

Für das Hundetraining sind sehr kleine Stückchen meist praktischer. Der Hund kann sie schnell aufnehmen und ihr könnt anschließend direkt weiterarbeiten.

Ein Trainingsleckerli muss deshalb nicht die Größe eines klassischen Hundekekses haben. Häufig reicht bereits ein sehr kleines Stück.

Größere Hundekekse eignen sich dagegen eher als gelegentlicher Snack. Dabei solltest du berücksichtigen, dass auch selbstgemachte Leckerlis Energie liefern und zur täglichen Leckerli-Ration gehören.

Welche Gemüsesorten eignen sich für Hundeleckerlis?

Gemüse bringt Geschmack, Feuchtigkeit und unterschiedliche Konsistenzen in den Teig. Für selbstgebackene Hundekekse kommen – sofern dein Hund sie verträgt – beispielsweise verschiedene Sorten infrage.

Karotte

Karotten lassen sich fein raspeln oder pürieren und sind unkompliziert in vielen Hundekeks-Rezepten einsetzbar.

Kürbis

Gegarter und pürierter Kürbis ergibt eine weiche Masse und lässt sich gut mit einer Mehlbasis verbinden.

Zucchini

Zucchini enthält viel Wasser. Deshalb kann bei einem Rezept mit Zucchini weniger zusätzliche Flüssigkeit erforderlich sein. Verwende keine auffällig bitter schmeckenden Zucchini.

Süßkartoffel

Gegarte Süßkartoffel lässt sich gut zerdrücken und kann als Basis für etwas festere Hundekekse verwendet werden.

Hundeleckerlis mit Fleisch selber backen

Möchtest du einen intensiveren Fleischgeschmack, kannst du geeignete Fleischbestandteile in das Grundrezept integrieren. Beispielsweise lässt sich gegartes Huhn oder Pute sehr fein zerkleinern und mit dem restlichen Teig vermengen.

Bei Rezepten mit Fleisch ist die Hygiene besonders wichtig. Fleischhaltige, noch relativ feuchte selbstgemachte Snacks solltest du nicht wie vollständig trockene Hundekekse behandeln.

Stelle besser kleinere Mengen her, achte auf eine geeignete Kühlung beziehungsweise friere Portionen ein, wenn sie nicht zeitnah verbraucht werden.

Hundeleckerlis ohne Getreide selber machen

Soll dein Rezept getreidefrei sein, ist eine wichtige Unterscheidung notwendig: Hafer und Hirse sind Getreide. Sie sind deshalb keine getreidefreien Alternativen zu Weizen.

Für ein tatsächlich getreidefreies Rezept kommen je nach Rezept beispielsweise geeignete Mehle oder Bindemittel auf Basis von Kartoffel, Buchweizen oder anderen verträglichen Zutaten infrage. Buchweizen gehört botanisch zu den Pseudogetreiden.

Allerdings verhalten sich unterschiedliche Mehle beim Backen nicht identisch. Du kannst deshalb Weizen- oder Hafermehl nicht in jedem Rezept einfach im Verhältnis 1:1 ersetzen. Gegebenenfalls musst du Flüssigkeitsmenge und Bindung anpassen.

Hundeleckerlis ohne Ei backen – geht das?

Auch Hundekekse ohne Ei sind grundsätzlich möglich. Das Ei dient in vielen Rezepten vor allem der Bindung des Teiges. Wird es weggelassen, muss diese Funktion durch die übrigen Zutaten übernommen werden.

Püriertes Gemüse oder Kartoffel kann beispielsweise Einfluss auf die Bindung haben. Je nach Rezept muss die Menge der trockenen und flüssigen Zutaten angepasst werden.

Gerade wenn dein Hund bestimmte Futtermittel aufgrund einer diagnostizierten Allergie meiden soll, solltest du darauf achten, dass tatsächlich alle verwendeten Zutaten zur gewählten Fütterungsstrategie passen.

Welche Zutaten dürfen nicht in Hundekekse?

Nicht alles, was beim Backen für Menschen verwendet wird, ist auch für Hunde geeignet. Deshalb solltest du Rezepte für Menschen nicht einfach übernehmen.

Diese Zutaten gehören unter anderem nicht in Hundeleckerlis:

  • Xylit beziehungsweise Birkenzucker
  • Schokolade und Kakao
  • Weintrauben und Rosinen
  • Zwiebeln und andere problematische Zwiebelgewächse
  • Macadamianüsse
  • Alkohol
  • koffeinhaltige Zutaten

Auch Zucker, starke Würzungen und große Salzmengen sind für Hundeleckerlis unnötig. Mehr dazu findest du in unserem Ratgeber 5 Zutaten, die nicht in Hundeleckerlis gehören.

Hundekekse richtig trocknen

Möchtest du knusprigere Hundekekse herstellen, kannst du sie nach dem eigentlichen Backen noch nachtrocknen.

Dafür wird die Temperatur reduziert und die Restfeuchtigkeit weiter verringert. Wie lange dieser Vorgang dauert, hängt wiederum von Rezept, Größe und Dicke der Kekse ab.

Wichtig ist, die Kekse anschließend vollständig auskühlen zu lassen. Verpackst du noch warme Backwaren, kann sich im Behälter Feuchtigkeit beziehungsweise Kondenswasser bilden – genau das möchtest du bei trockenen Hundekeksen vermeiden.

Wie lange sind selbstgemachte Hundeleckerlis haltbar?

Die Haltbarkeit selbstgemachter Hundekekse lässt sich nicht pauschal mit einer bestimmten Anzahl von Tagen oder Wochen angeben.

Entscheidend sind unter anderem:

  • die verwendeten Zutaten
  • der Feuchtigkeitsgehalt nach dem Backen
  • die Dicke und Größe der Kekse
  • die Lagerung
  • die hygienische Verarbeitung
  • ob Fleisch, Milchprodukte oder andere leicht verderbliche Zutaten enthalten sind

Gerade weiche Hundeleckerlis besitzen eine höhere Restfeuchtigkeit und sind deshalb anders zu behandeln als sehr trockene Kekse.

Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, stelle kleine Mengen her und friere überschüssige Portionen ein. Ausführliche Hinweise findest du in unserem Ratgeber Leckerlis richtig lagern – Tipps für Frische & Hygiene.

Selbstgemachte Hundekekse richtig lagern

Bevor selbstgebackene Hundeleckerlis in einen Behälter kommen, müssen sie vollständig ausgekühlt sein. Trockene Varianten sollten vor Feuchtigkeit geschützt aufbewahrt werden.

Bei weicheren, fleischhaltigen oder besonders feuchten Rezepten ist größere Vorsicht erforderlich. Solche Snacks können je nach Rezept gekühlt werden müssen und eignen sich häufig besser zum portionsweisen Einfrieren.

Für selbstgemachte Leckerlis gilt:

  • vollständig auskühlen lassen
  • saubere und trockene Behälter verwenden
  • kleine Mengen herstellen
  • feuchte und trockene Varianten getrennt lagern
  • bei leicht verderblichen Zutaten besonders auf Kühlung achten
  • größere Mengen portionsweise einfrieren
  • regelmäßig Geruch, Aussehen und Konsistenz kontrollieren
  • bei sichtbarem Schimmel oder auffälligem Geruch entsorgen

Hundeleckerlis fürs Training selber backen

Möchtest du die selbstgebackenen Snacks hauptsächlich beim Training einsetzen, lohnt es sich, bereits vor dem Backen sehr kleine Stücke zu schneiden.

Kleine Trainingsleckerlis haben mehrere Vorteile: Dein Hund muss nicht lange kauen, du kannst mehrere Wiederholungen durchführen und die gesamte Futtermenge lässt sich besser kontrollieren.

Gerade bei Übungen mit vielen Wiederholungen summieren sich selbst winzige Snacks schnell. Deshalb solltest du die verwendete Menge bei der täglichen Fütterung berücksichtigen.

Weitere Tipps zur passenden Größe und Konsistenz findest du im Beitrag Welche Leckerlis fürs Training?.

Sind selbstgemachte Hundeleckerlis gesünder?

Nicht automatisch. Das ist ein wichtiger Punkt, denn „selbstgemacht“ wird häufig mit „gesund“ gleichgesetzt.

Der große Vorteil selbstgemachter Leckerlis besteht darin, dass du die Zutaten selbst auswählst. Trotzdem können auch selbstgebackene Hundekekse sehr energiereich sein – beispielsweise wenn größere Mengen Öl, Käse, Nussmus oder andere kalorienreiche Zutaten verwendet werden.

Gleichzeitig gibt es im Handel hochwertige Hundesnacks mit sehr kurzen und transparenten Zutatenlisten.

Entscheidend ist deshalb nicht allein, ob ein Leckerli gekauft oder selbst gebacken wurde, sondern welche Zutaten enthalten sind, wie viel davon gefüttert wird und ob der Snack zum individuellen Hund passt.

Hundekekse bei Übergewicht – Portionsgröße nicht vergessen

Auch selbstgebackene Hundeleckerlis enthalten Kalorien. Gerade bei einem Hund mit Übergewicht sollte deshalb nicht nur auf die Zutaten, sondern auch auf die Menge geachtet werden.

Kleine Trainingshappen können hier sinnvoller sein als große Kekse. Ein großes Leckerli lässt sich außerdem häufig in mehrere kleine Belohnungen teilen.

Bei einer medizinisch notwendigen Gewichtsreduktion sollte die gesamte Tagesration einschließlich Snacks in den Fütterungsplan einbezogen werden.

FAQ – Hundeleckerlis selber backen

Wie kann ich Hundeleckerlis selber backen?

Für ein einfaches Grundrezept kannst du beispielsweise Hafermehl, püriertes Gemüse und ein Ei miteinander vermengen. Gib nur so viel Wasser hinzu, bis ein formbarer Teig entsteht. Anschließend ausrollen, kleine Stücke formen und im Ofen backen.

Bei wie viel Grad werden Hundekekse gebacken?

Für viele einfache Hundekeks-Rezepte eignet sich ungefähr 180 °C Ober-/Unterhitze. Temperatur und Backdauer hängen jedoch vom jeweiligen Rezept sowie von Größe und Dicke der Kekse ab.

Wie lange müssen Hundekekse in den Ofen?

Bei kleinen Keksen können ungefähr 20–30 Minuten ein Ausgangspunkt sein. Die tatsächliche Backzeit hängt jedoch von Zutaten, Größe, Dicke und Backofen ab. Kontrolliere die Kekse deshalb während des Backens.

Welches Mehl eignet sich für Hundekekse?

Je nach Verträglichkeit können beispielsweise Hafermehl oder andere geeignete Mehle verwendet werden. Soll das Rezept tatsächlich getreidefrei sein, sind Hafer und Hirse keine geeigneten Alternativen, da beide zu den Getreiden gehören.

Kann man Hundekekse ohne Getreide backen?

Ja. Je nach Rezept können beispielsweise geeignete Alternativen auf Kartoffel- oder Pseudogetreidebasis verwendet werden. Da sich unterschiedliche Mehle beim Backen verschieden verhalten, muss die Flüssigkeitsmenge gegebenenfalls angepasst werden.

Kann man Hundekekse ohne Ei backen?

Ja. Das Ei dient vor allem der Bindung und kann bei geeigneten Rezepten durch andere bindende Zutaten ersetzt werden. Die Konsistenz des Teiges muss dann entsprechend angepasst werden.

Wie werden selbstgemachte Hundekekse knusprig?

Nach dem eigentlichen Backen kannst du die Temperatur reduzieren und die Kekse weiter nachtrocknen. Je weniger Restfeuchtigkeit enthalten ist, desto knuspriger werden sie. Die tatsächliche Haltbarkeit lässt sich daraus jedoch nicht zuverlässig ableiten.

Wie lange sind selbstgemachte Hundekekse haltbar?

Eine pauschale Haltbarkeit gibt es nicht. Zutaten, Feuchtigkeitsgehalt, Backdauer, Hygiene und Lagerung spielen eine wichtige Rolle. Besonders feuchte oder fleischhaltige Snacks sind empfindlicher als sehr trockene Kekse.

Kann man selbstgemachte Hundeleckerlis einfrieren?

Viele selbstgemachte Hundeleckerlis lassen sich portionsweise einfrieren. Das ist besonders praktisch, wenn du größere Mengen gebacken hast oder das Rezept feuchtere beziehungsweise leicht verderbliche Zutaten enthält.

Welches Gemüse kann ich für Hundekekse verwenden?

Je nach Verträglichkeit eignen sich beispielsweise Karotte, gegarter Kürbis, Zucchini oder gegarte Süßkartoffel. Der unterschiedliche Wassergehalt beeinflusst allerdings die benötigte Menge der übrigen Zutaten.

Sind selbstgemachte Hundekekse gesund?

Das hängt von Rezept, Portionsgröße und dem individuellen Hund ab. Selbstgemacht bedeutet nicht automatisch gesund oder kalorienarm. Der Vorteil besteht vor allem darin, dass du die verwendeten Zutaten selbst bestimmen kannst.

Welche Zutaten dürfen nicht in selbstgemachte Hundekekse?

Unter anderem Xylit beziehungsweise Birkenzucker, Schokolade und Kakao, Weintrauben und Rosinen, Zwiebelgewächse, Macadamianüsse, Alkohol und koffeinhaltige Zutaten gehören nicht in Hundeleckerlis.

Auch beim Thema Ernährung setzen wir auf Qualität und Vertrauen

Nicht immer bleibt Zeit, Hundeleckerlis selbst zu backen. Auf unserer Website findest du deshalb auch eine Übersicht unserer sorgfältig ausgewählten Kooperationspartner für hochwertiges Hundefutter sowie Leckerlis und Kauartikel.

Diese Empfehlungen basieren auf Erfahrung und Überzeugung und sollen dich dabei unterstützen, passende Produkte für deinen Hund auszuwählen.

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Fazit: Hundeleckerlis selber backen ist einfacher als gedacht

Hundeleckerlis im Ofen selber zu machen ist unkompliziert und bietet dir vor allem einen Vorteil: Du bestimmst selbst, welche Zutaten verwendet werden. Mit einem einfachen Grundrezept aus einer geeigneten Mehlbasis, Gemüse und Ei kannst du bereits unterschiedliche Hundekekse herstellen und Größe sowie Konsistenz an deinen Hund anpassen.

Für Trainingsleckerlis eignen sich kleine Stückchen, größere Kekse können gelegentlich als Snack angeboten werden. Durch Gemüse, geeignete Fleischsorten oder andere verträgliche Zutaten lässt sich das Grundrezept variieren.

Wichtig bleiben jedoch die richtige Portionsgröße und eine hygienische Lagerung. Selbstgemacht bedeutet nicht automatisch kalorienarm oder unbegrenzt haltbar. Stelle deshalb lieber kleinere Mengen her und friere überschüssige Portionen bei geeigneten Rezepten ein.

So kannst du deinem Hund individuelle Leckerlis anbieten und weißt gleichzeitig genau, welche Zutaten im selbstgebackenen Hundekeks stecken.

Leckerlis im Training gezielt einsetzen

Eine Belohnung kann im Training unterstützen – gute Kommunikation zwischen Mensch und Hund entsteht aber nicht allein durch Futter.

Bei Pfotenliebe Stuttgart arbeiten wir nach der Methode von Anton Fichtlmeier mit Körpersprache, Orientierung, Vertrauen und klarer Kommunikation. Futter kann gezielt eingesetzt werden, soll aber nicht zum Mittelpunkt der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund werden.

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Praktische Empfehlungen

Meine Leckerli-Empfehlungen für deinen Hund

Selbstgemachte Hundekekse sind eine schöne Möglichkeit, Zutaten und Portionsgröße selbst zu bestimmen. Für Training und Alltag sind fertige Leckerlis trotzdem praktisch – besonders wenn es schnell gehen muss oder du unterwegs bist. Hier findest du einige unterschiedliche Varianten.

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Viele Themen entstehen direkt aus meiner Arbeit mit Mensch-Hund-Teams in Stuttgart. So bekommst du verständliche Impulse, die du im Alltag mit deinem Hund leichter umsetzen kannst.

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