Hundetraining Blog Stuttgart – Tipps für Alltag, Welpen & Erziehung
In meinem Blog rund um Hundetraining in Stuttgart findest du praktische Tipps für den Alltag mit deinem Hund – von der Welpenerziehung über Leinenführigkeit bis zum sicheren Rückruf.
Alle Inhalte basieren auf meiner täglichen Arbeit als Hundetrainerin und helfen dir dabei, deinen Hund besser zu verstehen und entspannt durch den Alltag zu führen.
Themen im Blog
Wissen rund um Hundetraining, Alltag und Gesundheit
Hier findest du hilfreiche Artikel zu Welpen, Junghunden, Leinenführigkeit, Rückruf, Gesundheit, Ernährung und einem entspannten Alltag mit Hund.
BLOG DURCHSUCHEN
Wonach suchst du?
Durchsuche den Pfotenliebe Blog nach Themen rund um Hundetraining, Welpen, Gesundheit, Ernährung, Verhalten und Alltag mit Hund.
Die Suche zeigt passende Beiträge aus dem Pfotenliebe Blog.
Leckerlis selber machen
- Isabel Scheu
- 09.09.2026
- Leckerli
Leckerlis für Hunde selber machen – 3 einfache Rezepte für Einsteiger
Du möchtest Leckerlis für deinen Hund selber machen, genau wissen, welche Zutaten enthalten sind und dabei unkomplizierte Rezepte verwenden? Dann brauchst du weder besondere Backkenntnisse noch eine lange Zutatenliste. Schon aus wenigen geeigneten Lebensmitteln lassen sich kleine Hundekekse und Trainingshappen herstellen, die du an die Vorlieben deines Hundes anpassen kannst.
Der große Vorteil selbstgemachter Hundeleckerlis liegt in der Kontrolle über die Zutaten. Du entscheidest selbst, welche Proteinquelle, welches Gemüse oder welche Mehlsorte verwendet wird und kannst Zutaten weglassen, die dein Hund nicht verträgt. Gerade bei Hunden mit Allergien oder Unverträglichkeiten kann eine überschaubare Zutatenliste hilfreich sein.
Auch für das Hundetraining in Stuttgart sind selbstgemachte Leckerlis interessant. Ob bei einer kleinen Übungseinheit zu Hause, auf einem Spaziergang im Kräherwald oder bei einem ruhigen Training im Grünen: Kleine, gut portionierbare Häppchen lassen sich gezielt einsetzen und an die tägliche Futtermenge anpassen.
In diesem ausführlichen Ratgeber findest du drei einfache Rezepte für Einsteiger, Tipps zur Auswahl geeigneter Zutaten, Hinweise zur sicheren Aufbewahrung, Möglichkeiten für Variationen und Antworten auf häufige Fragen rund ums Hundekekse selber backen.
Kurze Antwort: Hundeleckerlis kannst du mit wenigen Zutaten einfach selber machen. Für Einsteiger eignen sich beispielsweise Karotten-Kekse, weiche Hühner-Happen oder Apfel-Kekse. Wichtig sind hundegeeignete Zutaten, kleine Portionen, eine hygienische Zubereitung und eine zur Feuchtigkeit des Snacks passende Lagerung.
Warum Hundeleckerlis selber machen?
Selbstgemachte Leckerlis haben einen entscheidenden Vorteil: Du kennst die komplette Zutatenliste. Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass selbst gemacht immer gesünder ist als gekauft. Auch hochwertige Fertigprodukte können sinnvoll zusammengesetzt sein. Der Unterschied liegt vor allem darin, dass du bei selbstgemachten Snacks die Rezeptur vollständig selbst bestimmen kannst.
Gerade wenn du gesunde und weniger geeignete Leckerlis besser unterscheiden möchtest oder bei Fertigprodukten auf Zucker, Farbstoffe und weitere Zusätze achtest, kann Selbermachen eine interessante Alternative sein.
Klare Zutaten
Du weißt genau, welche Lebensmittel verarbeitet wurden und kannst die Zutatenliste bewusst kurz halten.
Individuell anpassbar
Zutaten können an bekannte Vorlieben oder Unverträglichkeiten deines Hundes angepasst werden.
Kleine Portionen möglich
Besonders fürs Training lassen sich sehr kleine Happen herstellen. Das erleichtert die Kontrolle der zusätzlichen Kalorien.
Viele Variationen
Gemüse, geeignete Proteinquellen und unterschiedliche Konsistenzen ermöglichen abwechslungsreiche Rezepte.
Welche Zutaten eignen sich für selbstgemachte Hundeleckerlis?
Für einfache Hundekekse brauchst du meist nur eine Grundlage, eine geschmacksgebende Zutat und etwas Flüssigkeit beziehungsweise Ei für die Bindung. Je unkomplizierter die Rezeptur bleibt, desto leichter kannst du nachvollziehen, welche Zutaten dein Hund gut verträgt.
Geeignete Grundzutaten können sein:
- Karotte, Kürbis, Zucchini oder Süßkartoffel
- Apfel ohne Kerngehäuse
- gekochtes, ungewürztes Huhn oder Pute
- Ei als Bindemittel
- Haferflocken oder geeignetes Mehl
- kleine Mengen eines für deinen Hund geeigneten Öls
- Wasser zum Anpassen der Teigkonsistenz
Verwende neue Lebensmittel zunächst sparsam und berücksichtige bekannte Allergien, Erkrankungen oder tierärztlich verordnete Diäten.
Rezept 1: Karotten-Kekse für Hunde
Karotten-Kekse sind ein unkompliziertes Einsteigerrezept mit wenigen Zutaten. Die Größe kannst du leicht an deinen Hund anpassen – von kleinen Trainingshappen bis zu etwas größeren Keksen für zwischendurch.
Zutaten
- 200 g Vollkornmehl oder Hafermehl
- 100 g fein geraspelte Karotten
- 1 Ei
- etwa 50 ml Wasser
- optional 1 TL geeignetes Öl
Zubereitung
- Backofen auf etwa 180 °C vorheizen.
- Karotten fein raspeln.
- Mehl, Ei und Karotten miteinander vermengen.
- Nach und nach Wasser hinzufügen, bis ein gut formbarer Teig entsteht.
- Bei Bedarf einen kleinen Teelöffel Öl ergänzen.
- Den Teig etwa 0,5 cm dick ausrollen.
- Kleine Kekse ausstechen oder den Teig in passende Stücke schneiden.
- Etwa 20–25 Minuten backen, bis die Kekse fest sind.
- Vollständig auskühlen lassen, bevor dein Hund sie bekommt.
Wenn du die Kekse länger aufbewahren möchtest, ist entscheidend, wie trocken sie nach dem Backen tatsächlich sind. Je mehr Restfeuchtigkeit enthalten ist, desto schneller können sie verderben.
Rezept 2: Weiche Hühner-Happen fürs Hundetraining
Kleine weiche Happen eignen sich besonders gut, wenn dein Hund während einer Trainingseinheit häufig belohnt wird. Ein Trainingsleckerli sollte idealerweise so klein sein, dass dein Hund es schnell aufnehmen kann und ihr anschließend direkt weitermachen könnt. Weitere Tipps findest du im Beitrag Welche Leckerlis eignen sich fürs Training?.
Zutaten
- 200 g gekochtes mageres Hühnerbrustfilet
- 50 g Haferflocken oder Hirseflocken
- 1 Ei
- 1 TL Leinöl oder Rapsöl
Zubereitung
- Backofen auf etwa 160 °C vorheizen.
- Das vollständig gegarte Hühnerfleisch fein hacken oder pürieren.
- Mit Flocken, Ei und Öl vermengen.
- Aus der Masse sehr kleine Happen formen oder flach auf Backpapier verteilen und anschließend schneiden.
- Etwa 20–25 Minuten backen.
- Vollständig abkühlen lassen.
Tipp: Durch das Fleisch enthalten diese Snacks mehr Feuchtigkeit als trockene Hundekekse. Bewahre sie deshalb gekühlt auf, verbrauche sie zügig oder friere kleine Portionen ein.
Rezept 3: Apfel-Kekse für Hunde
Apfel lässt sich gut in einfache Hundekekse integrieren. Entferne dabei immer Stiel und Kerngehäuse vollständig. Auch wenn Obst Bestandteil des Rezepts ist, sollten die fertigen Kekse weiterhin als Leckerli und nicht als unbegrenzt verfügbare Zwischenmahlzeit verstanden werden.
Zutaten
- 150 g Vollkornmehl
- 1 kleiner Apfel ohne Kerngehäuse, fein gerieben
- 1 Ei
Zubereitung
- Backofen auf etwa 175 °C vorheizen.
- Apfel waschen, Kerngehäuse entfernen und fein raspeln.
- Mit Ei und Mehl zu einem formbaren Teig vermischen.
- Den Teig ausrollen oder kleine flache Stücke formen.
- Etwa 15–20 Minuten backen, bis die Kekse fest sind.
- Vor dem Füttern vollständig auskühlen lassen.
Wenn du besonders auf die tägliche Energiezufuhr achten musst, findest du zusätzliche Informationen in unserem Beitrag über Low-Fat-Leckerlis und im Ratgeber zu Übergewicht beim Hund.
Wie klein sollten selbstgemachte Trainingsleckerlis sein?
Gerade beim Training ist nicht die Größe der Belohnung entscheidend. Wenn dein Hund während einer Übung zehn oder zwanzig Belohnungen bekommt, können sich selbst kleine Snacks schnell summieren.
Deshalb lohnt es sich, Trainingshappen möglichst klein herzustellen. Für viele Hunde reicht ein sehr kleines Stück vollkommen aus. Entscheidend ist, dass die Belohnung für deinen Hund attraktiv ist und sich schnell fressen lässt.
Bei Pfotenliebe Stuttgart verstehen wir Futter dabei nicht als Ersatz für Kommunikation. Eine Belohnung kann Lernen unterstützen – Orientierung, Körpersprache, Vertrauen und eine klare gemeinsame Führung entstehen jedoch nicht allein durch das Verteilen von Leckerlis.
Selbstgemachte Hundeleckerlis und Kalorien
„Selbst gemacht“ bedeutet nicht automatisch kalorienarm. Mehl, Ei, Fleisch, Öl, Käse oder Banane können die Energiedichte eines Snacks deutlich erhöhen. Deshalb solltest du auch bei selbst gebackenen Hundekeksen die Gesamtmenge berücksichtigen.
Besonders bei kleinen Hunden oder Hunden mit Übergewicht lohnt es sich, sehr kleine Stücke herzustellen und gegebenenfalls einen Teil der normalen Tagesration für Belohnungen zu verwenden.
Hundeleckerlis bei Allergien oder Unverträglichkeiten selber machen
Bei bekannten Futtermittelallergien oder Unverträglichkeiten können selbstgemachte Snacks praktisch sein, weil du die Zutaten vollständig kontrollierst. Wichtig ist allerdings, ausschließlich Lebensmittel zu verwenden, die in den individuellen Futterplan deines Hundes passen.
Befindet sich dein Hund beispielsweise gerade in einer tierärztlich begleiteten Ausschlussdiät, solltest du nicht spontan zusätzliche Zutaten ausprobieren. In diesem Fall können bereits kleine Mengen einer anderen Proteinquelle die Beurteilung erschweren.
Getreidefreie Hundeleckerlis: Was bedeutet getreidefrei?
Wenn dein Hund tatsächlich kein Getreide verträgt oder du aus einem anderen begründeten Anlass getreidefreie Snacks herstellen möchtest, muss die verwendete Grundlage entsprechend gewählt werden. Wichtig: Hafer und Hirse gehören zu den Getreidearten und sind daher nicht getreidefrei.
Welche Alternativen für deinen Hund sinnvoll sind, hängt von seiner individuellen Ernährung und Verträglichkeit ab. Mehr Hintergründe findest du im Beitrag Getreidefreie Ernährung beim Hund.
Variationen für selbstgemachte Hundekekse
Wenn dein Hund die Grundrezepte gut verträgt, kannst du sie gelegentlich abwandeln. Dabei ist weniger oft mehr: Statt viele verschiedene Zutaten gleichzeitig zu kombinieren, kannst du jeweils eine Komponente austauschen.
Gemüse variieren
Je nach Verträglichkeit kannst du beispielsweise Karotte, Kürbis, Zucchini oder Süßkartoffel verwenden.
Proteinquelle wechseln
Neben Huhn können je nach individueller Ernährung beispielsweise Pute oder andere für deinen Hund geeignete Proteinquellen verwendet werden.
Konsistenz verändern
Dünn ausgerollte Kekse werden meist knuspriger, während dickere oder fleischhaltige Snacks mehr Restfeuchtigkeit behalten können.
Größe anpassen
Fürs Training eignen sich winzige Häppchen. Für eine gelegentliche Belohnung zu Hause können die Stücke etwas größer ausfallen.
Selbstgemachte Hundeleckerlis richtig lagern
Die richtige Lagerung hängt stark davon ab, wie viel Feuchtigkeit nach dem Backen im Snack verbleibt. Deshalb sind pauschale Haltbarkeitsangaben bei selbstgemachten Leckerlis schwierig.
Weiche Fleischhappen verderben deutlich schneller als sehr trocken ausgebackene Kekse. Gerade bei Fleisch, Ei oder feuchten Zutaten solltest du vorsichtig sein und lieber kleinere Mengen herstellen.
So lagerst du selbstgemachte Leckerlis sicherer:
- Snacks vollständig auskühlen lassen
- feuchte und weiche Leckerlis im Kühlschrank aufbewahren
- nur kleine Mengen auf Vorrat herstellen
- größere Mengen portionsweise einfrieren
- aufgetaute Portionen zügig verwenden
- bei Schimmel, auffälligem Geruch oder veränderter Konsistenz entsorgen
- sehr trockene Kekse trocken und sauber aufbewahren
Einen ausführlicheren Ratgeber findest du unter Leckerlis richtig lagern.
Welche Zutaten gehören nicht in selbstgemachte Hundeleckerlis?
Beim Backen für den Hund gelten andere Regeln als bei Keksen für Menschen. Einige Lebensmittel sind für Hunde ungeeignet oder sogar gefährlich.
Diese Zutaten solltest du vermeiden:
- Xylit beziehungsweise Birkenzucker
- Schokolade und Kakao
- Weintrauben und Rosinen
- Zwiebeln
- Knoblauch
- Alkohol
- stark gewürzte Zutaten
- Produkte mit ungeeigneten Süßstoffen oder unbekannter Zusammensetzung
Mehr dazu erfährst du unter Was ist giftig für den Hund? und im Beitrag 5 Zutaten, die nicht in Leckerlis gehören.
Diese Fehler solltest du beim Hundeleckerlis selber machen vermeiden
Zu viele Leckerlis füttern
Auch hochwertige selbstgemachte Snacks liefern zusätzliche Energie. Behalte deshalb die gesamte Tagesration im Blick.
Menschliche Backrezepte übernehmen
Zucker, Schokolade, Süßstoffe und manche Gewürze haben in Hundekeksen nichts verloren. Verwende nur hundegeeignete Rezepturen.
Feuchte Snacks zu lange lagern
Fleischhaltige oder weiche Leckerlis können schnell verderben. Stelle lieber kleinere Mengen her und friere überschüssige Portionen ein.
Zu viele Zutaten kombinieren
Besonders bei sensiblen Hunden erschweren komplizierte Rezepte die Einschätzung, welche Zutat möglicherweise nicht vertragen wurde.
„Selbst gemacht“ mit „kalorienarm“ verwechseln
Öl, Ei, Fleisch und Mehlsorten liefern Energie. Auch ein selbst gebackener Keks sollte deshalb portionsgerecht gefüttert werden.
Unverträglichkeiten ignorieren
Ein gesund wirkendes Lebensmittel ist nicht automatisch für jeden Hund geeignet. Bekannte Allergien und individuelle Ernährungsvorgaben haben immer Vorrang.
FAQ – Hundeleckerlis selber machen
Wie kann ich Hundeleckerlis einfach selber machen?
Für einfache Hundeleckerlis reichen häufig wenige Zutaten wie geeignetes Mehl oder Flocken, Gemüse beziehungsweise Fleisch, ein Ei und etwas Wasser. Die Zutaten werden vermischt, portionsgerecht geformt und anschließend gebacken.
Welches Mehl eignet sich für Hundekekse?
Welche Mehlsorte geeignet ist, hängt von der individuellen Ernährung und Verträglichkeit deines Hundes ab. Häufig werden beispielsweise Hafer- oder Vollkornmehle verwendet. Bei bekannten Unverträglichkeiten sollte die Auswahl entsprechend angepasst werden.
Wie lange sind selbstgemachte Hundeleckerlis haltbar?
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Sehr trockene Kekse halten sich anders als weiche Snacks mit Fleisch oder Gemüse. Restfeuchtigkeit, Zutaten, Hygiene und Lagerung beeinflussen die Haltbarkeit erheblich. Feuchte Snacks solltest du gekühlt aufbewahren und zügig verbrauchen oder portionsweise einfrieren.
Kann ich selbstgemachte Hundekekse einfrieren?
Ja. Das portionsweise Einfrieren ist besonders bei weichen oder fleischhaltigen Leckerlis praktisch. So kannst du jeweils nur die Menge auftauen, die du kurzfristig benötigst.
Welche Zutaten dürfen nicht in Hundekekse?
Unter anderem Xylit beziehungsweise Birkenzucker, Schokolade, Weintrauben und Rosinen, Zwiebeln, Knoblauch und Alkohol gehören nicht in Hundeleckerlis. Auch stark gewürzte oder für Hunde ungeeignete Zutaten solltest du vermeiden.
Sind selbstgemachte Hundeleckerlis automatisch gesünder?
Nein. Ihr Vorteil liegt vor allem darin, dass du die Zutaten selbst bestimmst. Auch selbstgemachte Snacks können kalorienreich oder unausgewogen sein. Entscheidend sind geeignete Zutaten und eine passende Portionsgröße.
Welche selbstgemachten Leckerlis eignen sich fürs Hundetraining?
Besonders praktisch sind kleine, weiche und schnell gefressene Happen. Fleischhaltige Würfel oder sehr klein geschnittene Kekse können sich dafür eignen, sofern dein Hund die Zutaten gut verträgt.
Kann ich Hundeleckerlis ohne Getreide backen?
Ja, sofern eine geeignete getreidefreie Rezeptur verwendet wird. Wichtig ist dabei: Hafer und Hirse sind Getreide. Bei einer medizinisch begründeten Unverträglichkeit sollte die Zutatenwahl zum individuellen Ernährungsplan passen.
Dürfen Hunde Apfel in selbstgemachten Leckerlis bekommen?
Apfelfruchtfleisch kann in kleinen Mengen verwendet werden. Entferne das Kerngehäuse vollständig und berücksichtige den Apfel als Bestandteil der gesamten Leckerlimenge.
Wie viele selbstgemachte Leckerlis darf mein Hund bekommen?
Die passende Menge hängt von Größe, Gewicht, Aktivität, Hauptfutter und Rezeptur ab. Leckerlis sollten grundsätzlich als Teil der täglichen Energieaufnahme betrachtet und entsprechend portioniert werden.
Kann ich Hundeleckerlis bei Allergien selber machen?
Ja, die vollständige Kontrolle über die Zutaten kann bei bekannten Unverträglichkeiten hilfreich sein. Bei einer Ausschlussdiät oder medizinischen Fütterung solltest du allerdings ausschließlich die mit der Tierarztpraxis beziehungsweise Ernährungsberatung abgestimmten Zutaten verwenden.
Kann ich selbstgemachte Leckerlis fürs Hundetraining in Stuttgart verwenden?
Natürlich. Kleine, gut portionierbare Happen eignen sich beispielsweise für kurze Trainingseinheiten zu Hause oder unterwegs. Entscheidend ist weniger der Ort als die passende Größe, gute Verträglichkeit und ein bewusster Einsatz der Belohnung.
Auch beim Thema Ernährung setzen wir auf Qualität und Vertrauen
Auf unserer Website findest du eine Übersicht unserer sorgfältig ausgewählten Kooperationspartner für hochwertiges Hundefutter sowie Leckerlis und Kauartikel. Diese Empfehlungen basieren auf Erfahrung und Überzeugung und sollen dich dabei unterstützen, passende Produkte für deinen Hund auszuwählen.
Fazit: Leckerlis für Hunde selber machen ist einfacher als gedacht
Leckerlis für Hunde selber zu machen muss weder kompliziert noch zeitaufwendig sein. Mit wenigen geeigneten Zutaten kannst du Karotten-Kekse, weiche Hühner-Happen oder Apfel-Kekse herstellen und die Größe der Snacks genau an deinen Hund anpassen.
Der größte Vorteil liegt dabei in der Transparenz: Du weißt, was enthalten ist. Trotzdem bleiben auch selbstgemachte Hundesnacks eine Ergänzung zur normalen Fütterung. Portionsgröße, Kalorien, individuelle Verträglichkeit und hygienische Aufbewahrung sind deshalb genauso wichtig wie bei gekauften Leckerlis.
Ob du die kleinen Happen beim Training in Stuttgart, auf einem Spaziergang oder einfach zu Hause verwendest: Entscheidend ist nicht, möglichst viele Leckerlis zu geben, sondern sie bewusst einzusetzen. So bleiben selbstgemachte Snacks eine besondere und gut kontrollierbare Ergänzung im Alltag mit deinem Hund.
Belohnung ist mehr als nur ein Leckerli
Du möchtest wissen, wie du Futter im Training sinnvoll einsetzt, ohne dass dein Hund nur wegen des Leckerlis mitarbeitet?
Bei Pfotenliebe Stuttgart stehen Kommunikation, Körpersprache, Orientierung und Vertrauen im Mittelpunkt. Futter kann eine sinnvolle Belohnung sein, ersetzt aber nicht die Beziehung und die klare, ruhige Führung zwischen Mensch und Hund. Gemeinsam schauen wir, wie du deinen Hund verständlich begleitest und Belohnungen passend in euren Trainingsalltag integrierst.
Praktische Empfehlungen
Meine Leckerli-Empfehlungen für Training und Alltag
Selbstgemachte Hundeleckerlis sind eine schöne Möglichkeit, Zutaten selbst auszuwählen. Für Tage, an denen es schnell gehen muss, oder für unterwegs können fertige Trainingsleckerlis trotzdem praktisch sein. Hier findest du einige unterschiedliche Varianten zur Auswahl.
Christopherus Soft-Im-Biss mit Ente
Weiche Leckerlis sind praktisch, wenn du deinem Hund kleine Belohnungen geben möchtest. Gerade beim Training können kleinere, schnell gefressene Stückchen hilfreich sein, da ihr anschließend direkt mit der nächsten Übung weitermachen könnt.
Christopherus Soft-Im-Biss bei Amazon ansehen →Werbung | Affiliate-Link · Bei einem Kauf über diesen Link erhalte ich eine Provision. Für dich entstehen keine zusätzlichen Kosten.
DIBO Leckerli mit Käse
Leckerlis mit Käsegeschmack bieten eine weitere Möglichkeit, Abwechslung in die Belohnungen deines Hundes zu bringen. Sie können sowohl unterwegs als auch beim gemeinsamen Training eingesetzt werden und sind eine Alternative zu Leckerlis mit Fleischgeschmack.
DIBO Leckerli mit Käse bei Amazon ansehen →Werbung | Affiliate-Link · Bei einem Kauf über diesen Link erhalte ich eine Provision. Für dich entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Fresco Dog Trainingsknöchelchen – Probierpaket
Ein Probierpaket mit verschiedenen Trainingsleckerlis kann praktisch sein, wenn du herausfinden möchtest, welche Variante dein Hund besonders gerne mag. Unterschiedliche Sorten ermöglichen außerdem etwas Abwechslung bei Belohnungen im Alltag und beim Training.
Fresco Dog Trainingsknöchelchen bei Amazon ansehen →Werbung | Affiliate-Link · Bei einem Kauf über diesen Link erhalte ich eine Provision. Für dich entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Kategorien
Hundetraining Wissen aus Stuttgart
Im Pfotenliebe Blog findest du praktische Tipps rund um Hundetraining, Welpenzeit, Junghunde, Gesundheit und Alltag mit Hund.
Viele Themen entstehen direkt aus meiner Arbeit mit Mensch-Hund-Teams in Stuttgart. So bekommst du verständliche Impulse, die du im Alltag mit deinem Hund leichter umsetzen kannst.
Wenn du nicht nur lesen, sondern mit deinem Hund praktisch trainieren möchtest, findest du hier meine Kurse in Stuttgart, das Einzeltraining und die Welpenschule.