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Kekse, Drops & Soft Snacks

  • Isabel Scheu
  • 03.09.2026
  • Leckerli

Hundekekse, Drops oder Soft Snacks – welche Leckerlis eignen sich wofür?

Du stehst im Zoofachhandel oder scrollst durch einen Online-Shop und plötzlich begegnen dir Begriffe wie „Kekse“, „Drops“ oder „Soft Snacks“. Auf den ersten Blick sehen sie alle nach ganz normalen Hundeleckerlis aus. Doch Konsistenz, Größe, Zusammensetzung und Einsatzzweck können sich deutlich unterscheiden.

Besonders beim Training macht es einen Unterschied, ob dein Hund erst einen großen, harten Keks zerbeißen muss oder einen kleinen weichen Snack schnell aufnehmen kann. Für einen gemütlichen Snack zwischendurch gelten wiederum andere Anforderungen. Und auch bei der Auswahl der Zutaten lohnt sich ein genauer Blick, denn nicht jeder appetitlich aussehende Snack ist automatisch eine gute Wahl. Mehr dazu erfährst du auch in unserem Vergleich zu gesunden und weniger geeigneten Leckerlis.

In unserer Hundeschule in Stuttgart erleben wir immer wieder, dass Hundehalter für Training und Alltag dieselben Leckerlis verwenden. Das kann funktionieren – muss aber nicht immer praktisch sein. Kleine weiche Belohnungen eignen sich beispielsweise für viele kurze Wiederholungen deutlich besser als große Kekse, während ein knuspriger Snack für einen ruhigen Belohnungsmoment durchaus passend sein kann.

In diesem ausführlichen Ratgeber erfährst du, was Hundekekse, Drops und Soft Snacks eigentlich sind, worin sie sich unterscheiden, welche Variante sich für Training und Alltag eignet und worauf du bei Zutaten, Kalorien und Qualität achten solltest.

Kurze Antwort: Hundekekse sind meist trockene und eher knusprige Snacks, Drops sind kleine portionierte Belohnungshappen und Soft Snacks zeichnen sich durch ihre weiche Konsistenz aus. Für häufige Belohnungen im Training sind kleine, schnell gefressene Drops oder Soft Snacks häufig praktischer. Kekse eignen sich eher für einzelne Belohnungsmomente. Welche Variante am besten passt, hängt von deinem Hund, dem Einsatzzweck und der Zusammensetzung des Produkts ab.

Kekse, Drops und Soft Snacks – die Unterschiede auf einen Blick

Die Übergänge zwischen den einzelnen Kategorien sind nicht immer eindeutig. Hersteller verwenden die Begriffe unterschiedlich und ein „Drop“ kann beispielsweise ebenfalls weich sein. Deshalb solltest du die Bezeichnung eher als Orientierung und nicht als fest definierte Qualitätsklasse verstehen.

Hundekekse

Meist trocken, gebacken und eher knusprig. Sie eignen sich gut für einzelne Belohnungen, sind fürs schnelle Training aber je nach Größe weniger praktisch.

Drops

Kleine, portionierte Snacks, die häufig für Training und schnelle Belohnungen angeboten werden. Konsistenz und Zusammensetzung können stark variieren.

Soft Snacks

Weiche und häufig gut teilbare Leckerlis. Sie lassen sich schnell aufnehmen und sind deshalb für viele Trainingseinheiten praktisch.

Was sind Hundekekse?

Hundekekse gehören zu den klassischen Leckerlis. Sie werden meist gebacken oder auf andere Weise getrocknet und besitzen dadurch eine feste bis knusprige Konsistenz. Je nach Produkt können sie sehr klein oder deutlich größer sein.

Typische Zutaten sind verschiedene Mehle oder Stärken, tierische Bestandteile, Gemüse, Öle oder weitere geschmacksgebende Komponenten. Die genaue Zusammensetzung unterscheidet sich allerdings erheblich. Ein Blick auf die Zutatenliste ist deshalb wichtiger als die Bezeichnung „Hundekeks“.

Typische Eigenschaften von Hundekeksen:

  • meist trocken und knusprig
  • häufig länger haltbar als sehr weiche Snacks
  • in unterschiedlichen Größen erhältlich
  • je nach Rezept mit Getreide, Stärke, Fleisch oder Gemüse
  • für einzelne Belohnungen oft gut portionierbar

Wann eignen sich Hundekekse?

Ein Hundekeks eignet sich gut für einen einzelnen Belohnungsmoment, beispielsweise nach einer ruhigen Alltagssituation oder einfach als kleiner Snack zwischendurch. Für ein Training mit vielen Wiederholungen sind größere beziehungsweise sehr harte Kekse dagegen häufig weniger praktisch.

Muss dein Hund einen Snack erst lange zerbeißen, entsteht zwischen Verhalten und nächster Übung eine längere Pause. Für manche Trainingssituationen kann das völlig in Ordnung sein, für schnelle Abläufe sind kleinere Varianten häufig geeigneter.

Ein harter Hundekeks sollte außerdem nicht automatisch mit Zahnpflege gleichgesetzt werden. Das bloße Kauen eines beliebigen Kekses ersetzt keine gezielte Zahnpflege. Mehr dazu findest du in unserem Beitrag Zahnpflege durch Kauen.

Was sind Drops für Hunde?

Als Drops werden häufig kleine, einzeln portionierbare Hundeleckerlis bezeichnet. Sie können weich, halbweich oder fester sein und sind meist so klein, dass der Hund sie schnell aufnehmen kann.

Genau diese Eigenschaft macht Drops für viele Trainingssituationen interessant. Wenn du beispielsweise mehrere kurze Übungen hintereinander machst, muss dein Hund nicht lange kauen. Die Belohnung kann schnell erfolgen und anschließend geht es direkt weiter.

Wichtig ist jedoch: Auch bei Drops sagt die Form nichts über die Qualität aus. Manche Produkte bestehen aus überschaubaren Zutaten, andere enthalten zahlreiche Bestandteile. Deshalb lohnt sich auch hier der Blick auf Deklaration und Zusammensetzung.

Sind Drops gute Trainingsleckerlis?

Kleine Drops können sich gut als Trainingsleckerlis eignen, sofern dein Hund sie gerne frisst und gut verträgt. Besonders praktisch sind kleine Portionen, wenn während einer Trainingseinheit häufiger belohnt wird.

Dabei solltest du jedoch nicht unterschätzen, wie schnell sich viele kleine Belohnungen summieren. Zehn winzige Snacks wirken zunächst nach wenig – über einen ganzen Trainingstag können daraus jedoch erhebliche zusätzliche Kalorien werden. Einen ausführlichen Überblick dazu findest du im Beitrag Tagesration Leckerli.

Was sind Soft Snacks für Hunde?

Soft Snacks zeichnen sich in erster Linie durch ihre weiche Konsistenz aus. Viele Varianten lassen sich problemlos in kleinere Stücke teilen und werden vom Hund schnell gefressen. Deshalb sind sie besonders praktisch, wenn du die Größe einer Belohnung flexibel anpassen möchtest.

Die Zusammensetzung kann sehr unterschiedlich sein. Manche Soft Snacks enthalten viel Fleisch, andere basieren zusätzlich auf Stärke, pflanzlichen Bestandteilen oder weiteren Zutaten. Ein hoher Fleischanteil ist also nicht automatisch gegeben, nur weil auf der Verpackung „Soft Snack“ steht.

Aufgrund ihrer höheren Feuchtigkeit können weiche Snacks außerdem andere Anforderungen an Lagerung und Haltbarkeit haben als sehr trockene Kekse. Nach dem Öffnen solltest du deshalb immer die Herstellerangaben beachten.

Für welche Hunde können Soft Snacks praktisch sein?

Die weiche Konsistenz kann für Hunde praktisch sein, die harte Snacks nur ungern fressen oder bei denen sich ein Leckerli leicht in sehr kleine Portionen teilen lassen soll. Auch für Welpen oder ältere Hunde werden Soft Snacks häufig angeboten.

Bei bestehenden Zahnproblemen solltest du jedoch nicht einfach davon ausgehen, dass ein weicher Snack automatisch geeignet ist. Zahnschmerzen oder andere Veränderungen im Maul sollten tierärztlich abgeklärt werden. Die Wahl eines weicheren Leckerlis ersetzt keine Behandlung.

Kekse, Drops und Soft Snacks im direkten Vergleich

Kriterium Kekse Drops Soft Snacks
Konsistenz meist fest bis knusprig je nach Produkt fest bis weich weich
Trainingsgeeignet abhängig von Größe und Härte häufig sehr praktisch häufig sehr praktisch
Teilbarkeit unterschiedlich meist bereits klein portioniert häufig gut teilbar
Kaudauer meist länger meist kurz meist sehr kurz
Feuchtigkeit eher gering produktabhängig meist höher
Haltbarkeit häufig länger produktabhängig nach Öffnung oft stärker zu beachten

Welche Leckerlis eignen sich für welches Training?

Im Training ist nicht automatisch das teuerste oder ausgefallenste Leckerli die beste Wahl. Wichtig ist, dass die Belohnung zur Situation passt und für deinen Hund tatsächlich einen Wert besitzt.

Viele schnelle Wiederholungen

Kleine Drops oder gut teilbare Soft Snacks sind häufig praktisch, weil dein Hund sie schnell aufnehmen kann.

Besondere Belohnung

Für eine schwierige Situation kann ein besonders beliebter Snack sinnvoll sein. Entscheidend ist, was dein Hund tatsächlich attraktiv findet.

Ruhiger Snackmoment

Ein etwas größerer Hundekeks kann passend sein, wenn keine unmittelbar folgende Übung geplant ist.

Unterwegs

Praktisch sind Snacks, die nicht stark krümeln, gut in die Tasche passen und sich schnell greifen lassen.

In unserer Hundeschule in Stuttgart verwenden wir Belohnungen bewusst und situationsabhängig. Futter kann Lernen unterstützen, ersetzt aber nicht Kommunikation, Körpersprache, Orientierung und eine klare gemeinsame Führung.

Worauf solltest du bei der Zutatenliste achten?

Statt dich ausschließlich an Begriffen wie „Premium“, „Soft“, „Dental“ oder „Trainingssnack“ zu orientieren, lohnt sich ein Blick auf die tatsächliche Deklaration des Produkts.

Beim Einkauf kannst du auf Folgendes achten:

  • möglichst verständliche Zutatenliste
  • klar bezeichnete tierische beziehungsweise pflanzliche Bestandteile
  • passende Größe für deinen Hund und den Einsatzzweck
  • individuelle Verträglichkeit
  • Kalorien beziehungsweise Fütterungsempfehlung beachten
  • keine unnötige Fütterung großer Mengen
  • bei Allergien gezielt auf bekannte Auslöser achten

Sind tierische Nebenerzeugnisse automatisch schlecht?

Nein. Die pauschale Aussage, tierische Nebenerzeugnisse seien grundsätzlich minderwertig, wäre zu einfach. Unter diesen Begriff können auch ernährungsphysiologisch wertvolle Bestandteile wie bestimmte Innereien fallen.

Für dich als Hundehalter ist vor allem wichtig, wie transparent ein Hersteller deklariert. Eine möglichst genaue Bezeichnung der verwendeten Bestandteile erleichtert es, die Zusammensetzung einzuschätzen – besonders bei Hunden mit Allergien oder Unverträglichkeiten.

Zucker, Farbstoffe und Aromastoffe in Hundeleckerlis

Für die Akzeptanz eines Hundeleckerlis sind zugesetzter Zucker oder auffällige Farbstoffe nicht notwendig. Gerade Farbe dient häufig eher der optischen Wirkung auf uns Menschen als einem tatsächlichen Nutzen für den Hund.

Wenn du dich genauer mit diesem Thema beschäftigen möchtest, findest du in unserem Beitrag Leckerlis mit Zucker, Farbstoff und Co. weitere Informationen. Eine schnelle Übersicht bietet außerdem der Artikel 5 Zutaten, die nicht in Leckerlis gehören.

Fett und Kalorien: Kleine Snacks können sich summieren

Gerade kleine Drops und Soft Snacks vermitteln schnell den Eindruck, dass ein einzelnes Stück kaum ins Gewicht fällt. Beim Training werden jedoch häufig viele kleine Portionen verfüttert. Deshalb solltest du nicht nur die Größe des einzelnen Snacks betrachten, sondern die Gesamtmenge über den Tag.

Bei einem Hund, der zu Übergewicht neigt oder ohnehin eine kalorienreduzierte Ernährung benötigt, kann die Auswahl kleiner und energieärmerer Belohnungen sinnvoll sein. Weitere Informationen findest du unter Low-Fat-Leckerlis.

Monoprotein-Leckerlis bei sensiblen Hunden

Bei bekannten Futtermittelunverträglichkeiten kann es hilfreich sein, Snacks mit einer klar definierten tierischen Proteinquelle auszuwählen. Das macht die Zutatenliste übersichtlicher und erleichtert es, bekannte Auslöser zu vermeiden.

Mehr dazu erfährst du im Beitrag über Monoprotein-Leckerlis. Befindet sich dein Hund in einer tierärztlich begleiteten Ausschlussdiät, sollten allerdings auch Leckerlis konsequent zum jeweiligen Futterplan passen.

Welche Snackform passt zu welchem Zweck?

Eine praktische Orientierung für den Alltag:

  • Viele Trainingswiederholungen: kleine Drops oder teilbare Soft Snacks
  • Einzelne Alltagsbelohnung: kleiner Hundekeks, Drop oder Soft Snack
  • Belohnung unterwegs: handliche, wenig krümelnde Snacks
  • Sehr kleine Hunde: besonders kleine beziehungsweise gut teilbare Stücke
  • Kalorienkontrolle: Portionsgröße und Tagesmenge stärker beachten
  • Sensibler Hund: überschaubare und bekannte Zutaten bevorzugen

Das bedeutet nicht, dass ein Hund nur eine einzige Snackart bekommen darf. Du kannst durchaus verschiedene Leckerlis verwenden – entscheidend ist, dass sie sinnvoll eingesetzt werden und zu deinem Hund passen.

Leckerlis im Training bei Pfotenliebe Stuttgart

Ob du mit deinem Hund zu Hause, im Stadtgebiet von Stuttgart oder bei einem Spaziergang beispielsweise im Kräherwald oder am Rotwildpark trainierst: Eine Belohnung sollte immer zur Situation passen. Bei Übungen mit vielen kurzen Wiederholungen sind kleine, schnell gefressene Snacks meist praktischer als große Kekse.

Gleichzeitig ist Futter bei Pfotenliebe Stuttgart nicht der Mittelpunkt der gesamten Kommunikation. Orientierung entsteht nicht dadurch, dass ständig ein Leckerli vor der Nase des Hundes erscheint. Körpersprache, klare Signale, Vertrauen und eine verständliche Führung spielen ebenso eine wichtige Rolle.

Das Leckerli bleibt damit das, was es sein soll: eine mögliche Belohnung innerhalb eines größeren gemeinsamen Lernprozesses.

Diese Fehler solltest du bei Keksen, Drops und Soft Snacks vermeiden

Nur nach der Verpackung auswählen

Begriffe wie „Premium“ oder eine besonders ansprechende Verpackung sagen wenig über die tatsächliche Zusammensetzung aus. Schau auf die Zutaten.

Große Kekse fürs schnelle Training nutzen

Wenn dein Hund lange kauen muss, kann der Trainingsfluss unterbrochen werden. Kleine Belohnungen sind für viele Wiederholungen meist praktischer.

Kleine Drops unterschätzen

Viele kleine Belohnungen können sich über den Tag zu einer erheblichen zusätzlichen Futtermenge summieren.

Soft automatisch mit hochwertig gleichsetzen

Eine weiche Konsistenz ist eine Produkteigenschaft und kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend bleibt die tatsächliche Zusammensetzung.

Hundekekse als Zahnpflege betrachten

Ein gewöhnlicher harter Snack ersetzt weder regelmäßige Zahnkontrollen noch eine geeignete Zahnpflege.

Verträglichkeit ignorieren

Auch ein hochwertig zusammengesetztes Leckerli kann für einen einzelnen Hund ungeeignet sein. Die individuelle Verträglichkeit hat immer Vorrang.

FAQ – Kekse, Drops und Soft Snacks für Hunde

Was ist der Unterschied zwischen Keksen, Drops und Soft Snacks für Hunde?

Hundekekse sind meist trocken und knusprig, Drops sind häufig kleine portionierte Belohnungshappen und Soft Snacks besitzen eine weiche Konsistenz. Die genaue Zusammensetzung hängt jedoch immer vom jeweiligen Produkt ab.

Welche Leckerlis eignen sich am besten fürs Hundetraining?

Für viele kurze Wiederholungen eignen sich meist kleine, schnell gefressene Leckerlis. Drops und gut teilbare Soft Snacks sind deshalb häufig praktisch. Entscheidend ist außerdem, dass dein Hund die Belohnung tatsächlich attraktiv findet.

Sind Hundekekse gesund?

Das lässt sich nicht anhand der Produktform beantworten. Es gibt unterschiedlich zusammengesetzte Hundekekse. Zutaten, Energiegehalt, Portionsgröße und individuelle Verträglichkeit sind wichtiger als die Bezeichnung „Keks“.

Sind Soft Snacks besser als Hundekekse?

Nicht grundsätzlich. Soft Snacks sind aufgrund ihrer Konsistenz für manche Anwendungen praktischer, während Kekse für andere Situationen gut geeignet sein können. Die Qualität hängt von der Zusammensetzung ab und nicht davon, ob ein Snack weich oder knusprig ist.

Sind Soft Snacks für Hunde mit Zahnproblemen geeignet?

Eine weiche Konsistenz kann leichter zu fressen sein. Bestehen jedoch Zahnprobleme oder Schmerzen im Maul, sollte die Ursache tierärztlich abgeklärt werden. Ein weicher Snack ersetzt keine Zahnbehandlung.

Sind Drops automatisch kalorienarm?

Nein. Die kleine Form sagt nichts über den Energiegehalt aus. Gerade wenn beim Training viele Drops verfüttert werden, solltest du die gesamte Menge des Tages berücksichtigen.

Woran erkenne ich ein gutes Hundeleckerli?

Achte unter anderem auf eine verständliche Deklaration, Zutaten, die zu deinem Hund passen, eine sinnvolle Portionsgröße und eine gute individuelle Verträglichkeit. Die Marketingbezeichnung allein ist kein Qualitätsmerkmal.

Sind tierische Nebenerzeugnisse in Hundeleckerlis schlecht?

Nicht automatisch. Auch ernährungsphysiologisch wertvolle Bestandteile können darunter fallen. Eine möglichst transparente Deklaration hilft dir jedoch dabei, genauer zu erkennen, welche Zutaten tatsächlich verwendet wurden.

Wie viele Leckerlis darf mein Hund am Tag bekommen?

Die geeignete Menge hängt von Größe, Gewicht, Aktivität, Hauptfutter und Energiegehalt der Snacks ab. Leckerlis sollten als Teil der täglichen Energieaufnahme betrachtet und entsprechend berücksichtigt werden.

Welche Snacks eignen sich für Hunde mit Futtermittelunverträglichkeiten?

Produkte mit wenigen, klar deklarierten und bereits bekannten Zutaten können hilfreich sein. Bei einer Ausschlussdiät müssen auch alle Leckerlis zum tierärztlich abgestimmten Futterplan passen.

Müssen Trainingsleckerlis besonders klein sein?

Kleine Portionen sind bei häufigen Belohnungen besonders praktisch. Dein Hund kann sie schnell fressen und die zusätzliche Kalorienmenge lässt sich leichter kontrollieren.

Welche Leckerlis eignen sich für das Hundetraining in Stuttgart?

Der Trainingsort verändert die grundlegenden Anforderungen nicht. Praktisch sind kleine, gut verträgliche und schnell gefressene Snacks, die sich unterwegs einfach mitnehmen lassen. Welche Belohnung sinnvoll ist, hängt vor allem von deinem Hund und der jeweiligen Trainingssituation ab.

Auch beim Thema Ernährung setzen wir auf Qualität und Vertrauen

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Fazit: Kekse, Drops oder Soft Snacks – entscheidend ist der passende Einsatz

Kekse, Drops und Soft Snacks erfüllen im Alltag unterschiedliche Aufgaben. Ein Hundekeks kann eine schöne einzelne Belohnung sein, kleine Drops eignen sich häufig für schnelle Wiederholungen und Soft Snacks lassen sich besonders gut teilen und schnell fressen.

Keine dieser Kategorien ist automatisch gesund oder ungesund. Die Bezeichnung auf der Verpackung sagt wenig über die tatsächliche Qualität aus. Entscheidend sind Zutaten, Deklaration, individuelle Verträglichkeit, Portionsgröße und die Menge, die dein Hund über den Tag bekommt.

Gerade beim Hundetraining in Stuttgart lohnt es sich, unterschiedliche Belohnungen bewusst auszuwählen. Ein kleines Leckerli kann einen Lernmoment unterstützen – sollte aber immer Teil einer verständlichen Kommunikation zwischen dir und deinem Hund bleiben. So wird aus einem Snack nicht einfach nur Futter, sondern eine passend eingesetzte Belohnung innerhalb eures gemeinsamen Alltags.

Das richtige Leckerli ist nur ein Teil guten Hundetrainings

Dein Hund arbeitet nur mit, wenn du ein Leckerli in der Hand hast?

Bei Pfotenliebe Stuttgart geht es um mehr als Futterbelohnung. Kommunikation, Körpersprache, Orientierung, Vertrauen und eine klare, ruhige Führung bilden die Grundlage unserer Arbeit. Leckerlis können gezielt unterstützen, sollen aber nicht zum Mittelpunkt der Beziehung zwischen Mensch und Hund werden.

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