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Nassfutter mischen

  • Isabel Scheu
  • 14.07.2026
  • Nassfutter

Nassfutter mischen – mit Trockenfutter, Zusätzen oder pur?

Nassfutter kann pur, zusammen mit Trockenfutter oder – wenn es ernährungsphysiologisch sinnvoll ist – mit ausgewählten Zusätzen gefüttert werden. Welche Variante für deinen Hund am besten geeignet ist, hängt von seiner individuellen Ernährung, seinem Energiebedarf, seiner Verträglichkeit und davon ab, ob das verwendete Nassfutter bereits als Alleinfuttermittel bedarfsdeckend zusammengesetzt ist.

Soll ich meinem Hund Nassfutter pur geben oder darf ich Nassfutter und Trockenfutter mischen? Sind zusätzliche Öle, Gemüse oder andere Ergänzungen sinnvoll? Rund um die Mischfütterung von Hunden gibt es viele unterschiedliche Empfehlungen – und mindestens ebenso viele Mythen.

Grundsätzlich müssen Nassfutter und Trockenfutter nicht gegeneinander ausgespielt werden. Beide Fütterungsformen können Teil einer ausgewogenen Hundeernährung sein. Entscheidend ist vielmehr, dass dein Hund insgesamt bedarfsgerecht mit Energie und Nährstoffen versorgt wird und das gewählte Futter gut verträgt.

Gerade Hundehalter in Stuttgart und Umgebung beschäftigen sich häufig mit Fragen wie „Kann man Nassfutter und Trockenfutter mischen?“, „Was darf ich unter Nassfutter mischen?“, „Ist Nassfutter pur besser?“ oder „Welche Zusätze braucht mein Hund wirklich?“.

In diesem ausführlichen Ratgeber erfährst du, ob du Nassfutter und Trockenfutter miteinander mischen kannst, ob beide Futtersorten gemeinsam in den Napf dürfen, wann Zusätze wie Öl oder Gemüse sinnvoll sein können, wie du die Futtermenge bei Mischfütterung richtig einschätzt und wann Nassfutter pur die einfachere Lösung ist.

Kurze Antwort: Ja, Nassfutter und Trockenfutter können grundsätzlich miteinander kombiniert werden. Sie dürfen bei einem gesunden Hund sowohl gemeinsam in einer Mahlzeit als auch getrennt über den Tag verteilt gefüttert werden. Wichtig ist, die vollständigen Tagesrationen beider Futtersorten nicht einfach zu addieren. Bei einem bedarfsgerecht zusammengesetzten Alleinfuttermittel sind zusätzliche Öle, Mineralstoffe oder andere Ergänzungen außerdem nicht automatisch notwendig.

Nassfutter pur, Mischfütterung oder Zusätze – die Unterschiede

Nassfutter pur

Hoher Feuchtigkeitsgehalt, häufig gute Akzeptanz und eine unkomplizierte Fütterung. Als Hauptfutter sollte es bedarfsgerecht zusammengesetzt und als Alleinfuttermittel geeignet sein.

Nassfutter + Trockenfutter

Eine flexible Kombination für den Alltag. Wichtig ist, die Energie und Futtermenge beider Futtersorten gemeinsam zu berücksichtigen.

Nassfutter + Zusätze

Eine gezielte Ergänzung kann bei bestimmten Anforderungen sinnvoll sein. Zusätze sollten jedoch nicht wahllos eingesetzt werden.

Nassfutter pur füttern – reicht das aus?

Ein hochwertiges Nassfutter kann grundsätzlich dauerhaft pur gefüttert werden – vorausgesetzt, es handelt sich um ein Alleinfuttermittel. Diese Kennzeichnung ist besonders wichtig.

Ein Alleinfuttermittel ist so konzipiert, dass es bei bestimmungsgemäßer Fütterung die notwendigen Nährstoffe für die jeweilige Tierart und Lebensphase bereitstellt. Ein Ergänzungsfuttermittel ist dagegen nicht als alleinige dauerhafte Ernährung gedacht.

Wer Nassfutter pur füttert, sollte deshalb nicht nur auf Begriffe wie „Premium“, „natürlich“, „hoher Fleischanteil“ oder „getreidefrei“ achten. Entscheidend ist, was tatsächlich auf der Deklaration steht.

Mögliche Vorteile einer reinen Nassfütterung

  • hoher Feuchtigkeitsgehalt
  • häufig gute Akzeptanz
  • einfache Portionierung
  • große Auswahl unterschiedlicher Proteinquellen
  • auch für viele Hunde mit eingeschränkter Kaufähigkeit gut aufzunehmen

Wie viel davon dein Hund tatsächlich benötigt, hängt allerdings nicht allein von seinem Körpergewicht ab. Energiegehalt des Futters, Aktivität, Körperkondition und individuelle Stoffwechsellage spielen ebenfalls eine Rolle. Mehr dazu findest du im Beitrag über den täglichen Nassfutterbedarf beim Hund .

Nassfutter und Trockenfutter mischen – ist das erlaubt?

Die Behauptung, Nassfutter und Trockenfutter dürften grundsätzlich niemals gemeinsam gefüttert werden, lässt sich so pauschal nicht aufrechterhalten. Viele gesunde Hunde können beide Fütterungsformen problemlos vertragen.

Wichtiger als die Frage, ob beide Futtersorten miteinander in Berührung kommen, ist die gesamte Rationsgestaltung. Trockenfutter enthält aufgrund seines geringen Wassergehalts pro Gramm normalerweise deutlich mehr Energie als Nassfutter.

Deshalb können bereits relativ kleine Mengen Trockenfutter einen erheblichen Anteil am täglichen Energiebedarf ausmachen. Wer beispielsweise die komplette empfohlene Tagesration Nassfutter und zusätzlich die komplette Tagesration Trockenfutter verfüttert, gibt seinem Hund unter Umständen deutlich mehr Energie als benötigt.

Nassfutter und Trockenfutter in einer Mahlzeit – oder besser getrennt?

Beide Varianten sind grundsätzlich möglich. Manche Hunde bekommen Nass- und Trockenfutter gemeinsam im Napf, andere erhalten morgens eine Fütterungsart und abends die andere.

Bei einem gesunden Hund gibt es keinen allgemeinen Grund, warum die Futtersorten zwingend getrennt werden müssten. Individuelle Unterschiede bei Verdauung und Verträglichkeit können jedoch eine Rolle spielen.

Reagiert dein Hund nach einer Mischfütterung regelmäßig mit starkem Durchfall, Erbrechen, ausgeprägten Blähungen oder anderen Beschwerden, sollte nicht einfach weiterexperimentiert werden. In diesem Fall ist es sinnvoll, die Ursache abzuklären.

Warum Mischfütterung im Alltag praktisch sein kann

Die Kombination aus Nass- und Trockenfutter kann für manche Hundehalter eine praktische Lösung sein. Trockenfutter lässt sich beispielsweise unterwegs, auf Reisen oder als Teil einer Belohnungsration einfacher transportieren. Nassfutter wiederum bringt viel Feuchtigkeit mit und wird von vielen Hunden gerne gefressen.

Mischfütterung kann außerdem interessant sein, wenn ein Hund eine bestimmte Futterart alleine schlecht akzeptiert. Etwas Nassfutter kann beispielsweise den Geruch und die Konsistenz einer Mahlzeit verändern.

Die Mischung sollte allerdings nicht dazu führen, dass der Hund bei jeder Mahlzeit immer mehr zusätzliche Zutaten benötigt, um überhaupt noch zu fressen. Besonders bei mäkeligen Hunden kann sich dadurch schnell eine Erwartungshaltung entwickeln.

Nassfutter mit Wasser mischen – sinnvoll oder unnötig?

Nassfutter enthält bereits einen hohen Wasseranteil. Trotzdem kann zusätzlich etwas Wasser untergemischt werden, wenn der Hund die veränderte Konsistenz akzeptiert.

Das kann beispielsweise interessant sein, wenn du die Flüssigkeitsaufnahme deines Hundes erhöhen möchtest. Frisches Trinkwasser muss unabhängig davon jederzeit verfügbar sein.

Mehr über die Bedeutung von Wasser im Futter erfährst du im Beitrag zum Feuchtigkeitsgehalt von Nassfutter .

Welche Zusätze kann man unter Nassfutter mischen?

Öle, Gemüse, Kräuter, Mineralstoffpräparate, Ballaststoffe und andere Ergänzungen werden häufig als sinnvolle Aufwertung einer Mahlzeit beworben. Genau hier lohnt sich jedoch Zurückhaltung.

Ein Zusatz sollte möglichst einen nachvollziehbaren ernährungsphysiologischen Zweck erfüllen. „Viel hilft viel“ ist bei Hundeernährung keine gute Strategie.

Mögliche Ergänzungen können – abhängig von der Gesamtration – beispielsweise sein:

  • bestimmte Öle als Quelle ausgewählter Fettsäuren
  • Ballaststoffquellen bei individuell begründetem Bedarf
  • gezielt eingesetzte Mineralstoff- oder Vitaminpräparate
  • tierärztlich empfohlene Ergänzungsfuttermittel

Ob dein Hund davon tatsächlich etwas benötigt, lässt sich jedoch nicht allein anhand einer allgemeinen Empfehlung beurteilen.

Braucht hochwertiges Nassfutter überhaupt Zusätze?

Bei einem bedarfsgerecht zusammengesetzten Alleinfuttermittel lautet die Antwort häufig: nein.

Viele Hundehalter möchten eine vermeintlich gesunde Mahlzeit noch „gesünder“ machen und ergänzen beispielsweise Öl, Mineralstoffe, Kräuter, Algenpulver und weitere Produkte gleichzeitig. Dadurch kann sich jedoch das Verhältnis einzelner Nährstoffe verschieben.

Mehr Ergänzungen bedeuten deshalb nicht automatisch eine bessere Ernährung.

Nassfutter mit Öl mischen – wann kann das sinnvoll sein?

Öle gehören zu den beliebtesten Ergänzungen in der Hundeernährung. Dabei unterscheiden sich verschiedene Öle deutlich hinsichtlich ihrer Fettsäurezusammensetzung.

Ein gezielt ausgewähltes Öl kann bei einer entsprechend zusammengestellten Ration sinnvoll sein. Wird jedoch bereits ein ausgewogenes Alleinfuttermittel verfüttert, sollte nicht automatisch täglich zusätzlich Öl in den Napf gegeben werden.

Öl liefert außerdem Energie. Gerade bei Hunden, die zu Übergewicht neigen, sollte diese zusätzliche Energie in der gesamten Tagesration berücksichtigt werden.

Nassfutter mit Gemüse mischen – eine gute Idee?

Kleine Mengen geeigneter Gemüsesorten können grundsätzlich Bestandteil einer Fütterung sein. Auch hier kommt es jedoch auf den Zweck an.

Gemüse kann beispielsweise zusätzliche Ballaststoffe liefern und das Volumen einer Mahlzeit verändern. Wird ein Alleinfuttermittel allerdings regelmäßig durch größere Mengen anderer Lebensmittel ersetzt, verändert sich gleichzeitig die Nährstoffkonzentration der gesamten Mahlzeit.

Ein paar Stücke geeignetes Gemüse als gelegentliche Ergänzung sind deshalb etwas anderes als eine dauerhafte eigenständige Veränderung der gesamten Futterration.

Nassfutter mit Reis, Kartoffeln oder anderen Kohlenhydraten mischen

Auch gekochter Reis oder geeignete Kartoffeln werden teilweise unter Nassfutter gemischt. Ob das sinnvoll ist, hängt von der gesamten Ernährung ab.

Kohlenhydratquellen sind nicht grundsätzlich problematisch. Sie liefern jedoch ebenfalls Energie und verändern die Zusammensetzung der Mahlzeit.

Wer dauerhaft einen erheblichen Teil eines Alleinfuttermittels durch Reis, Kartoffeln oder andere Zutaten ersetzt, sollte deshalb darauf achten, dass die Gesamtration weiterhin bedarfsgerecht bleibt.

Kann man verschiedene Nassfuttersorten miteinander mischen?

Grundsätzlich können auch unterschiedliche Nassfuttersorten miteinander kombiniert werden. Besonders beim Wechsel von einem Futter auf ein anderes wird das neue Futter häufig schrittweise unter das bisherige gemischt.

Bei sensiblen Hunden kann eine langsame Futterumstellung sinnvoll sein, damit sich Verdauung und Fressroutine an die neue Zusammensetzung gewöhnen können.

Wenn du dagegen ständig viele verschiedene Proteinquellen und Rezepturen gleichzeitig mischst, kann es schwieriger werden herauszufinden, welche Zutat bei einer möglichen Unverträglichkeit Probleme verursacht.

Mischfütterung und Futtermenge – der häufigste Fehler

Einer der wichtigsten Punkte bei der Mischfütterung ist die Gesamtenergiemenge.

Die Fütterungsempfehlung auf einer Dose Nassfutter geht normalerweise davon aus, dass dieses Futter einen entsprechenden Anteil der Ernährung bildet. Dasselbe gilt für die Empfehlung auf einem Trockenfuttersack.

Wer beide Empfehlungen einfach vollständig miteinander kombiniert, kann seinen Hund deshalb unbeabsichtigt überfüttern.

Zusätzlich müssen auch Leckerlis, Kauartikel, Trainingsbelohnungen und energiereiche Ergänzungen in die Tagesration einbezogen werden.

Woran erkennst du, ob dein Hund die Mischung verträgt?

Nicht jede kurzfristige Veränderung des Kots bedeutet automatisch, dass eine bestimmte Fütterungsform ungeeignet ist. Trotzdem lohnt es sich, deinen Hund aufmerksam zu beobachten.

Hinweise auf eine gute Verträglichkeit können sein:

  • stabile Körperkondition
  • normaler Kotabsatz
  • keine wiederkehrenden starken Blähungen
  • gute Futterakzeptanz
  • normales Aktivitätsniveau
  • unauffällige Haut und Fellbeschaffenheit

Wiederkehrender Durchfall, häufiges Erbrechen, deutlicher Gewichtsverlust oder andere anhaltende Beschwerden sollten dagegen tierärztlich abgeklärt werden.

Muss Nassfutter mit Trockenfutter gemischt werden, damit die Zähne sauber bleiben?

Nein. Die Vorstellung, gewöhnliches Trockenfutter würde automatisch die Zähne eines Hundes reinigen, ist zu pauschal. Viele Hunde zerbeißen Kroketten nur kurz oder schlucken sie weitgehend direkt herunter.

Eine gezielte Zahnpflege beim Hund sollte deshalb nicht allein auf der Wahl zwischen Nass- und Trockenfutter beruhen.

Was ist bei sensiblen Hunden zu beachten?

Bei einem Hund mit empfindlicher Verdauung ist es häufig sinnvoll, Veränderungen nachvollziehbar und schrittweise vorzunehmen.

Werden gleichzeitig das Nassfutter, Trockenfutter, Öl und mehrere weitere Zusätze gewechselt, lässt sich später kaum noch erkennen, worauf der Hund reagiert hat.

Deshalb gilt besonders bei sensiblen Hunden: möglichst strukturiert vorgehen, Veränderungen beobachten und bei anhaltenden Problemen fachlichen Rat einholen.

Nassfutter mischen bei Allergien und Unverträglichkeiten

Bei vermuteten oder diagnostizierten Futtermittelallergien kann wahlloses Mischen verschiedener Futtermittel problematisch sein. Unterschiedliche tierische Proteinquellen und zahlreiche zusätzliche Zutaten erschweren die Beurteilung der Verträglichkeit.

In solchen Fällen kann eine möglichst klar definierte Fütterung sinnvoller sein. Auch Monoprotein-Futter kann je nach Fragestellung eine Rolle spielen.

Nassfutter mischen in Stuttgart – alltagstaugliche Hundeernährung

Ob Nassfutter pur oder als Mischfütterung besser in den Alltag passt, ist auch eine praktische Entscheidung. Für Hundehalter in Stuttgart, Stuttgart-Ost, Esslingen, Ludwigsburg und der Region Stuttgart können beispielsweise Arbeitsalltag, Hundetraining, Ausflüge und Reisen beeinflussen, welche Fütterungsform besonders unkompliziert ist.

Wer mit seinem Hund beispielsweise regelmäßig im Rotwildpark, im Schurwald oder in den Stuttgarter Weinbergen unterwegs ist, möchte vielleicht Trockenfutter oder einen Teil der Tagesration unkompliziert für Training und unterwegs nutzen, während zu Hause Nassfutter gefüttert wird.

Wichtiger als eine starre Ernährungsphilosophie ist deshalb eine Lösung, die zum einzelnen Hund passt und langfristig zuverlässig umgesetzt werden kann. Qualität, Verträglichkeit, Energiebedarf und eine bedarfsgerechte Zusammensetzung sollten dabei im Mittelpunkt stehen.

Diese Fehler solltest du bei der Mischfütterung vermeiden

Beide Tagesrationen vollständig füttern

Die vollständige Nassfutter- und Trockenfutterration einfach zu addieren, kann zu einer deutlich zu hohen Energieaufnahme führen.

Zu viele Zusätze verwenden

Öle, Mineralstoffe, Kräuter und andere Ergänzungen sollten nicht ohne konkreten Grund kombiniert werden.

Alles gleichzeitig verändern

Bei mehreren gleichzeitigen Veränderungen lässt sich kaum nachvollziehen, worauf ein sensibler Hund möglicherweise reagiert.

Leckerlis vergessen

Auch Trainingsbelohnungen, Kauartikel und andere Snacks liefern Energie und gehören zur gesamten Tagesration.

Ergänzungsfutter als Hauptfutter nutzen

Prüfe bei dauerhafter Fütterung, ob das Nassfutter als Alleinfuttermittel geeignet ist.

Beschwerden ignorieren

Wiederkehrender Durchfall, Erbrechen oder Gewichtsverlust sollten nicht dauerhaft mit weiteren Futterexperimenten beantwortet werden.

Checkliste: Passt Mischfütterung zu deinem Hund?

Diese Fragen helfen dir bei der Entscheidung

  • Verträgt dein Hund beide Futtersorten gut?
  • Passt die Kombination praktisch zu eurem Alltag?
  • Berücksichtigst du die Energie aus beiden Futtersorten?
  • Rechnest du Leckerlis und Kauartikel in die Tagesration ein?
  • Handelt es sich beim Hauptfutter um ein geeignetes Alleinfuttermittel?
  • Haben zusätzliche Ergänzungen einen konkreten Zweck?
  • Veränderst du die Fütterung bei sensiblen Hunden schrittweise?
  • Bleiben Gewicht, Verdauung, Haut und Fell unauffällig?

Weitere Empfehlungen rund um Hundefutter, Leckerlis und Kauartikel

Auch beim Thema Ernährung setzen wir auf Qualität und Vertrauen: Auf unserer Website findest du eine Übersicht unserer sorgfältig ausgewählten Kooperationspartner für hochwertiges Hundefutter sowie Leckerlis und Kauartikel. Die Übersicht soll dir dabei helfen, unterschiedliche Möglichkeiten kennenzulernen und Produkte passend zu deinem Hund auszuwählen.

Mehr findest du im Bereich Hundefutter sowie unter Leckerlis & Kauartikel .

FAQ – häufige Fragen zum Mischen von Nassfutter

Darf man Nassfutter und Trockenfutter mischen?

Ja. Gesunde Hunde können grundsätzlich beide Fütterungsformen bekommen. Wichtig ist, die Gesamtfuttermenge und Energieaufnahme anzupassen.

Dürfen Nassfutter und Trockenfutter gleichzeitig in den Napf?

Grundsätzlich ja. Es gibt keine allgemeine Regel, nach der beide Futterarten zwingend getrennt gefüttert werden müssen.

Ist Mischfütterung schlecht für die Verdauung?

Nicht grundsätzlich. Manche Hunde reagieren jedoch empfindlicher auf Veränderungen oder bestimmte Zutaten. Die individuelle Verträglichkeit ist entscheidend.

Kann ich morgens Trockenfutter und abends Nassfutter geben?

Ja. Diese Form der Mischfütterung kann eine praktische Möglichkeit sein, beide Futterarten zu kombinieren.

Kann ich Nassfutter dauerhaft pur füttern?

Ja, wenn das Produkt als bedarfsgerechtes Alleinfuttermittel für deinen Hund geeignet ist.

Muss ich Nassfutter mit Zusätzen ergänzen?

Bei einem ausgewogenen Alleinfuttermittel normalerweise nicht automatisch. Zusätze sollten gezielt und passend zur gesamten Ration eingesetzt werden.

Kann ich Öl unter Nassfutter mischen?

Grundsätzlich ja. Ob zusätzliches Öl sinnvoll ist, hängt von der Zusammensetzung des Futters und dem individuellen Bedarf deines Hundes ab. Außerdem liefert Öl zusätzliche Energie.

Kann ich Gemüse unter Nassfutter mischen?

Geeignete Gemüsesorten können in kleinen Mengen Bestandteil einer Fütterung sein. Größere regelmäßige Mengen verändern jedoch die Zusammensetzung der Gesamtration.

Kann man Nassfutter mit Wasser mischen?

Ja. Wenn dein Hund die Konsistenz akzeptiert, kann zusätzliches Wasser untergemischt werden. Frisches Trinkwasser sollte trotzdem jederzeit verfügbar sein.

Kann man verschiedene Nassfuttersorten mischen?

Grundsätzlich ja. Bei empfindlichen Hunden oder Unverträglichkeiten ist es jedoch häufig sinnvoller, die Ernährung übersichtlich zu halten.

Wie berechne ich die Futtermenge bei Mischfütterung?

Die Mengen sollten anhand des Energiegehalts beider Futtermittel und des individuellen Energiebedarfs deines Hundes berechnet werden. Die vollständigen Tagesempfehlungen beider Futtersorten sollten nicht einfach addiert werden.

Was ist besser – Nassfutter pur oder gemischt?

Keine Variante ist pauschal besser. Entscheidend sind Nährstoffversorgung, Verträglichkeit, Energiebedarf und die Alltagstauglichkeit für Hund und Halter.

Fazit: Nassfutter pur oder mischen – was ist besser?

Es gibt keine pauschale Regel, nach der Nassfutter grundsätzlich pur oder grundsätzlich mit Trockenfutter gefüttert werden muss. Ein hochwertiges Nassfutter, das als Alleinfuttermittel deklariert ist, kann grundsätzlich allein gefüttert werden.

Gleichzeitig können gesunde Hunde auch eine Kombination aus Nass- und Trockenfutter vertragen. Bei der Mischfütterung ist vor allem wichtig, die gesamte Energieaufnahme im Blick zu behalten.

Nass- und Trockenfutter sollten nicht jeweils in voller Tagesration miteinander kombiniert werden. Auch Leckerlis, Kauartikel und energiereiche Ergänzungen gehören zur gesamten Tagesration.

Zusätze wie Öle, Gemüse, Mineralstoffe oder andere Ergänzungsprodukte sind ebenfalls nicht automatisch notwendig. Sie sollten einen konkreten Zweck erfüllen und zur gesamten Fütterung passen.

Die beste Fütterung ist deshalb nicht zwangsläufig die komplizierteste. Entscheidend ist eine Ernährung, die bedarfsgerecht zusammengesetzt ist, von deinem Hund gut vertragen wird und dauerhaft zu eurem Alltag passt.

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