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Allergien beim Hund was ist das ?

  • Isabel Scheu
  • 05.05.2026
  • Allergie

Allergien beim Hund – was steckt wirklich dahinter?

Dein Hund kratzt sich auffällig häufig, leckt ständig an seinen Pfoten, leidet immer wieder unter entzündeten Ohren oder bekommt regelmäßig Verdauungsprobleme? Dann kommt schnell der Verdacht auf: Könnte mein Hund eine Allergie haben?

Allergien beim Hund können sich auf ganz unterschiedliche Weise bemerkbar machen. Während bei manchen Hunden vor allem Haut und Ohren betroffen sind, zeigen andere zusätzlich Beschwerden des Magen-Darm-Trakts. Auch der Zeitpunkt der Symptome kann sehr unterschiedlich sein: Manche Beschwerden treten saisonal auf, andere begleiten den Hund das ganze Jahr.

Wichtig ist deshalb, mögliche Allergiesymptome beim Hund früh wahrzunehmen, ohne vorschnell selbst eine Diagnose zu stellen.

In diesem Beitrag erfährst du ausführlich, was eine Allergie beim Hund eigentlich ist, welche Allergieformen vorkommen können, welche Auslöser infrage kommen, wie sich Allergien bemerkbar machen und wie die tierärztliche Diagnostik abläuft.

Kurze Antwort: Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem des Hundes auf eigentlich harmlose Substanzen. Zu den möglichen Allergieformen gehören unter anderem Umweltallergien, Futtermittelallergien, Flohspeichelallergien und bestimmte Kontaktreaktionen. Häufige Beschwerden sind Juckreiz, Pfotenlecken, Hautveränderungen und wiederkehrende Ohrenentzündungen. Bei unerwünschten Futterreaktionen können zusätzlich Magen-Darm-Probleme auftreten.

Was ist eine Allergie beim Hund überhaupt?

Eine Allergie ist eine überschießende Reaktion des Immunsystems auf normalerweise harmlose Substanzen. Diese Substanzen werden als Allergene bezeichnet.

Dabei handelt es sich häufig um bestimmte Eiweißstrukturen. Sie können beispielsweise aus Pollen, Milben, Flohspeichel oder Bestandteilen des Futters stammen.

Das Immunsystem stuft einen eigentlich ungefährlichen Stoff fälschlicherweise als problematisch ein und löst eine Immun- und Entzündungsreaktion aus.

Mögliche Folgen einer allergischen Reaktion sind

  • Juckreiz
  • Hautrötungen
  • entzündete Hautbereiche
  • Pfotenlecken
  • wiederkehrende Ohrenentzündungen
  • bei bestimmten Allergien auch Verdauungsbeschwerden

Ausführlicher erklären wir die Vorgänge des Immunsystems in unserem Beitrag Warum Allergien bei Hunden auftreten .

Was sind Allergene?

Als Allergene werden Stoffe bezeichnet, die bei einem entsprechend sensibilisierten Hund eine allergische Reaktion auslösen können.

Ein Stoff ist dabei nicht grundsätzlich „schlecht“ oder gefährlich. Während ein Hund beispielsweise problemlos mit bestimmten Pollen in Kontakt kommt, kann ein anderer Hund darauf allergisch reagieren.

Mögliche Allergene beim Hund sind beispielsweise

  • Pollen von Bäumen, Gräsern oder Kräutern
  • Milben
  • Bestandteile des Flohspeichels
  • bestimmte Proteine aus Futtermitteln
  • weitere Umweltstoffe

Welche Auslöser besonders relevant sein können, erfährst du ausführlicher in unserem Ratgeber Allergieauslöser beim Hund .

Umweltallergien beim Hund – wenn alltägliche Stoffe Beschwerden auslösen

Bei einer Umweltallergie reagiert der Hund auf bestimmte Stoffe aus seiner Umgebung. In der Tiermedizin wird bei allergischen Hauterkrankungen häufig auch von atopischer Dermatitis gesprochen.

Mögliche Auslöser können beispielsweise Pollen oder Milben sein.

Mögliche Umweltallergene sind

  • Gräserpollen
  • Baumpollen
  • Kräuterpollen
  • Hausstaubmilben
  • andere Milbenarten
  • Schimmelpilzbestandteile

Bei manchen Umweltallergien treten Beschwerden saisonal verstärkt auf. Reagiert ein Hund beispielsweise auf bestimmte Pollen, können die Symptome während der entsprechenden Pollensaison deutlicher werden.

Andere mögliche Allergene können ganzjährig vorhanden sein. Deshalb bedeutet eine ganzjährige Symptomatik nicht automatisch, dass eine Umweltallergie ausgeschlossen ist.

Mehr über Umweltallergien findest du auch in unserem Beitrag zu den häufigen Allergieauslösern beim Hund .

Umweltallergien im Alltag mit Hund in Stuttgart

Gerade im Alltag mit deinem Hund in Stuttgart und Stuttgart-Ost kommt dein Hund mit sehr unterschiedlichen Umweltreizen in Kontakt.

Spaziergänge führen vielleicht durch Wohngebiete, Parks, Wiesen, Weinberge oder den Stuttgarter Stadtwald. Dadurch wechseln auch Pflanzen, Böden und andere Umwelteinflüsse.

Wenn dein Hund regelmäßig unter Hautproblemen leidet, kann es hilfreich sein, zu dokumentieren, ob sich die Beschwerden nach bestimmten Spaziergängen oder zu bestimmten Jahreszeiten verändern.

Ein solcher Zusammenhang beweist keine Allergie, kann deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt bei der weiteren Ursachenforschung aber wertvolle Hinweise liefern.

Wie kann sich eine Umweltallergie bemerkbar machen?

Umweltallergien zeigen sich beim Hund häufig über die Haut.

Mögliche Beschwerden sind

  • Juckreiz
  • intensives Pfotenlecken
  • gerötete Haut
  • Knabbern an bestimmten Körperstellen
  • wiederkehrende Ohrenentzündungen
  • entzündete Hautbereiche

Besonders häufig fallen Beschwerden an Pfoten, Gesicht, Ohren, Bauch, Achseln oder Leistenbereich auf.

Mehr über mögliche Hautprobleme beim Hund erfährst du in unserem ausführlichen Ratgeber.

Futtermittelallergie beim Hund – wenn Bestandteile des Futters zum Auslöser werden

Bei einer Futtermittelallergie beim Hund richtet sich die Immunreaktion gegen bestimmte Bestandteile des Futters.

Häufig stehen dabei bestimmte Proteine im Mittelpunkt. Entscheidend ist jedoch nicht, ob ein Bestandteil grundsätzlich als „gut“ oder „schlecht“ gilt. Ein Hund kann eine allergische Reaktion auf einen Bestandteil entwickeln, den andere Hunde problemlos vertragen.

Mögliche Beschwerden einer Futtermittelallergie sind

  • Juckreiz
  • Hautveränderungen
  • Pfotenlecken
  • wiederkehrende Ohrenentzündungen
  • Durchfall
  • Erbrechen
  • andere wiederkehrende Magen-Darm-Beschwerden

Wichtig ist die Unterscheidung zwischen einer echten Futtermittelallergie und anderen unerwünschten Reaktionen auf Futter. Nicht jede Futterunverträglichkeit ist automatisch eine Allergie.

Wie wird eine Futtermittelallergie festgestellt?

Besteht der Verdacht auf eine Futtermittelallergie, spielt eine konsequent durchgeführte Eliminations- beziehungsweise Ausschlussdiät eine zentrale Rolle.

Dabei erhält dein Hund über einen festgelegten Zeitraum ausschließlich eine genau definierte Ernährung. Welche Diät dafür geeignet ist, sollte individuell mit der behandelnden Tierarztpraxis abgestimmt werden.

Während dieser Zeit ist Konsequenz besonders wichtig. Zusätzliche Leckerlis, Kauartikel oder andere Futtermittel können die Aussagekraft der Diät beeinträchtigen.

Verbessern sich die Beschwerden während der Diät deutlich, folgt unter tierärztlicher Anleitung die kontrollierte Provokation. Erst dadurch lässt sich der Zusammenhang mit dem Futter zuverlässiger beurteilen.

Flohspeichelallergie – wenn bereits wenige Flohbisse starken Juckreiz auslösen

Eine weitere wichtige Allergieform beim Hund ist die Flohspeichelallergie. Dabei reagiert der Hund allergisch auf Bestandteile des Speichels, die beim Flohbiss in die Haut gelangen.

Bei empfindlichen Hunden können bereits wenige Flohbisse ausreichen, um ausgeprägten Juckreiz und Hautveränderungen hervorzurufen.

Deshalb ist bei einem Hund mit starkem Juckreiz auch dann an Flöhe beziehungsweise eine Flohspeichelallergie zu denken, wenn nicht sofort zahlreiche Flöhe sichtbar sind.

Parasiten sollten bei der Abklärung von Juckreiz deshalb grundsätzlich berücksichtigt werden.

Kontaktreaktionen beim Hund – wenn Beschwerden dort entstehen, wo die Haut etwas berührt

Auch direkter Kontakt mit bestimmten Stoffen kann Hautreaktionen hervorrufen. Echte allergische Kontaktdermatitiden sind beim Hund allerdings deutlich seltener als beispielsweise Umweltallergien.

Zusätzlich können Stoffe die Haut auch reizen, ohne dass eine echte allergische Reaktion vorliegt.

Mögliche Kontaktquellen können sein

  • bestimmte Reinigungsmittel
  • Waschmittel oder Weichspüler
  • Pflegeprodukte
  • bestimmte Materialien
  • andere Stoffe mit direktem Hautkontakt

Beschwerden treten dabei häufig an den Körperstellen auf, die mit dem betreffenden Stoff in Kontakt gekommen sind.

Auch bestimmte Haushaltsprodukte können für Hunde problematisch sein. Mehr dazu findest du in unserem Beitrag über problematische Haushaltsdüfte .

Warum wiederkehrende Ohrenentzündungen ein Hinweis sein können

Wiederkehrende Ohrprobleme gehören zu den Beschwerden, die bei allergischen Hunden auffallen können.

Achte beispielsweise auf

  • häufiges Kopfschütteln
  • Kratzen an den Ohren
  • gerötete Ohrmuscheln
  • unangenehmen Geruch
  • vermehrtes Ohrsekret
  • Empfindlichkeit beim Berühren

Wiederkehrende Ohrenentzündungen beim Hund bedeuten jedoch nicht automatisch Allergie. Die Ohren sollten tierärztlich untersucht werden, damit auch andere mögliche Ursachen erkannt und behandelt werden können.

Warum Allergien auch den Alltag und das Verhalten beeinflussen können

Eine Allergie ist selbstverständlich keine Verhaltenserkrankung. Chronischer Juckreiz, Schmerzen oder andere körperliche Beschwerden können das Verhalten eines Hundes jedoch beeinflussen.

Ein Hund, der sich ständig kratzen muss oder nachts aufgrund von Juckreiz nicht richtig schlafen kann, kann im Alltag weniger belastbar sein.

Mögliche Veränderungen können sein

  • Unruhe
  • häufig unterbrochene Ruhephasen
  • schlechter Schlaf
  • Rückzug
  • geringere Belastbarkeit
  • Empfindlichkeit bei Berührungen

Deshalb lohnt es sich bei plötzlich auftretenden Verhaltensänderungen immer, auch mögliche körperliche Ursachen mitzudenken.

Wie wird eine Allergie beim Hund diagnostiziert?

Es gibt nicht den einen Test, der bei jedem Hund sofort eindeutig zeigt, ob eine Allergie vorliegt und was sie verursacht. Die Diagnostik erfolgt deshalb schrittweise.

Je nach Beschwerden können dazu gehören

  • ausführliche Anamnese
  • körperliche und dermatologische Untersuchung
  • Ausschluss von Parasiten
  • Abklärung von Hautinfektionen
  • weitere Untersuchungen abhängig vom Beschwerdebild
  • Ausschlussdiät bei Verdacht auf Futtermittelallergie
  • Allergietests bei entsprechendem Verdacht auf Umweltallergien

Haut- oder Bluttests werden insbesondere bei Umweltallergien eingesetzt. Sie sollten jedoch immer im Zusammenhang mit der Krankengeschichte und dem klinischen Bild beurteilt werden.

Bei einer vermuteten Futtermittelallergie ersetzt ein Bluttest die konsequente Ausschlussdiät mit anschließender Provokation nicht.

Warum ein Allergie-Tagebuch so hilfreich sein kann

Allergische Beschwerden verändern sich häufig über Wochen oder Monate. Deshalb kann ein Tagebuch bei der Ursachenforschung sehr hilfreich sein.

Notiere beispielsweise

  • Stärke und Zeitpunkt des Juckreizes
  • betroffene Körperstellen
  • Haut- und Ohrprobleme
  • Futter und Leckerlis
  • Kauartikel
  • Kotbeschaffenheit
  • Erbrechen oder andere Verdauungsprobleme
  • Spaziergebiete
  • Jahreszeit
  • Pflegeprodukte
  • besondere Veränderungen im Alltag

Fotos von Hautveränderungen können zusätzlich helfen, den Verlauf objektiver zu beurteilen.

Allergien beim Hund – diese Tipps helfen dir im Alltag

  • Beobachte Juckreiz, Hautveränderungen und Verdauung genau
  • Dokumentiere wiederkehrende Beschwerden
  • Notiere mögliche saisonale Zusammenhänge
  • Fotografiere auffällige Hautstellen
  • Wechsle Futter nicht ständig auf Verdacht
  • Verändere nicht mehrere Dinge gleichzeitig
  • Verwende Medikamente nicht ohne tierärztliche Rücksprache
  • Lass wiederkehrende Beschwerden tierärztlich untersuchen

FAQ – Allergien beim Hund

Was ist eine Allergie beim Hund?

Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem des Hundes auf eigentlich harmlose Substanzen. Dadurch können Entzündungsreaktionen und Beschwerden wie Juckreiz, Hautveränderungen oder andere Symptome entstehen.

Welche Allergien gibt es beim Hund?

Zu den wichtigen Allergieformen gehören unter anderem Umweltallergien, Futtermittelallergien und Flohspeichelallergien. Auch allergische Kontaktreaktionen können vorkommen, sind jedoch vergleichsweise selten.

Was sind typische Allergiesymptome beim Hund?

Häufig fallen Juckreiz, Pfotenlecken, Hautrötungen und wiederkehrende Ohrenentzündungen auf. Bei Futtermittelreaktionen können zusätzlich Magen-Darm-Beschwerden auftreten.

Kann mein Hund plötzlich eine Allergie entwickeln?

Allergische Erkrankungen können sich im Laufe des Lebens entwickeln. Beschwerden müssen deshalb nicht bereits seit dem Welpenalter vorhanden sein.

Wie erkenne ich eine Umweltallergie beim Hund?

Wiederkehrender Juckreiz und Hautprobleme können zu einer Umweltallergie passen. Ein saisonaler Verlauf kann zusätzliche Hinweise liefern. Eine sichere Diagnose ist anhand der Symptome allein jedoch nicht möglich.

Wie erkennt man eine Futtermittelallergie beim Hund?

Die Symptome allein reichen für die Diagnose nicht aus. Bei Verdacht auf eine Futtermittelallergie ist eine konsequent durchgeführte Ausschlussdiät mit anschließender kontrollierter Provokation besonders wichtig.

Sind Ohrenentzündungen ein Zeichen für Allergie?

Wiederkehrende Ohrenentzündungen können mit Allergien zusammenhängen. Da jedoch auch andere Ursachen möglich sind, sollten chronische oder wiederkehrende Ohrprobleme tierärztlich abgeklärt werden.

Kann eine Allergie beim Hund geheilt werden?

Viele allergische Erkrankungen erfordern ein langfristiges Management. Welche Behandlungsmöglichkeiten bestehen und wie gut sich die Beschwerden kontrollieren lassen, hängt von der jeweiligen Allergie und vom einzelnen Hund ab.

Wann sollte ich wegen eines Allergieverdachts zum Tierarzt?

Anhaltender oder starker Juckreiz, wiederkehrende Ohrenentzündungen, entzündete Haut sowie chronische oder wiederkehrende Verdauungsprobleme sollten tierärztlich untersucht werden.

Fazit: Allergien beim Hund sind komplex – eine genaue Diagnose schafft Klarheit

Allergien beim Hund können ganz unterschiedliche Auslöser haben. Pollen, Milben, Flohspeichel oder bestimmte Futterbestandteile gehören zu den möglichen Allergenen.

Besonders häufig machen sich allergische Erkrankungen durch Juckreiz, Pfotenlecken, Hautprobleme oder wiederkehrende Ohrenentzündungen bemerkbar. Bei Futtermittelreaktionen können zusätzlich Beschwerden des Verdauungstrakts auftreten.

Gleichzeitig sind diese Symptome nicht spezifisch für Allergien. Genau deshalb ist eine strukturierte tierärztliche Diagnostik so wichtig. Andere Erkrankungen müssen zunächst ausgeschlossen und mögliche Zusammenhänge sorgfältig beurteilt werden.

Für dich als Hundehalter ist vor allem eines wertvoll: Beobachten statt vorschnell verändern. Dokumentiere Symptome, Futter, Jahreszeit und besondere Auffälligkeiten, anstatt gleichzeitig Futter, Pflegeprodukte und andere Faktoren auszutauschen.

Je genauer der Auslöser eingegrenzt werden kann, desto gezielter lässt sich anschließend ein individuelles Allergiemanagement entwickeln – damit dein Hund trotz seiner Allergie möglichst beschwerdearm und entspannt durch seinen Alltag gehen kann.

Praktische Empfehlungen

Praktische Helfer bei empfindlicher Haut

Bei empfindlicher Haut oder allergiebedingten Beschwerden kann es im Alltag hilfreich sein, auf eine möglichst schonende Pflege und einen sauberen Liegeplatz zu achten. Die folgenden Produkte können dabei eine praktische Ergänzung sein. Sie ersetzen selbstverständlich keine tierärztliche Abklärung der Ursache.

Shampoo für empfindliche Hundehaut

Ein mildes Shampoo kann bei Hunden mit empfindlicher Haut eine praktische Ergänzung der regelmäßigen Pflege sein. Besonders wichtig ist dabei, die Haut nicht unnötig zu reizen und das Produkt entsprechend den Herstellerangaben anzuwenden.

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DOUXO Pflege für empfindliche Haut

Eine gezielte Hautpflege kann bei empfindlicher oder zu Irritationen neigender Haut eine sinnvolle Ergänzung sein. Bei bestehenden Hautproblemen sollte die Auswahl eines geeigneten Pflegeprodukts möglichst auf die individuellen Bedürfnisse deines Hundes abgestimmt werden.

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Waschbare Hundedecke

Eine waschbare Hundedecke kann dabei helfen, den Liegeplatz deines Hundes regelmäßig zu reinigen. Gerade bei empfindlicher Haut kann eine gute Alltagshygiene sinnvoll sein. Die Decke lässt sich flexibel im Zuhause oder unterwegs einsetzen.

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Wenn körperliches Unwohlsein euren Alltag verändert

Gesundheit und Verhalten lassen sich im Alltag nicht immer vollständig voneinander trennen.

Ein Hund, der ständig unter Juckreiz, entzündeten Ohren oder anderen körperlichen Beschwerden leidet, kann schlechter schlafen, weniger belastbar sein oder empfindlicher auf Berührungen und Alltagssituationen reagieren. Allergien und andere gesundheitliche Ursachen gehören deshalb selbstverständlich zunächst in tierärztliche Hände.

Bei Pfotenliebe Stuttgart begleiten wir dich anschließend bei den Themen rund um Training, Kommunikation und euren gemeinsamen Alltag. Als lizenzierte Hundeschule nach Fichtlmeier stehen für uns Verständnis, Orientierung und eine vertrauensvolle Mensch-Hund-Beziehung im Mittelpunkt.

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