Hundetraining Blog Stuttgart – Tipps für Alltag, Welpen & Erziehung
In meinem Blog rund um Hundetraining in Stuttgart findest du praktische Tipps für den Alltag mit deinem Hund – von der Welpenerziehung über Leinenführigkeit bis zum sicheren Rückruf.
Alle Inhalte basieren auf meiner täglichen Arbeit als Hundetrainerin und helfen dir dabei, deinen Hund besser zu verstehen und entspannt durch den Alltag zu führen.
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Nicht schnell Welpe abholen
- Isabel Scheu
- 05.03.2026
- Welpe zieht ein
Welpen abholen: Warum du dir Zeit nehmen solltest – Stressreduktion beginnt vor dem Auto
Der große Tag ist endlich da: Du holst deinen Welpen ab. Wochenlang hast du darauf hingefiebert, geplant und vorbereitet – und plötzlich soll alles ganz schnell gehen. Noch ein kurzes Gespräch mit dem Züchter, dann den Welpen ins Auto setzen und möglichst rasch nach Hause fahren. Genau hier entsteht jedoch häufig unnötiger Stress.
Die Abholung deines Welpen ist für ihn keine gewöhnliche Autofahrt. In wenigen Minuten verändert sich nahezu seine gesamte bisherige Lebenswelt. Er verlässt Mutter und Geschwister, vertraute Menschen, Gerüche und Routinen – und soll gleichzeitig mit dir, dem Auto und später seinem neuen Zuhause zurechtkommen.
Gerade wenn dein Welpe anschließend nach Stuttgart zieht, warten möglicherweise zusätzlich Straßenverkehr, Straßenbahnen, fremde Geräusche, Menschen und andere Hunde auf ihn. Deshalb beginnt Stressreduktion beim Welpen bereits vor der Heimfahrt. In diesem Beitrag erfährst du, warum du dir für die Welpenabholung Zeit nehmen solltest, wie du den Übergang vom Züchter ins neue Zuhause ruhig gestaltest und welche Fehler du am Abholtag besser vermeidest.
Jeder Welpe reagiert unterschiedlich auf die Abholung. Manche suchen sofort Nähe, andere wirken zunächst zurückhaltend, schlafen viel oder zeigen deutliche Unsicherheit. Ziel ist nicht, einen bestimmten Ablauf zu erzwingen, sondern deinem Welpen einen sicheren und möglichst ruhigen Übergang zu ermöglichen.
Warum sollte man sich für die Welpenabholung Zeit nehmen?
Die Abholung bedeutet für einen Welpen eine große Veränderung. Er verlässt seine bisherige Umgebung, Mutter und Geschwister und erlebt gleichzeitig neue Menschen, Gerüche und häufig seine erste längere Autofahrt. Ein ruhiger Ablauf ohne Zeitdruck, ausreichend Zeit beim Züchter und eine gut vorbereitete Heimfahrt können helfen, unnötigen Stress zu vermeiden und dem Welpen Orientierung zu geben.
Warum du deinen Welpen nicht einfach schnell abholen solltest
Für dich ist die Abholung ein freudiger Neubeginn. Für deinen Welpen bedeutet sie zunächst vor allem Veränderung.
Noch wenige Minuten zuvor war er in einer Umgebung, die er seit seiner Geburt kennt. Dann wird er vielleicht hochgehoben, von fremden Menschen begrüßt, in eine Transportbox gesetzt und fährt davon.
Wenn gleichzeitig Hektik, Zeitdruck oder viele Menschen hinzukommen, können sich diese Eindrücke zusätzlich summieren.
Das bedeutet nicht, dass die Abholung zu einem langen Abschiedsritual werden muss. Aber sie sollte auch nicht wie ein schneller Pakettransfer ablaufen.
Der erste Kontakt mit dir: Ruhe statt Erwartungen
Der erste gemeinsame Kontakt ist für euch beide besonders. Trotzdem muss dein Welpe dich nicht sofort überschwänglich begrüßen, auf deinen Schoß klettern oder Nähe suchen.
Manche Welpen sind neugierig. Andere beobachten zunächst aus etwas Abstand.
Gib deinem Welpen die Möglichkeit, dich kennenzulernen, ohne sofort etwas von ihm zu verlangen. Lass ihn schnuppern, beobachten und selbst entscheiden, ob er Kontakt aufnehmen möchte.
Genau darin beginnt Sicherheit für deinen Welpen: Er erlebt dich nicht als zusätzlichen Reiz, sondern als ruhigen und verlässlichen Menschen.
Der Abschied vom Züchter braucht einen ruhigen Übergang
Der Abschied vom Züchter, von Mutter und Wurfgeschwistern ist für deinen Welpen ein bedeutender Übergang.
Deshalb lohnt es sich, den Ablauf bereits vorher mit dem Züchter zu besprechen.
Kläre beispielsweise:
- Wann ist ein ruhiger Zeitpunkt für die Abholung?
- Wie viel Zeit ist für die Übergabe eingeplant?
- Kann sich dein Welpe vor der Fahrt noch einmal lösen?
- Wann wurde er zuletzt gefüttert?
- Welche Unterlagen bekommst du mit?
- Bekommst du eine Decke mit vertrautem Geruch?
- Hat dein Welpe bereits Erfahrungen mit Autofahrten?
So musst du wichtige Dinge nicht erst in einem emotionalen Moment spontan klären.
Stressreduktion beginnt bereits vor dem Einsteigen ins Auto
Viele Menschen denken beim Thema Welpenabholung vor allem an die Heimfahrt. Tatsächlich beginnt ein ruhiger Übergang jedoch bereits deutlich früher.
Hektisches Packen, laute Gespräche, viele Menschen, ständiges Fotografieren oder wiederholtes Hochheben können für einen jungen Hund bereits eine große Menge an Reizen bedeuten.
Deshalb gilt:
- Halte die Anzahl der mitfahrenden Personen überschaubar.
- Vermeide unnötige Aufregung bei der Übergabe.
- Lass deinen Welpen möglichst in Ruhe Kontakt aufnehmen.
- Packe Auto und Transportbox bereits vorher vollständig.
- Stelle offene Fragen an den Züchter möglichst vor dem eigentlichen Abschied.
- Plane keine weiteren Termine nach der Abholung.
Eine gute Vorbereitung für den Abholtag sorgt dafür, dass du selbst weniger improvisieren musst und dadurch ruhiger bleiben kannst.
Warum deine eigene Ruhe am Abholtag wichtig ist
Natürlich bist du aufgeregt. Vielleicht hast du seit Tagen kaum an etwas anderes gedacht.
Du musst deine Vorfreude deshalb nicht unterdrücken. Wichtig ist vielmehr, dass sich deine Aufregung nicht in hektischen Bewegungen, ständigem Ansprechen oder einem überladenen Programm zeigt.
Hunde reagieren sensibel auf Körpersprache, Bewegungsmuster, Tonfall und die allgemeine Stimmung ihrer Umgebung.
Der Beitrag Ruhe auf den Welpen übertragen erklärt ausführlicher, warum deine Haltung im Alltag eine wichtige Orientierung für deinen Hund sein kann.
Du musst deinen Welpen nicht sofort ständig anfassen
Die Versuchung ist groß, den kleinen Hund sofort hochzuheben, zu streicheln und festzuhalten. Doch auch liebevoll gemeinter Körperkontakt ist für einen Welpen ein zusätzlicher Reiz.
Beobachte deshalb, ob dein Welpe Nähe sucht.
Kommt er von selbst zu dir, darf natürlich Kontakt entstehen. Wendet er sich ab, bleibt auf Distanz oder möchte zunächst seine Umgebung beobachten, sollte auch das respektiert werden.
Vertrauen entsteht nicht dadurch, dass du möglichst schnell möglichst viel Nähe herstellst. Es wächst, wenn dein Welpe erlebt, dass seine Signale wahrgenommen werden.
Welpentransport: Sicherheit geht vor Nähe
Nach der Übergabe beginnt die Heimfahrt mit deinem Welpen.
Dein Welpe sollte dabei nicht ungesichert im Fahrzeug mitfahren. Eine geeignete und gesicherte Transportbox oder ein anderes für Hunde vorgesehenes Rückhaltesystem sorgt dafür, dass er während der Fahrt geschützt ist.
Eine vertraut riechende Decke kann zusätzlich hilfreich sein.
Mehr zur sicheren Gestaltung der ersten Autofahrt mit deinem Welpen findest du in unserem separaten Beitrag.
Wenn möglich, fahre nicht allein zur Welpenabholung
Eine zweite Person kann den Abholtag deutlich erleichtern.
Die fahrende Person kann sich vollständig auf den Straßenverkehr konzentrieren, während die Begleitperson den Welpen beobachtet.
Dabei geht es nicht darum, ihn während der gesamten Fahrt zu streicheln oder zu beschäftigen.
Wenn dein Welpe ruhig liegt oder schläft, darf er einfach schlafen. Eine ruhige Anwesenheit reicht häufig vollkommen aus.
Diese Fehler solltest du bei der Welpenabholung vermeiden
- Unter Zeitdruck ankommen: Plane ausreichend Puffer ein.
- Zu viele Menschen mitnehmen: Die Abholung muss kein Familienausflug sein.
- Den Welpen sofort herumreichen: Gib ihm Zeit, dich und die Situation wahrzunehmen.
- Unvorbereitet ins Auto steigen: Transportbox und Zubehör sollten bereits vorbereitet sein.
- Den Welpen ungesichert transportieren: Sicherheit hat während der Fahrt Vorrang.
- Direkt nach der Abholung noch einkaufen gehen: Besorge alles vorher.
- Besuch für den Abend einladen: Dein Welpe hat an diesem Tag bereits genug erlebt.
- Direkt mit Training beginnen: Dein Welpe muss zunächst ankommen.
Wie viel Zeit solltest du für die Welpenabholung einplanen?
Eine feste Minutenangabe gibt es nicht. Entscheidend ist, dass kein Zeitdruck entsteht.
Plane genügend Zeit für das Gespräch mit dem Züchter, die Übergabe der Unterlagen, letzte Fragen und einen ruhigen Übergang zum Auto ein.
Gleichzeitig muss die Abholung nicht künstlich in die Länge gezogen werden. Wenn alles besprochen ist und dein Welpe bereit für die Fahrt ist, darf die Heimreise beginnen.
Der entscheidende Unterschied liegt nicht zwischen „kurz“ und „lang“, sondern zwischen ruhig vorbereitet und hektisch überstürzt.
Nach der Heimfahrt: Der Abholtag endet nicht an der Haustür
Wenn ihr zu Hause angekommen seid, beginnt bereits die nächste große Veränderung.
Jetzt braucht dein Welpe keine Hausführung, keine Besucher und kein erstes Training.
Sinnvoll sind zunächst:
- eine ruhige Möglichkeit zum Lösen,
- frisches Wasser,
- ein vorbereiteter Schlaf- und Rückzugsplatz,
- ein überschaubarer Bereich im Zuhause
- und ausreichend Schlaf und Ruhe.
Wie du diesen Übergang gestaltest, erfährst du ausführlich im Beitrag über die ersten 72 Stunden mit deinem Welpen.
Auch die erste Nacht gehört noch zum Abholtag
Für viele Welpen endet die Verarbeitung des Abholtages nicht mit der Ankunft.
Am Abend fehlen plötzlich Mutter, Geschwister und der vertraute Schlafplatz. Deshalb kann dein Welpe fiepen, unruhig schlafen oder verstärkt deine Nähe suchen.
Im Beitrag über die erste Nacht mit deinem Welpen erfährst du, wie du ihm Sicherheit geben kannst, ohne aus der Nacht eine Trainingseinheit zu machen.
Welpen abholen und nach Stuttgart bringen – warum Ruhe besonders wichtig ist
Zieht dein Welpe nach Stuttgart, kann sich seine neue Umgebung deutlich von der bisherigen Aufzucht unterscheiden.
Vielleicht kommt er aus einem ruhigen ländlichen Umfeld und erlebt künftig Straßenbahnen, dichten Straßenverkehr, Mehrfamilienhäuser, Treppenhäuser, Aufzüge und viele Hundebegegnungen.
Genau deshalb solltest du nicht versuchen, diese neue Welt bereits am Abholtag vollständig zu zeigen.
Nach der Heimfahrt reicht ein ruhiger Löseplatz in der Nähe des neuen Zuhauses. Anschließend darf dein Welpe schlafen, beobachten und langsam ankommen.
Die Stadt kann dein Welpe später Schritt für Schritt kennenlernen. Ein guter Start bedeutet nicht, möglichst viel zu erleben – sondern neue Eindrücke in einem bewältigbaren Tempo kennenzulernen.
Nach der Fichtlmeier-Methode: Beobachten, bevor du etwas von deinem Welpen verlangst
Bei Pfotenliebe Stuttgart arbeiten wir nach der Methode von Anton Fichtlmeier. Im Mittelpunkt steht eine verständliche Kommunikation zwischen Mensch und Hund und der Grundgedanke, zunächst das Wesen und die Signale des Hundes wahrzunehmen.
Genau das beginnt bereits bei der Welpenabholung.
Sucht dein Welpe Kontakt oder benötigt er Abstand? Ist er neugierig oder zurückhaltend? Kann er sich entspannen? Wirkt ihm die Situation bereits zu viel?
Statt sofort Nähe, Aufmerksamkeit oder Verhalten einzufordern, kannst du beginnen, deinen Welpen zu beobachten und seine Kommunikation ernst zu nehmen.
Erst kommunizieren – dann konditionieren. Auch am Abholtag geht es deshalb zunächst um Beziehung, Wahrnehmung und einen verlässlichen Rahmen – nicht um Kommandos oder Training.
Unsere Erfahrung aus der Welpenberatung in Stuttgart
In unseren Kaufberatungen und Welpenkursen erleben wir regelmäßig, dass zukünftige Hundehalter den Abholtag möglichst perfekt gestalten möchten.
Häufig entsteht dadurch ausgerechnet zusätzlicher Druck: Noch schnell etwas kaufen, noch ein Foto machen, der Familie den Welpen zeigen und anschließend möglichst viel „richtig machen“.
In der Praxis profitieren viele Welpen jedoch von genau dem Gegenteil: einem klaren Plan, wenigen Menschen, einer sicheren Heimfahrt und anschließend viel Ruhe.
Wer organisatorische Fragen vorher klärt, kann am eigentlichen Abholtag viel aufmerksamer auf den individuellen Welpen reagieren.
FAQ – häufige Fragen zur Welpenabholung
Warum sollte ich mir für die Welpenabholung Zeit nehmen?
Dein Welpe erlebt an diesem Tag mehrere große Veränderungen gleichzeitig. Ein ruhiger Ablauf ohne Zeitdruck ermöglicht dir, wichtige Informationen vom Züchter aufzunehmen, deinen Welpen zu beobachten und die Heimfahrt gut vorbereitet zu beginnen.
Wie lange sollte die Welpenabholung dauern?
Dafür gibt es keine feste Zeitvorgabe. Wichtig ist, dass genügend Zeit für die Übergabe, Unterlagen, offene Fragen und einen ruhigen Übergang zum Auto vorhanden ist. Gleichzeitig muss die Abholung nicht unnötig in die Länge gezogen werden.
Sollte ich vor der Heimfahrt noch Zeit mit meinem Welpen beim Züchter verbringen?
Ein kurzer ruhiger Kontakt kann sinnvoll sein, wenn die Situation dies zulässt. Dein Welpe darf dich beschnuppern und beobachten. Es geht dabei jedoch nicht darum, vor der Fahrt bereits intensiv Bindung herzustellen oder ihn dauerhaft zu beschäftigen.
Wie viele Personen sollten zur Welpenabholung mitkommen?
Weniger ist häufig mehr. Eine zweite Person für die Heimfahrt ist sehr hilfreich, weil eine Person fahren und die andere den Welpen beobachten kann. Eine größere Gruppe kann dagegen zusätzliche Unruhe erzeugen.
Kann ich meinen Welpen bei der Abholung sofort auf den Arm nehmen?
Wenn es für die Übergabe notwendig ist, kann dein Welpe natürlich getragen werden. Dauerhaftes Festhalten oder ständiges Hochheben ist jedoch nicht nötig. Beobachte, ob dein Welpe Nähe sucht oder zunächst etwas Abstand braucht.
Was sollte ich vor der Abholung mit dem Züchter klären?
Besonders wichtig sind Futter, letzte Mahlzeit, Impfstatus, Entwurmung, Chip, Gesundheitsunterlagen, Schlafrhythmus, bisherige Erfahrungen mit Autofahrten und Hinweise zur Stubenreinheit. Auch die Übergabe einer vertraut riechenden Decke kann sinnvoll sein.
Sollte ich nach der Welpenabholung direkt nach Hause fahren?
In den meisten Fällen ist ein direkter und ruhiger Heimweg sinnvoll. Zusätzliche Einkäufe, Besuche oder Ausflüge solltest du möglichst vermeiden, da dein Welpe bereits sehr viele neue Eindrücke verarbeitet.
Was mache ich, wenn mein Welpe bei der Abholung Angst hat?
Bleib ruhig, reduziere Reize und gib deinem Welpen Raum. Erzwinge weder Kontakt noch Spiel. Bei deutlicher Unsicherheit kann es hilfreich sein, die Situation gemeinsam mit dem Züchter ruhig zu gestalten und den Übergang ohne zusätzliche Aufregung vorzunehmen.
Sollte direkt nach der Abholung Besuch kommen?
Besser nicht. Dein Welpe muss nach Abholung und Heimfahrt bereits sehr viele neue Eindrücke verarbeiten. Besucher können problemlos warten, bis dein Welpe im neuen Zuhause etwas mehr Sicherheit entwickelt hat.
Wann sollte ich mit dem ersten Training beginnen?
Dein Welpe lernt vom ersten Moment an durch Erfahrungen. Gezieltes Training steht am Abholtag jedoch nicht im Vordergrund. Zunächst sind Sicherheit, Ruhe, Orientierung und das Kennenlernen des neuen Zuhauses wichtiger.
Fazit: Welpen abholen bedeutet Übergang statt Eile
Einen Welpen abzuholen bedeutet nicht einfach, ihn beim Züchter einzupacken und möglichst schnell nach Hause zu fahren.
Für deinen Welpen beginnt an diesem Tag ein vollkommen neuer Lebensabschnitt. Genau deshalb lohnt es sich, diesen Übergang ruhig und vorbereitet zu gestalten.
Kläre organisatorische Fragen vorher, plane ausreichend Zeit ein, reduziere unnötige Reize und lass deinem Welpen Raum, die Situation in seinem Tempo wahrzunehmen.
Du musst diesen Tag nicht perfekt machen. Dein Welpe braucht keinen perfekten Ablauf. Er braucht einen Menschen, der aufmerksam ist, ruhig handelt und ihm vermittelt: Hier beginnt etwas Neues – und du musst damit nicht allein zurechtkommen.
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Gemeinsam besprechen wir Züchterfragen, Abholtag, sicheren Transport, Heimfahrt, Erstausstattung und die ersten Tage mit deinem Welpen.
Und für noch mehr Orientierung findest du die Welpenfibel von Anton Fichtlmeier auf unserer Homepage – mit wertvollen Tipps rund um Vorbereitung, Transport und Eingewöhnung.
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