FAQ Ernährung Welpe Hund Stuttgart Hundeschule


Ab der 3. bis 4. Lebenswoche beginnen Züchter in der Regel mit dem Zufüttern (z. B. Welpenbrei oder spezielles Welpenfutter).


➡️ Bei Abgabe (ca. 8. Woche) ist der Welpe meist vollständig auf feste Nahrung umgestellt.


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Je nach Alter:

* 8–12 Wochen: 4 Mahlzeiten täglich

* 3–6 Monate: 3 Mahlzeiten täglich

* Ab 6 Monaten: 2 Mahlzeiten ausreichend

📌 Immer regelmäßig und in ruhiger Umgebung füttern.

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Das hängt von:

* Größe / Endgewicht

* Aktivität

* Futterart

ab.


➡️ Richtwerte stehen auf der Futterverpackung. Am besten orientiert man sich am Idealgewicht der Rasse – nicht am aktuellen Gewicht.

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* Spezielles Welpenfutter (Junior, Puppy), da es mehr Energie, Proteine, Kalzium & Vitamine enthält

* Hochwertige Zusammensetzung: viel Fleisch, wenig Füllstoffe

* Trocken-, Nassfutter oder BARF – je nach Konzept und Verträglichkeit


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Nicht zwingend – aber:


➡️ Nicht alles durcheinander geben. Ein Konzept wählen, ggf. langsam kombinieren oder umstellen.
Hauptsache: ausgewogen & bedarfsdeckend.


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Beides hat Vor- und Nachteile:

Trockenfutter                                   Nassfutter

Praktisch & lange haltbar                Höherer Feuchtigkeitsgehalt

Gut zu portionieren                           Schmackhafter

Unterstützt Zahnpflege                     Häufig teurer

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Ja – aber nur mit fundierter Rationsplanung!
Eine falsche Rohfütterung kann zu schweren Mangelerscheinungen oder Fehlentwicklungen führen.


➡️ Fachliche Begleitung (Barf-Berater:in oder Tierärzt:in mit Zusatzqualifikation) dringend empfohlen.

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Ja – in Maßen!
Am besten: * Weiche, kleine Snacks * Speziell für Welpen geeignet * Teilweise von der Tagesration abziehen 📌 Keine stark gewürzten oder fettigen Menschen-Lebensmittel geben!

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Unbedingt!

➡️ Welpen sollten nicht zu schnell zunehmen – das kann Gelenke und Knochen überlasten.
Die richtige Energiezufuhr ist entscheidend für ein gesundes Wachstum.

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Ja – besonders bei zu energiereichem Futter, zu vielen Leckerlis oder wenig Bewegung.


➡️ Besser „etwas zu schlank“ als zu dick – besonders bei großen Rassen.

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Typische Zeichen guter Verträglichkeit:

* Normaler Kot (nicht zu weich, nicht zu häufig)

* Glänzendes Fell

* Kein übermäßiges Kratzen oder Lecken

* Gute Energie & kein Blähbauch

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* Futter leicht anwärmen oder mit etwas Nassfutter mischen

* Keine ständigen Wechsel – das kann mäkelig machen

* Sicherstellen, dass keine gesundheitlichen Ursachen vorliegen

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Je nach Rasse und Größe:

* Kleine Rassen: ab ca. 10–12 Monaten

* Große Rassen: erst mit 12–18 Monaten

➡️ Umstellung langsam über 7–10 Tage.


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Nur weiche, rohe, fleischige Knochen und nicht vor dem Zahnwechsel.


➡️ Am besten erst ab 5.–6. Monat und nur unter Anleitung oder nach BARF-Plan.


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Nur, wenn nötig!
Ein gutes Welpenfutter enthält bereits alles Wichtige.


➡️ Nur bei BARF oder gesundheitlichen Besonderheiten sind Ergänzungen sinnvoll – bitte mit Fachberatung!

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Langsam über 7–10 Tage:

* Tag 1–2: 75 % altes, 25 % neues

* Tag 3–4: 50/50

* Tag 5–6: 25/75

* ab Tag 7: komplett neues Futter

➡️ Plötzlicher Wechsel kann Durchfall oder Erbrechen verursachen.

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Sehr wichtig!


➡️ Immer frisch & frei zugänglich, besonders bei Trockenfutter oder in warmen Monaten.

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Achte auf:

* hohen Fleischanteil (mind. 60–70 %)

* klare Deklaration der Inhaltsstoffe

* kein Zucker, keine künstlichen Farbstoffe oder Konservierungsmittel

* angepasstes Kalzium-Phosphor-Verhältnis


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🚫 Tabu-Liste:

* Schokolade, Zwiebeln, Knoblauch

* Trauben & Rosinen

* Rohes Schweinefleisch

* Alkohol, Kaffee

* Xylit (in zuckerfreiem Kaugummi etc.)

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Ja – besonders bei großen, schnell wachsenden Rassen (z. B. Labrador, Schäferhund).


➡️ Diese brauchen oft spezielles Futter mit angepasstem Kalzium-Phosphor-Verhältnis und kontrollierter Energiezufuhr.


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