FAQ Ernährung Senior Hund Stuttgart Hundeschule


Das hängt von Größe & Rasse ab:

Kleine Rassen: ab 8–10 Jahren

Mittlere Rassen: ab 7–9 Jahren

Große Rassen: ab 6–8 Jahren

➡️ Altersbedingte Veränderungen beginnen oft schleichend – auch wenn der Hund noch fit wirkt.

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In vielen Fällen ja.
Mit dem Alter verändern sich: * Stoffwechsel * Energiebedarf * Verdauung und Nährstoffaufnahme Ein angepasstes Seniorfutter hilft, Übergewicht zu vermeiden und Organe zu entlasten.

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* Weniger Kalorien

* Höherer Anteil hochwertiger Proteine

* Angepasste Mineralstoff- und Vitamingehalte

* Oft angereichert mit Omega-3, Gelenkzusätzen & Antioxidantien


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Empfehlung: 2–3 kleine Mahlzeiten pro Tag


➡️ Das entlastet Magen & Kreislauf und beugt Heißhungerattacken vor.

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Anzeichen:

* Gewichtszunahme trotz gleicher Futtermenge

* Weniger Aktivität

* Verdauungsprobleme

* Verschlechterung von Fell oder Haut

📌 Ein Futterwechsel sollte altersgerecht & schonend erfolgen.


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* Zähne & Maul kontrollieren lassen

* Futter leicht anwärmen oder mit Brühe anreichern

* Weiches oder feuchtes Futter probieren

* Gesundheitscheck beim Tierarzt, um Krankheiten auszuschließen


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Bei Bedarf ja – z. B.:

* Gelenkunterstützung (MSM, Grünlippmuschel)

* Omega-3-Fettsäuren (Lachsöl)

* Probiotika zur Unterstützung der Verdauung

➡️ Immer gezielt und am besten nach Rücksprache.


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* Kalorienarmes Futter mit hohem Ballaststoffanteil

* Leckerlis reduzieren oder anrechnen

* Ausreichend Bewegung – angepasst ans Alter

* Regelmäßiges Wiegen & Körpercheck


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Ja – aber nur mit fundierter Rationsberechnung!


➡️ Besonders bei chronischen Krankheiten oder Medikamentengabe: Ernährungsberatung sinnvoll.


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Ja – z. B.:

* leicht verdauliche Proteine (Huhn, Lamm, Fisch)

* Prä-/Probiotika zur Unterstützung der Darmflora

* Schonkostvarianten (z. B. Reis, Kartoffel, Möhren)

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* Spezielles Nierendiätfutter (weniger Protein & Phosphor)

* Kein zusätzliches Kalzium geben

* Regelmäßige Blut- und Urinkontrollen

➡️ Immer in tierärztlicher Rücksprache füttern.


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Ältere Hunde neigen zu verringerter Trinklust – besonders bei Trockenfutter.


➡️ Immer frisches Wasser bereitstellen & ggf. auf Nassfutter umstellen oder anfeuchten.

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Ja – aber in Maßen!
Empfehlung:

* Weiche, fettarme Leckerli

* Getreidefreie, gut verdauliche Sorten

* Gemüse-Sticks oder kleine Fleischstückchen

➡️ In die Tagesration einrechnen.


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* Futter leicht erwärmen

* Mit Brühe oder etwas Quark mischen

* Auf kleinere, häufigere Portionen umstellen

* Tierärztlich abklären lassen

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* Futter mit höherem Energie- & Fettgehalt wählen

* Kleinere, energiereiche Mahlzeiten

* Ursachen wie Zahnprobleme oder Krankheiten ausschließen

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* Omega-3-Fettsäuren (Entzündungshemmung)

* Hochwertige Proteine (Muskelerhalt)

* Antioxidantien (Zellschutz)

* Ballaststoffe (Verdauung)

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Nicht ohne Grund.


➡️ Senioren reagieren oft empfindlicher auf Futterumstellungen – lieber langsam und nur bei Bedarf.


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Ja – z. B. mit:

* Grünlippmuschel

* Glucosamin/Chondroitin

* Omega-3

* Entzündungshemmenden Kräutern

📌 Ergänzend zum normalen Futter oder als Diätfutter erhältlich.


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* Weiches Futter oder Nassfutter bevorzugen

* Trockenfutter ggf. einweichen

* Zahnpflegeprodukte & regelmäßige Kontrolle

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* Mindestens monatlich

* Bei Gesundheitsproblemen: wöchentlich
➡️ Frühzeitiges Erkennen von Gewichtsverlust oder -zunahme ist entscheidend.

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