FAQ Nassfutter Hund Stuttgart Hundeschule


Nassfutter ist ein Alleinfuttermittel mit hohem Wassergehalt (ca. 70–80 %). Es wird meist in Dosen, Schalen oder Beuteln angeboten und enthält Fleisch, Innereien, ggf. Gemüse, Kohlenhydrate und Zusatzstoffe.


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✅ Vorteile:

* Höherer Feuchtigkeitsgehalt → gut für Hunde mit Trinkfaulheit

* Oft besser verträglich (v. a. bei empfindlichem Magen)

* Stärkerer Geruch → beliebt bei mäkeligen Fressern

* Weniger konzentriert → besser dosierbar bei Diäten

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❗Mögliche Nachteile:

* Kürzere Haltbarkeit nach dem Öffnen

* Mehr Verpackungsmüll

* Teurer in der Langzeitfütterung

* Geruchsintensiv bei Lagerung


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Achte auf:

* Hoher Fleischanteil (mind. 60–70 %)

* Transparente Deklaration (z. B. „Pute 40 %“, nicht „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“)

* Kein Zucker, Farb- oder Aromastoffe

* Ernährungsphysiologisch ausgewogen (Alleinfuttermittel!)


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Ja – aber deutlich weniger als bei Trockenfutter.
➡️ Der Feuchtigkeitsanteil im Nassfutter deckt bereits einen Teil des Flüssigkeitsbedarfs.


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* Reste luftdicht verschlossen im Kühlschrank lagern

* Innerhalb von 1–2 Tagen verbrauchen

* Am besten vor dem Füttern auf Zimmertemperatur bringen (z. B. 30 Min. vorher rausstellen)


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✅ Ja – das geht problemlos.
Du kannst große Portionen in kleinen Behältern oder Eiswürfelformen einfrieren und nach Bedarf auftauen.

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Ja – oft gut geeignet, weil:

* leichter kaubar

* besser verdaulich

* weniger belastend für Nieren & Leber bei passender Rezeptur

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✅ Ja – sofern es sich um Welpen-Nassfutter mit angepasstem Nährstoffverhältnis handelt (z. B. Kalzium/Phosphor, Energiegehalt).

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Ursachen können sein:

* Inhaltsstoffe (z. B. Fisch, Innereien)

* Zahnbelag / Zahnstein

* Zu lange Lagerung nach Öffnung

📌 Zahnpflegeprodukte oder regelmäßiges Zähneputzen können helfen.

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Ja, sogar besonders gut:

* besser dosierbar

* kaubarer für kleine Kiefer

* viele Marken bieten Spezialgrößen für kleine Rassen


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Je nach Alter:

* Welpen: 3–4 Mahlzeiten

* Erwachsene Hunde: 1–2 Mahlzeiten

* Senioren: meist besser 2 kleinere Portionen

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Ja – aber entweder zeitlich getrennt (z. B. morgens/nass, abends/trocken)
oder in langsamer Umstellung, da Mischfütterung für manche Hunde schwerer verdaulich ist.


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Das bedeutet: Das Futter enthält alle Nährstoffe, die ein Hund täglich braucht – kein Ergänzungsfutter notwendig.

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Nicht unbedingt.
➡️ Darunter fallen Innereien, Pansen, Herz, Leber, aber auch weniger hochwertige Teile.

📌 Wichtig: Transparente Angabe (z. B. „Herz, Leber“) ist besser als pauschale Bezeichnung.

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Nicht automatisch.
Einige Hunde vertragen gut aufgeschlossenes Getreide (z. B. Reis), andere reagieren sensibel.

➡️ Bei Allergien oder Unverträglichkeiten besser getreidefreies Futter wählen.

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Ja – wie jedes andere Futter auch, wenn:

* Unverträgliche Proteine enthalten sind

* Zusatzstoffe (z. B. Farbstoffe) verwendet werden

➡️ Bei Verdacht: Ausschlussdiät oder Umstieg auf Single-Protein-Futter.

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Mögliche Gründe:

* Kälte aus dem Kühlschrank → etwas anwärmen

* Geruchs-/Geschmacksveränderung

* Verdorbene Dose

* Schmerz beim Fressen (z. B. Zähne)

📌 Probiere andere Sorten, wärme das Futter leicht an und kläre gesundheitliche Ursachen beim Tierarzt ab.

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Ja – das gibt es, aber es ist umstritten.
→ Nur mit fachkundiger Beratung und ggf. Zusatzstoffen zur Nährstoffsicherung!

📌 Hunde sind Allesfresser, aber brauchen hochwertiges Eiweiß – meist tierisch.


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Das hängt ab von:

* Futtermarke & Qualität

* Größe und Gewicht des Hundes

* Aktivitätslevel

📌 Für einen 10–15 kg Hund kostet hochwertiges Nassfutter ca. 2–4 €/Tag.


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