Nicht zwangsläufig.
Ein gesundes Tier, das mit einem hochwertigen, bedarfsdeckenden Alleinfuttermittel (z. B. Nass- oder Trockenfutter) gefüttert wird, benötigt in der Regel keine zusätzlichen Ergänzungen.
📌 Ausnahme: Bestimmte Lebensphasen, Krankheiten oder spezielle Fütterungsformen (z. B. BARF).
* Bei Fütterung mit BARF oder selbst gekochtem Futter
* In Wachstumsphasen (Welpen, Junghunde)
* Bei älteren Hunden (Senioren)
* Bei chronischen Erkrankungen (z. B. Arthrose, Hautprobleme)
* Nach Antibiotikagaben oder Magen-Darm-Erkrankungen
* In Stresssituationen oder erhöhter Belastung (z. B. Sporthunde)
* Öle (z. B. Lachsöl, Leinöl)
* Calciumquellen (z. B. Eierschalenpulver, Algenkalk)
* Seealgenmehl (Jodquelle)
* Probiotika & Präbiotika (Darmflora)
* Kräuter (z. B. Mariendistel, Teufelskralle)
* Gelenkpräparate (z. B. Grünlippmuschel, MSM, Kollagen)
* Multivitaminpräparate