FAQ Nahrungsergänzung Hund Stuttgart Hundeschule


Nicht zwangsläufig.


Ein gesundes Tier, das mit einem hochwertigen, bedarfsdeckenden Alleinfuttermittel (z. B. Nass- oder Trockenfutter) gefüttert wird, benötigt in der Regel keine zusätzlichen Ergänzungen.

📌 Ausnahme: Bestimmte Lebensphasen, Krankheiten oder spezielle Fütterungsformen (z. B. BARF).


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* Bei Fütterung mit BARF oder selbst gekochtem Futter

* In Wachstumsphasen (Welpen, Junghunde)

* Bei älteren Hunden (Senioren)

* Bei chronischen Erkrankungen (z. B. Arthrose, Hautprobleme)

* Nach Antibiotikagaben oder Magen-Darm-Erkrankungen

* In Stresssituationen oder erhöhter Belastung (z. B. Sporthunde)

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* Öle (z. B. Lachsöl, Leinöl)

* Calciumquellen (z. B. Eierschalenpulver, Algenkalk)

* Seealgenmehl (Jodquelle)

* Probiotika & Präbiotika (Darmflora)

* Kräuter (z. B. Mariendistel, Teufelskralle)

* Gelenkpräparate (z. B. Grünlippmuschel, MSM, Kollagen)

* Multivitaminpräparate

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Ja – eine Überversorgung mit bestimmten Vitaminen oder Mineralien (z. B. Kalzium, Vitamin A oder D) kann gesundheitsschädlich sein.

➡️ Immer bedarfsgerecht und im Zweifel tierärztlich oder ernährungsphysiologisch begleitet.

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* Ergänzungsfuttermittel: Futter mit bestimmten Zusatzstoffen, z. B. Vitaminpaste

* Nahrungsergänzungsmittel: Reine Wirkstoffpräparate (z. B. Pulver, Kapseln, Tropfen)

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* Kalzium (z. B. über Knochen, Eierschale)

* Jod (Seealgenmehl)

* Omega-3-Fettsäuren (Lachsöl)

* Vitamin D (Lebertran, synthetisch)

* Zink & Mangan

📌 Ohne diese Ergänzungen ist die Ration nicht vollständig.

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Klarheit bringt:

* Blutbild / Laboruntersuchung beim Tierarzt

* Ernährungsberatung mit Rationsüberprüfung

* Anzeichen beobachten: z. B. stumpfes Fell, Müdigkeit, schlechte Wundheilung


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Ja – z. B.:

* Omega-3-Fettsäuren (Lachsöl, Hanföl)

* Zink

* Bierhefe

* Schwarzkümmelöl (vorsichtig dosieren)

📌 Nur unterstützend – Ursache sollte immer tierärztlich abgeklärt werden.

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Ja, typische Wirkstoffe sind:

* Grünlippmuschelextrakt

* Glucosamin & Chondroitin

* MSM (organischer Schwefel)

* Teufelskralle & Kollagenhydrolysat

➡️ Ideal bei Arthrose, HD oder älteren Hunden.

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* Probiotika & Präbiotika (z. B. Enterococcus faecium)

* Flohsamenschalen

* Moortrunk oder Heilerde

* Karottenpulver / Morosche Suppe


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Immer:

* nach Körpergewicht des Hundes

* gemäß Herstellerangaben

* im Zweifel: fachliche Beratung einholen

📌 „Viel hilft viel“ ist hier falsch – Überdosierungen sind real!


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Nur nach Bedarf.


➡️ Nicht einfach „vorsorglich“ geben, da unausgewogene Nährstoffverhältnisse das Wachstum gefährden können.

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Theoretisch ja – aber:

* auf Wechselwirkungen achten

* nicht blind kombinieren

* ggf. Mischpräparate bevorzugen

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* Mit etwas Nassfutter, Joghurt oder Leberwurst mischen

* In kleine Leckerli füllen (bei Kapseln)

* Alternative Darreichungsform wählen (z. B. flüssig statt Pulver)


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Ja – z. B.:

* Leber als natürliche Vitamin-A-Quelle

* Eierschalen für Kalzium

* Lachsöl für Omega-3

* Gemahlene Kräuter

Aber: Auch „natürlich“ sollte dosiert und zielgerichtet eingesetzt werden.


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* Beta-Glucane (z. B. aus Hefe)

* Vitamin C & E (z. B. Hagebuttenpulver)

* Propolis, Spirulina

* Omega-3-Fettsäuren

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* B-Vitamine

* Baldrian, Passionsblume (pflanzlich)

* CBD-Öl (in Rücksprache mit Fachperson)

* Magnesium (in bestimmten Fällen)

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Ja – z. B.:

* Seealgenpulver (Ascophyllum nodosum) zur Reduktion von Zahnstein

* Kokosöl

* Enzymatische Zahnpflegepräparate

➡️ Ergänzung, kein Ersatz fürs Zähneputzen!

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Achte auf:

* Transparente Inhaltsstoffangabe & Herkunft

* Kein „Heilversprechen“

* Positive Erfahrungen / unabhängige Tests

* Empfehlung durch Fachpersonen

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Je nach Präparat und Bedarf: Ja.


➡️ Trotzdem regelmäßig den Zustand überprüfen lassen und nicht „auf Verdacht“ dauerhaft supplementieren.


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