FAQ Leckerli Hund Stuttgart Hundeschule


Leckerlis sind eine wichtige Motivation im Training und stärken die Bindung. Sie dienen als:

* Belohnung

* Unterstützung im Lernprozess

* Beschäftigung & Aufmerksamkeit

* Zahn- oder Gesundheitsunterstützung (z. B. Zahnpflege-Leckerlis)

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Leckerlis sollten nicht mehr als 10 % der Tagesfuttermenge ausmachen.


➡️ Je nach Größe & Kaloriengehalt entsprechend reduzieren oder in die Tagesration einrechnen.


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Ja


Gesunde Leckerlis sind:

* ohne Zucker, Farb- und Aromastoffe

* gut verdaulich & hochwertig

* aus natürlichen Zutaten

* monoproteinisch (bei Allergikern)

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Ideal sind:

* Weiche Leckerlis in Mini-Größe

* Getreidefreie Snacks mit hohem Fleischanteil

* Selbstgemachte Mini-Fleischwürfel

* Rinderlunge oder kleine Stücke Käse

📌 Achte auf gut verdauliche, fettarme Belohnungen.

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* Klein, weich & schnell schluckbar

* Z. B. Trainingssnacks, Käsewürfel, kleine Fleischstückchen

* Keine zu harten oder lang zu kauenden Snacks

📌 Ziel: kurze Belohnungszeit, kein Ablenken vom Lernprozess

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Ja – achte auf:

* Single-Protein-Leckerlis (z. B. nur Pferd, Kaninchen, Lamm)

* Getreidefrei & ohne Zusatzstoffe

* Deklaration: 100 % deklariert, keine Mischprodukte

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In kleinen Mengen ja – als besondere Belohnung.
Aber:

* Hoher Fett- & Salzgehalt

* Nicht für Allergiker oder empfindliche Hunde

* Keine Rohwurst oder stark gewürzte Sorten!


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Ja, wenn:

* sie zu häufig oder zu kalorienreich gegeben werden

* sie nicht in die Tagesration eingerechnet werden

* sie statt Beschäftigung zur „Liebesbekundung“ gegeben werden

➡️ Kalorienarme Alternativen bevorzugen!

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Ja – z. B.:

* Rinderlunge

* Kaninchenstreifen

* Gefriergetrocknete Fleischhäppchen

* Gemüse-Sticks (z. B. Karotte, Gurke)


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* Mini-Trainer

* Weiche Stückchen in Erbsengröße

* Geflügel oder Kaninchen

* Lunge oder Fischhäppchen

📌 Auf Größe, Konsistenz und Zusammensetzung achten.

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🚫 Zucker ist unnötig und schädlich:

* Fördert Karies & Zahnbelag

* Unterstützt Übergewicht

* Hat keinen Mehrwert für den Hund

➡️ Leckerlis ohne Zucker oder Zuckeraustauschstoffe wählen!


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Achte auf:

* Klare Deklaration

* Hoher Fleischanteil (mind. 70 %)

* Keine künstlichen Farb-/Aromastoffe

* Keine Konservierungsstoffe

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Ja! Beliebte Ideen:

* Selbstgebackene Hundekekse

* Gekochte Hühnerstückchen oder Fisch

* Gefrorene Leckerli-Würfel im Sommer

📌 Ohne Salz, Zucker, Gewürze und immer hygienisch!

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* Trocken lagern, luftdicht verschließen

* Feuchte Snacks (z. B. Käse, Fleischstücke): im Kühlschrank

* Selbstgemachtes: tiefkühlen oder rasch verbrauchen

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Ja – z. B.:

* Snacks mit Süßkartoffel, Hirse, Apfel, Banane

* Vegane Kaustangen oder Kekse

📌 Gut für Ausschlussdiäten oder empfindliche Hunde – aber nicht für den täglichen Proteinbedarf gedacht.


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Ja – Zahnpflegeleckerlis mit spezieller Form & Härte können:

* Zahnbelag reduzieren

* Kaumuskulatur fördern

* den Atem verbessern

➡️ Ersetzen jedoch nicht das Zähneputzen!

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Mögliche Gründe:

* Zu satt

* Unpassende Konsistenz

* Schlechter Geschmack

* Zahnprobleme

📌 Verschiedene Sorten probieren, kleine Portionen testen, ggf. Tierarztcheck.


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* Weiche Konsistenz (weniger Zähne, sensibler Magen)

* Geringer Fettgehalt

* Geringer Phosphorgehalt (bei Nierenschwäche)

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Nein – sie sind nicht ausgewogen.


Nur in Ausnahmefällen (z. B. Trainingstag, Reise) mal eine Mahlzeit ersetzen – aber nicht regelmäßig.


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Ja – z. B.:

* Mit Kollagen für Gelenke

* Mit Omega-3 für Fell & Haut

* Mit Kräutern oder CBD zur Beruhigung

* Probiotische Snacks für die Verdauung

📌 Nur mit klarer Deklaration und geprüften Inhaltsstoffen wählen.


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