FAQ Leckerli Hund Stuttgart Hundeschule


Eine Umstellung macht Sinn bei:

* Lebensphasenwechsel (z. B. Welpe → Erwachsen)

* Allergien oder Unverträglichkeiten

* Futterverweigerung oder Appetitlosigkeit

* Gewichtsproblemen

* Umstieg auf BARF, Nass- oder Trockenfutter

* Verbesserung der Futterqualität

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In der Regel 7–10 Tage, je nach Hund und Futterart.


➡️ Bei sensiblen Hunden kann eine Umstellung langsam über 2 Wochen erfolgen.


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Empfohlene Vorgehensweise:

Tag     Altes Futter     Neues Futter

1–2         75 %                 25 %

3–4         50 %                 50 %

5–6         25 %                 75 %

ab 7         0 %                 100 %

📌 Bei Problemen: Tempo verlangsamen und ggf. Pause einlegen.

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* Weicher Kot oder Durchfall

* Blähungen

* Appetitlosigkeit

* Juckreiz (bei Unverträglichkeiten)

* Fellveränderungen

➡️ Meist vorübergehend – bei anhaltenden Beschwerden Tierarzt konsultieren.


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Wenn Du die Futterart wechselst (z. B. von Trocken- auf Nassfutter):

➡️ Langsam & getrennt umstellen, nicht mischen.

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Ja! Jede Futterart hat eine andere Energiedichte.


➡️ Immer die Herstellerempfehlung beachten und ggf. an Gewicht & Aktivität anpassen.


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Nur in Ausnahmefällen, z. B. bei Unverträglichkeit oder Allergie.


➡️ Normalerweise ist ein sanfter Übergang besser verträglich.


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* Gekochter Reis oder Kartoffel als Übergang

* Morosche Karottensuppe

* Probiotika für Hunde

* Kürbis oder Flohsamenschalen (bei weichem Kot)

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Ja – zumindest in den ersten Tagen, um die Verträglichkeit besser beurteilen zu können.

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Ja – hier sollte besonders langsam und gezielt (z. B. mit Monoprotein) umgestellt werden.


➡️ Idealerweise mit tierärztlicher Begleitung oder Ernährungsberatung.

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* Wenn der Durchfall länger als 2–3 Tage anhält

* Wenn der Hund Erbrechen, Fieber oder starkes Unwohlsein zeigt

* Bei deutlichem Gewichtsverlust

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* Langsam mit Muskelfleisch beginnen

* Erst später Innereien, Knochen, Gemüse einführen

* Ggf. mit einem Barf-Berater starten

* Auf Nährstoffausgewogenheit achten

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Ja – auch bei Senioren oder Welpen, solange sie sanft und angepasst erfolgt.


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Ja – aber auch hier empfiehlt sich eine langsame Umstellung, da Zusammensetzung & Qualität stark variieren können.

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* Normaler Kotabsatz

* Gute Futterakzeptanz

* Glänzendes Fell

* Normales Verhalten & Energie

* Kein Juckreiz oder Blähungen

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* Neues Futter leicht anwärmen

* Mit wenig Brühe oder etwas Quark verfeinern

* In kleinen Portionen anbieten

📌 Nicht zu viel „verfeinern“, sonst lernt der Hund, nur mit Topping zu fressen.


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* Mischung anpassen (mehr altes Futter)

* Futtertemperatur verändern

* Marke wechseln

* Auf Qualität & Inhaltsstoffe achten

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Ja – der Darm muss sich an andere Faserstoffe und Kohlenhydrate gewöhnen. Langsame Umstellung empfehlenswert.

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Mindestens 2–4 Wochen, um eine realistische Beurteilung der Verträglichkeit zu ermöglichen.


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Ja – z. B.:

* Senioren

* Allergiker

* Hunde mit Magen-Darm-Erkrankungen

* Sehr mäkelige oder stressanfällige Hunde

➡️ Hier besonders behutsam vorgehen und ggf. Unterstützung einholen.


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