FAQ Silvester Hund Stuttgart Hundeschule


Ja – sofern sich die Tiere untereinander nicht aufschaukeln.
Manche Hunde orientieren sich an ruhigeren Artgenossen.

War diese Antwort hilfreich?     Ja     Nein

* Nicht schimpfen oder drängen

* So ruhig wie möglich bleiben

* Sich daneben setzen, ggf. Kontakt anbieten

* Geräusche mit Musik überdecken, Versteck zugänglich lassen

War diese Antwort hilfreich?     Ja     Nein

➡️ Mindestens 4–8 Wochen vorher, besser früher.


Je nach Hund kann eine ganzjährige, schrittweise Gewöhnung an Geräusche sinnvoll sein.


War diese Antwort hilfreich?     Ja     Nein

Hunde haben ein sehr feines Gehör.
Knallgeräusche, Lichtblitze und der unvorhersehbare Lärm lösen bei vielen Hunden Stress, Unsicherheit oder Panikaus – oft ausgelöst durch negative Erfahrungen oder fehlende Gewöhnung.


War diese Antwort hilfreich?     Ja     Nein

Beginne frühzeitig:

* Geräuschetraining mit Silvestergeräuschen (in geringer Lautstärke starten)

* Sicherheitsübungen & Rückzugsorte trainieren

* Gassizeiten auf ruhige Tageszeiten verlegen

* Falls nötig: rechtzeitig Rücksprache mit Tierarzt oder Trainer


War diese Antwort hilfreich?     Ja     Nein

Nur tagsüber & an ruhigen Orten.
Ab dem Nachmittag möglichst keine Spaziergänge mehr, da Böller plötzlich gezündet werden könnten.

📌 Doppelte Sicherung mit gut sitzendem Geschirr & Leine ist Pflicht!


War diese Antwort hilfreich?     Ja     Nein

* Ausbruchssicheres Sicherheitsgeschirr

* Leine doppelt sichern (z. B. mit zusätzlichem Bauchgurt)

* Kein Freilauf an Silvester oder in der Nähe des Datums

War diese Antwort hilfreich?     Ja     Nein

* Ruhe bewahren, nicht mitleiden

* Fenster & Rollläden schließen

* Musik oder TV zur Geräuschkulisse nutzen

* Versteck / Höhle anbieten (z. B. mit Decke im Bad oder unter dem Tisch)


War diese Antwort hilfreich?     Ja     Nein

Ja – wenn es ihn beruhigt und nicht in seiner Angst bestärkt.
➡️ Sanfte Nähe, ruhige Stimme oder Streicheln ist okay – aber kein Mitleid oder übertriebenes Getue.

War diese Antwort hilfreich?     Ja     Nein

* Verhaltenstraining weit vor Silvester beginnen

* Tierarzt aufsuchen für ggf. medikamentöse Unterstützung

* Einsatz von z. B. Pheromonen (Adaptil), Bachblüten, CBD-Öl – am besten individuell testen


War diese Antwort hilfreich?     Ja     Nein

Ja – aber nur in Absprache mit dem Tierarzt!
Nie ohne Rücksprache selbst verabreichen.
Moderne Präparate wirken beruhigend, ohne das Tier „lahmzulegen“ (im Gegensatz zu früheren Sedativa).


War diese Antwort hilfreich?     Ja     Nein

Ja – z. B. mit:

* Desensibilisierung & Gegenkonditionierung

* Entspannungssignalen (z. B. Decke, Massage, Geruch)

* Professioneller Begleitung durch Hundetrainer:in

➡️ Früh genug starten – idealerweise Monate vorher.


War diese Antwort hilfreich?     Ja     Nein

Wenn möglich: Nein!
Selbst Hunde, die sonst gut alleine bleiben, können in der Silvesternacht panisch reagieren.


War diese Antwort hilfreich?     Ja     Nein

Ja!


➡️ Auch ruhige Hunde können durch neue, intensivere Eindrücke plötzlich ängstlich reagieren.
Besser vorsorgen als nachsorgen.

War diese Antwort hilfreich?     Ja     Nein

Pheromon-Halsbänder oder -Stecker (Adaptil)

Beruhigungsshirts (Thundershirt)

CBD-Öl oder Hanfprodukte

Beruhigende Kräuterpräparate

➡️ Immer frühzeitig ausprobieren – nicht erst am 31.12.!

War diese Antwort hilfreich?     Ja     Nein

* Nicht zwingen, rauszukommen

* Versteck sicher und gemütlich gestalten

* In der Nähe bleiben, wenn es hilft


War diese Antwort hilfreich?     Ja     Nein

Ja – z. B. in feuerwerksfreien Regionen oder Hotels auf dem Land.
Viele Hundebesitzer:innen nutzen Silvester für einen Kurzurlaub in ruhiger Umgebung.

War diese Antwort hilfreich?     Ja     Nein

* Sicherheitsgeschirr & doppelte Leine

* Lieblingsspielzeug & -decke

* Beruhigungsprodukte (falls verwendet)

* Wasser & Leckerli

* Kotbeutel, Maulkorb (bei extremer Angst)


War diese Antwort hilfreich?     Ja     Nein

* Ja – möglichst früher am Tag

* Stress kann Verdauung belasten – daher nichts Ungewohntes


War diese Antwort hilfreich?     Ja     Nein

Das kann stressbedingt sein.


➡️ Beobachten & ggf. tierärztlich abklären, wenn es anhält oder sehr stark ist.


War diese Antwort hilfreich?     Ja     Nein